Produktbild: Die Rechenmaschinen von Konrad Zuse

Die Rechenmaschinen von Konrad Zuse

79,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2011

Herausgeber

Raul Rojas

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,3 cm

Gewicht

365 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1998

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-71945-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2011

Herausgeber

Raul Rojas

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,3 cm

Gewicht

365 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1998

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-71945-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Vorwort.- Konrad Zuse — Fakten und Legenden.- 1. Konrad Zuse zu würdigen, ist nicht einfach.- 2. Die Errungenschaften.- 3. Zuses Niederlage im Patentstreit.- 4. Legendenbildung.- 4.1 Die Legende vom Schöpfer des elektronischen Computers.- 4.2 Die Legende vom Schöpfer des universellen Rechners.- 4.3 Subtile Wahrheiten und Mißverständnisse.- 5. Zuse — der vielseitige Genius.- Die Rekonstruktion der Z1 im Deutschen Technikmuseum Berlin.- Die Architektur der Rechenmaschinen Z1 und Z3.- 1. Frühe Rechenmaschinen.- 2. Überblick über die Architektur von Z1 und Z3.- 2.1 Struktureller Aufbau.- 2.2 Darstellung von Gleitkommazahlen.- 2.3 Befehlssatz.- 2.4 Anzahl der Zyklen.- 2.5 Programmiermodell.- 3. Blockdiagramm der Z3.- 3.1 Die arithmetische Einheit.- 3.2 Die Steuereinheit.- 3.3 Mikroprogrammsteuerung der Z3.- 4. Arithmetische Algorithmen.- 4.1 Übertrag bei der Addition.- 4.2 Ausnahmebedingungen bei Gleitkommazahlen.- 4.3 Addition und Subtraktion.- 4.4 Multiplikation.- 4.5 Division.- 4.6 Quadratwurzelberechnung.- 5. Ein- und Ausgabebefehle.- 5.1 Eingabe von Dezimalzahlen.- 5.2 Ausgabe von Dezimalzahlen.- 6. Die vollständige Architektur der Z3.- 7. Die Erfindung des Computers.- 8. Anhang: Bedingte Sprünge in der Z3.- 8.1 Simulation des IF-Befehls.- 8.2 Bedingte Sprünge.- 8.3 Universalität.- 8.4 Fazit.- Die Mühlen des Patentamts.- 1. Einleitung.- 2. Die Anmeldungen von 1936.- 2.1 Die Anmeldung Z23139.- 2.2 Die Anmeldung Z23624.- 2.3 Die amerikanische Anmeldung.- 3. Der Entwurf von 1940.- 4. Das Verfahren Z26476 bis 1944.- 5. Neuaufnahme des Verfahrens (1951–1956).- 6. Fortsetzung des Verfahrens bis Ende 1957.- 7. Fortsetzung des Verfahrens bis Mitte 1959.- 8. Die Versagung der Anmeldung.- 9. Die Zurückweisung durch das Bundespatentgericht.- 10. Fazit.- Die Patentanmeldung Z391 von Konrad Zuse.- Patentanmeldung Z391 (1941).- 1. Rechenvorrichtung.- 1.1 Beispiel eines Rechenplans.- 1.2 Das binäre Zahlensystem.- 1.3 Die halblogarithmische Notation.- 2. Konstruktiver Aufbau.- 2.1 Relaissteuerung und Takt.- 2.2 Gesamtübersicht der Rechenmaschine.- 2.3 Das Rechenwerk.- 2.4 Übertragung von Ergebnissen.- 2.5 Ausrichtung des Kommas im Resultat.- 3. Arithmetische Operationen.- 3.1 Multiplikation.- 3.2 Division.- 3.3 Quadratwurzelziehen.- 3.4 Addition und Subtraktion.- 3.5 Übersetzung vom Dezimal- ins Sekundalsystem.- 3.6 Übersetzung vom Sekundal- ins Dezimalsystem.- 3.7 Vorzeichenbehandlung.- 4. Speicher- und Planwerk.- 4.1 Planwerk.- 4.2 Rechenplan.- 4.3 Numerische Sonderfälle.- 5. Abbildungen.- Eine Simulation der Z3 für das Internet.- 1. Einführung.- 2. Simulation der Z3.- 2.1 Java.- 3. Anwendung.- 3.1 Simulationsmodi.- 3.2 Funktionselemente.- 3.3 Normalbetrieb.- 4. Ausblick.- Mechanisches Schaltglied.