Produktbild: Schlüsselwerke der Systemtheorie

Schlüsselwerke der Systemtheorie

74,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.01.2012

Herausgeber

Baecker Dirk

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/14,8/2 cm

Gewicht

460 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 2005

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-80489-1

Beschreibung

Portrait

Professor Dr. Dirk Baecker ist am Lehrstuhl für Soziologie der Universität Witten/Herdecke tätig.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.01.2012

Herausgeber

Baecker Dirk

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/14,8/2 cm

Gewicht

460 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 2005

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-80489-1

Herstelleradresse

Springer Heidelberg
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE
buchhandel-buch@springer.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Schlüsselwerke der Systemtheorie
  • Dirk Baecker.- Automaten Rudolf Stichweh über Norbert Wiener, „Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine“ (1948).- Im Netzwerk der Kommunikation Fritz B. Simon über Juergen Ruesch und Gregory Bateson, „Communication. The Social Matrix of Psychiatry“ (1951).- Handlung ist System Stephan Fuchs über Talcott Parsons’ „The Social System“ (1951).- Die Umwelt als Element des Systems Dirk Baecker über W. Ross Ashby, „Design for a Brain: The Origin of Adaptive Behavior“ (1952).- Die Mathematik und andere Kurzsprachen Loet Leydesdorff über John von Neumann, „The Computer and the Brain“ (1958).- Lernen ist Interaktion Ranulph Glanville über Gordon Pasks „An Approach to Cybernetics“ (1961).- Die Intelligenzfunktion der Politik Mathias Albert und Jochen Walter über Karl W. Deutsch, „The ‘Nerves of Government’“ (1963).- Gehirnmaschinen Dirk Rustemeyer über Warren S. McCulloch, „Embodiments of Mind“ (1965).- Kommunikation als Selektion Dirk Baecker über Donald M. MacKays „Information, Mechanism and Meaning“ (1969).- Bausteine zu einer Designwissenschaft Norbert Bolz über Herbert A. Simon, „The Sciences of the Artificial“ (1969).- Auf der Suche nach Wissen Gerard de Zeeuw über Ludwig von Bertalanffy, „General System Theory“ (1968).- Das Prinzip der Unterscheidung Louis H. Kauffman über George Spencer-Brown, „Laws of Form“ (1969).- Auf der Spur der Double Binds Urs Stäheli über Anthony Wilden, „System and Structure: Essays in Communication and Exchange“ (1972).- Eine kybernetische Systemtheorie Wolfram Lutterer über Gregory Batesons, „Steps to an Ecology of Mind“ (1972).- Die Einheit als Unterschied Giancarlo Corsi über Edgar Morin, „La méthode“ (1977–2001).- Mit dem Weltgeist rechnen David Köpf über Gotthard Günther, „Beiträge zu einer operationsfähigen Dialektik“ (1976–1980).- Die In-formation der Autopoiesis Christina Weiss über Francisco Varela „Principles of Biological Autonomy“ (1979).- Die Zentralität des Paradoxen Jean Clam über Yves Barel, „Le paradoxe et le système: Essai sur le fantastique social“ (1979).- Komplexität durch Rauschen Jacques Miermont über Henri Atlans „Entre le cristal et la fumée: Essai sur l’organisation du vivant“ (1979).- Das Prinzip der Autopoiesis Wolfgang Krohn und Holk Cruse über Humberto R. Maturana und Francisco J. Varela, „Autopoiesis and Cognition“ (1980).- Die Beobachtung der Kybernetik Elena Esposito über Heinz von Foerster, „Observing Systems“ (1981).- Komplexität als Formprinzip Helmut Willke über Niklas Luhmann „Soziale Systeme. Grundriß einer allgemeinen Theorie“ (1984).- Selbstbeobachtung Bernard Scott über Ranulph Glanvilles Buch „Objekte“ (1988).- Über die Autoren.