Produktbild: Die Hexe muss brennen

Die Hexe muss brennen Historischer Roman

3

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

25.10.2012

Illustriert von

Diana Isabel Franze

Verlag

Burgenwelt

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

20/13,7/2,7 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943531-02-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

25.10.2012

Illustriert von

Diana Isabel Franze

Verlag

Burgenwelt

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

20/13,7/2,7 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943531-02-2

Herstelleradresse

Burgenwelt Verlag
Hastedter Heerstraße 103/105
28207 Bremen
DE

Email: service@burgenweltverlag.de

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Liebesschnulze mit Folter

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 02.01.2017

Bewertungsnummer: 990467

Bewertet: Buch (Paperback)

Die Hexen und Hexenprozesse werden sehr oft, völlig ungerechtfertigter Weise, ins Mittelalter transferiert. In diesem Roman von Tatjana Stöckler, erschienen beim Burgenweltverlag, spürte ich deutlich, dass die Autorin diesem Irrtum nicht unterliegt. Luzia, eine junge Frau mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, gerät ins Visier der Inquisition. Diese Rechtsform des 16. und 17. Jahrhundert ist dafür bekannt, ganz besonders grausam Frauen und Männer zu foltern, weil diese angeblich Schadenszauber gewirkt haben sollen. Doch Luzia ist keine Hexe! Der Auftakt der Serie um die Diebin Luzia von Tatjana Stöckler ist …… diesmal fällt es mir wirklich schwer die passenden Worte zu finden. Der Roman ist ganz nett. Erfreulich finde ich den historischen Kontext, der wirklich (endlich mal) gut gelungen ist. Das Wesen einer Stadt der Frühen Neuzeit ist gut eingefangen und auch die Hinweise auf alle umliegenden Personen, Städte und Geschehnisse sind nicht zu präsent, aber vorhanden. Und trotzdem gibt es einiges, was mich irritierte. Ich habe mich über die Länge der Geschichte sehr mit Luzia angefreundet. Sie ist ein süßes Mädchen, welches durch die Lebensumstände dazu gezwungen wurde nachts auf Raubzüge zu gehen. Was mich am späteren Verlauf der Geschichte so irritiert ist die Beziehung, die sie zu den anderen Charakteren aufbaut. Vor allem die Geschwindigkeit in der dies alles geschieht. Auch der Wechsel zwischen ihrer kriminellen Vergangenheit zu der rechtschaffenen Jungfrau, die ihre langen Finger nur noch für gute Zwecke einsetzt, ist mir nicht ganz klar. Liegt es daran, dass sie (kurz nach ihrer schrecklichen Folter) sich gleich in einen fremden Mann verliebt? Oder das dieser Fremde (der einen sehr guten Ruf genießt) sich in eine kriminelle, Unzucht treibende Frau verliebt? Dazu kommen die, mir persönlich sehr unangenehmen, Folterungsszenen. Tatjana Stöckler schaffte es mit sehr plastischen Beschreibungen meine Vorstellungskraft anzukurbeln. Und das etwas zu genau. Vielleicht liegt es auch an meiner generellen Empathie zu den unschuldig verurteilten Frauen in den Hexenprozessen, dass sich mir sofort der Magen umdreht, wenn Inquisitionsverfahren detaillierter beschrieben werden. Wer also wissen will, wie Frauen bei Verhören gefoltert wurden, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. Abgesehen von den noch detaillierteren Liebesszenen (die vom Erzählstil nicht meinem Geschmack entsprechen) ist die Geschichte spannend, mit Wirrungen und Windungen, mit Höhen und Tiefen, mit Witz und voller Leben und Liebe. Sie ist für meinen Geschmack etwas zu kitschig, und trotzdem bin ich gespannt darauf was Luzia im Verlauf der weiteren Romane passieren wird. quatspreche.wordpress.com

Liebesschnulze mit Folter

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 02.01.2017
Bewertungsnummer: 990467
Bewertet: Buch (Paperback)

Die Hexen und Hexenprozesse werden sehr oft, völlig ungerechtfertigter Weise, ins Mittelalter transferiert. In diesem Roman von Tatjana Stöckler, erschienen beim Burgenweltverlag, spürte ich deutlich, dass die Autorin diesem Irrtum nicht unterliegt. Luzia, eine junge Frau mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, gerät ins Visier der Inquisition. Diese Rechtsform des 16. und 17. Jahrhundert ist dafür bekannt, ganz besonders grausam Frauen und Männer zu foltern, weil diese angeblich Schadenszauber gewirkt haben sollen. Doch Luzia ist keine Hexe! Der Auftakt der Serie um die Diebin Luzia von Tatjana Stöckler ist …… diesmal fällt es mir wirklich schwer die passenden Worte zu finden. Der Roman ist ganz nett. Erfreulich finde ich den historischen Kontext, der wirklich (endlich mal) gut gelungen ist. Das Wesen einer Stadt der Frühen Neuzeit ist gut eingefangen und auch die Hinweise auf alle umliegenden Personen, Städte und Geschehnisse sind nicht zu präsent, aber vorhanden. Und trotzdem gibt es einiges, was mich irritierte. Ich habe mich über die Länge der Geschichte sehr mit Luzia angefreundet. Sie ist ein süßes Mädchen, welches durch die Lebensumstände dazu gezwungen wurde nachts auf Raubzüge zu gehen. Was mich am späteren Verlauf der Geschichte so irritiert ist die Beziehung, die sie zu den anderen Charakteren aufbaut. Vor allem die Geschwindigkeit in der dies alles geschieht. Auch der Wechsel zwischen ihrer kriminellen Vergangenheit zu der rechtschaffenen Jungfrau, die ihre langen Finger nur noch für gute Zwecke einsetzt, ist mir nicht ganz klar. Liegt es daran, dass sie (kurz nach ihrer schrecklichen Folter) sich gleich in einen fremden Mann verliebt? Oder das dieser Fremde (der einen sehr guten Ruf genießt) sich in eine kriminelle, Unzucht treibende Frau verliebt? Dazu kommen die, mir persönlich sehr unangenehmen, Folterungsszenen. Tatjana Stöckler schaffte es mit sehr plastischen Beschreibungen meine Vorstellungskraft anzukurbeln. Und das etwas zu genau. Vielleicht liegt es auch an meiner generellen Empathie zu den unschuldig verurteilten Frauen in den Hexenprozessen, dass sich mir sofort der Magen umdreht, wenn Inquisitionsverfahren detaillierter beschrieben werden. Wer also wissen will, wie Frauen bei Verhören gefoltert wurden, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. Abgesehen von den noch detaillierteren Liebesszenen (die vom Erzählstil nicht meinem Geschmack entsprechen) ist die Geschichte spannend, mit Wirrungen und Windungen, mit Höhen und Tiefen, mit Witz und voller Leben und Liebe. Sie ist für meinen Geschmack etwas zu kitschig, und trotzdem bin ich gespannt darauf was Luzia im Verlauf der weiteren Romane passieren wird. quatspreche.wordpress.com

Spannend und beängstigend zugleich

Bewertung aus Baiersbronn am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 845211

Bewertet: eBook (ePUB)

Spannend geschrieben.Die Beschreibungen der mittelalterlichen Folter sind teilweise erschreckend klar. Die Protagonistin muß einiges durchleben.Ihr Leben wird total auf den Kopf gestellt,und sie muß sich gegen das Böse in angeblich frommen Menschen wehren. Mithilfe ihrer Freunde gelingt es ihr. Ein spannendes Buch das sich zu lesen lohnt.

Spannend und beängstigend zugleich

Bewertung aus Baiersbronn am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 845211
Bewertet: eBook (ePUB)

Spannend geschrieben.Die Beschreibungen der mittelalterlichen Folter sind teilweise erschreckend klar. Die Protagonistin muß einiges durchleben.Ihr Leben wird total auf den Kopf gestellt,und sie muß sich gegen das Böse in angeblich frommen Menschen wehren. Mithilfe ihrer Freunde gelingt es ihr. Ein spannendes Buch das sich zu lesen lohnt.

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von Tatjana Stöckler

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