Produktbild: Streßbewältigung

Streßbewältigung Leistung und Beanspruchung optimieren

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.04.2012

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,7 cm

Gewicht

384 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-87035-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.04.2012

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

21,6/14/1,7 cm

Gewicht

384 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-87035-3

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Zur Einführung.- Verschiedene Beanspruchungsnöte.- Wie sind wir für die Anforderungen der Zukunft gewappnet?.- Versuch einer Ordnung unserer Defizite.- Was bedeutet Beanspruchungsoptimierung im engeren Sinn?.- Der logische Aufbau dieses Buches.- Konsequenzen für die Praxis.- A: Wie sehen (Fehl-)Beanspruchungen aus?.- 2. Wie sehen die Anforderungen aus, denen wir uns stellen müssen?.- Anforderungen durch die Situation.- Anforderungen durch die „situationserzeugende“ Person.- Anforderungen durch die Organisation.- Konsequenzen für das praktische Handeln.- 3. Zu den Grundlagen des Beanspruchungsverhaltens.- Zum Facettenreichtum des Begriffes „Streß“.- Streßbewältigung.- Steuern und regeln.- Unsere Erlebens- und Verhaltenswelten.- Konsequenzen für das praktische Handeln.- Die Zusammenhänge zwischen Körper und Geist.- Psycho(neuro)immunologie.- Praktische Konsequenzen für die Optimierung von Beanspruchung.- Psychosomatik.- Konsequenzen für das praktische Handeln.- Wachheit, Aufmerksamkeit und Aktivierung.- Konsequenzen für die Praxis.- Die Streßkaskade.- Konsequenzen für das praktische Handeln.- 4. Der Umgang mit komplexen Problemen.- Komplexität.- Systemverträgliches Handeln.- Konkrete Empfehlungen zum praktischen Problemlösen und systemischen Denken.- 5. Der Umgang mit Emotionen.- Unerfreuliche und fehlbeanspruchende Emotionen.- Praktische Konsequenzen für die Vermeidung der Angst vor der Angst.- Erfreuliche, die Beanspruchung optimierende Emotionen.- Konsequenzen für das tägliche Leben.- 6. Der Umgang mit Motivationen.- Visionen.- Zielsetzung.- Warum tun wir nicht das, was wir tun wollen?.- Zusammenfassung und Konsequenzen für die Praxis.- B: Was tun?.- 7. Beanspruchungshandeln im Zusammenhang.- Erster Diagnoseschritt, die Ebene des Handelns.- Die Ebene der Handlungsbereiche.- Die Ebene der Handlungsgeschehen.- Die Ebene der einzelnen Handlung.- Das Zusammenspiel von Beanspruchungshandeln, -handlungsbereichen, -handlungsgeschehen und -handlungen.- Zweiter Diagnoseschritt: „Reflektiere Deinen Verhaltensstil!“.- Depressives Verhalten und Erleben.- Dritter Diagnoseschritt: „Entwickle ein individuelles Modell Deiner Beanspruchungsoptimierung!“.- Zusammenfassung und Konsequenzen für das tägliche Leben.- 8. Zur Minderung der eigenen Fehlbeanspruchungen.- 1. Interventionsschritt: „Entsage Deinen Wahrheitsansprüchen!“.- Konsequenz für die praktische Beanspruchungsverbesserung.- 2. Interventionsschritt: „Gestatte Dir Visionen und Träume!“.- 3. Interventionsschritt: „Entwickle Dein individuelles Zielsystem!“.- 4. Interventionsschritt: „Versuche die Zielsysteme Deiner liebsten Mitmenschen abzuschätzen und mit Deinen eigenen abzustimmen!“.- 5. Interventionsschritt: „Beschreibe Dein reales Verhalten!“.- 6. Interventionsschritt: Überprüfe Deine Ansprüche und reduziere sie gegebenenfalls!“.- 7. Interventionsschritt: „Ordne die Diskrepanzen zwischen Deinem Ideal- und Realverhalten!“.- 9. Was müssen wir langfristig tun? Präventive Beanspruchungsoptimierung in verschiedenen Handlungsfeldern.- Zum Umgang mit der Zeit (Zeitmanagement).- Zum Umgang mit komplexen Problemen (Problemmanagement).- Zum Umgang mit anderen (Konfliktmanagement).- Zum Umgang mit Emotionen.- Zum Umgang mit kaum änderbaren Persönlichkeitsmerkmalen.- Zum Umgang mit unserem Körper.- Nutzung von Instrumenten zur Beanspruchungsoptimierung.- 10. Ein Flußdiagramm des Selbstmanagements im Sinne der Beanspruchungsoptimierung.- Die Ebene der langfristigen Handlungsregulation.- Die Ebene der mittelfristigen Handlungsregulation.- Die Ebene der täglichen „kleinen“ Handlungsregulation.- Stichwortverzeichnis.