• Produktbild: Die T-Aktie als Marke
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Die T-Aktie als Marke Staatliche und private Einflussnahme zur Kurspflege einer „Volksaktie“

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2012

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

321

Maße (L/B/H)

22,5/15,3/1,9 cm

Gewicht

494 g

Auflage

2. Auflage 2003

Originaltitel

1. Auflage ist dort erschienen.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-81641-2

Beschreibung

Rezension

"Eine kritische und faktenreiche Aufarbeitung der jüngsten Telekom-Geschichte; eine Einladung zur Kontroverse."

Prof. Dr. Heinz Riesenhuber MdB, Bundesforschungsminister a.D.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2012

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

321

Maße (L/B/H)

22,5/15,3/1,9 cm

Gewicht

494 g

Auflage

2. Auflage 2003

Originaltitel

1. Auflage ist dort erschienen.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-81641-2

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einleitung.- 1.1 Problemstellung und Themenaufriss.- 1.2 Methodik und Gang der Untersuchung.- 2 Staatliches Handeln und Verbraucherschutz: Die Entwicklung eines neuen Kapitalanlegerund Verbraucherschutzsystems.- 2.1 T-Aktienemission und Börsenboom aus volkswirtschaftlicher Sicht.- 2.2 Marktkapitalisierung der DAX-notierten Unternehmen.- 2.3 Staatliche und private Kurspflege.- 2.4 Das neue IWF-Insolvenzverfahren für Dritte-Welt-Staaten als Gefahr einer weltweiten Deflation.- 2.5 Die internationale Schuldenkrise und die Rückwirkungen auf die deutsche Banken- und Aktienlandschaft.- 2.6 Weltwirtschaft, deutsche Volkswirtschaft und Banken in der „Liquiditäts-und Wertefalle“.- 2.7 Die Banken- und Strukturkrise als Chance zum Neubeginn.- 3 Die Entwicklung der T-Aktie zu einem Markenbegriff in der Börsenwelt.- 3.1 Zentrale Aufgaben des Marketings zur Zielerreichung.- 3.2 Bewertung von Beteiligungsvermögen.- 3.3 Das Meinungsbild in der Wirtschaftspresse.- 3.4 Kursverfall und Erklärungsversuche.- Chronik des Niedergangs.- 4 Die internationale Beteiligungsstrategie der Deutsche Telekom AG und die Schwerpunkte der Zukunftsinvestitionen.- 4.1 Die Global Player auf dem Weltmarkt und die Rolle der Deutsche Telekom AG.- 4.2 Die Wechselwirkung zwischen den Beteiligungskäufen und der Kursentwicklung der T-Aktie.- 4.3 Erwerb und Trennung von Beteiligungen.- 4.4 Konzernrechtliche und wirtschaftliche Risiken aus dem internationalen Beteiligungsgeschäft.- 4.5 Aktuelle Investitionsschwerpunkte der Deutsche Telekom.- 5 Marke, Markenbegriff und Markenbewusstsein auf dem Aktienmarkt.- 5.1 Der rechtswissenschaftliche und der betriebswirtschaftliche Markenbegriff.- 5.2 Markenmanagement und Ziele.- 6 Methoden der Absatzförderung von Aktien.- 6.1 Klassische Marketinginstrumente.- 6.2Investor Relations.- 6.3 Die Umsetzung des Sharebrandings für die T-Aktien.- 7 Kurspflege bei Kapitalemissionen am Beispiel der T-Aktie.- 7.1 Der Begriff der Kurspflege.- 7.2 Private Kurspflegemaßnahmen.- 7.3 Insiderrechtliche Aspekte der staatlichen und privaten Kurspflege.- 7.4 Börsenrechtliche Aspekte der Kurspflege und des Kursdopings.- 7.5 Das Vierte Finanzmarktförderungsgesetz als Direktmaßnahme langfristiger staatlicher Kurspflege.- 7.6 Mittelbar wirkende Maßnahmen der staatlichen Kurspflege.- 7.7 Kurspflege durch das Ausweichen auf „weiche“ internationale Rechnungslegungsgrundsätze?.- 7.8 Behördliches Verbot bestimmter Aktienhandelsdeliktgeschäfte.- 7.9 Der Staat als Faktor der Öffentlichkeitswerbung und als Großauftraggeber.- 7.10 Zwischenfazit.- 8 Der Kurs der T-Aktie als künstliches Produkt.- 8.1 Instrumente und Strategien.- 8.2 Die Glaubwürdigkeit als hochsensibles immaterielles Wirtschaftsgut der Unternehmen.- 8.3 Die personelle Neubesetzung des Vorstandes der Deutschen Telekom.- 9 Positive staatliche Kurspflege.- 9.1 Optimierung der gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Kapitalanleger- und Verbraucherschutz.- 9.2 Das Zehn-Punkte-Programm des Bundesjustizministeriums.- 9.3 Selbstbedienungsmentalität und Vertrauensverlust.- 9.4 Die Rolle der Gewerkschaften.- 9.5 Die Verflechtung von Staat und Wirtschaft zum Zwecke staatlicher Kurspflege.- 9.6 Die staatliche Kapitalbeschaffung auf Kosten der deutschen Volkswirtschaft.- 9.7 Staat und „New Economy“.- 10 Evaluation: Wege aus der Krise.- 10.1 Entwicklung einer einheitlichen Handlungsmaxime.- 10.2 Die Assimilationsgeschwindigkeit in Politik und Wirtschaft.- 10.3 Vierzehn Thesen zur deutschen Volks- und Finanzwirtschaft und zur Förderung der Stabilität des EURO.- 11Fazit/Ausblick.- Was bringt die Zukunft — für die Deutsche Telekom und für die deutsche Volkswirtschaft?.