Produktbild: Der effiziente Staat — Fiktion oder Vision?

Der effiziente Staat — Fiktion oder Vision? Unternehmerische Konzepte für Lebensqualität und Wohlstand

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2012

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

302

Maße (L/B/H)

21/14/1,7 cm

Gewicht

379 g

Auflage

3. Auflage 1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-82936-8

Beschreibung

Rezension

Prädikat: Hervorragend

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"Das Buch bringt auf den Punkt, was uns schon lange unter den Nägeln brennt."

RAS international

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2012

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

302

Maße (L/B/H)

21/14/1,7 cm

Gewicht

379 g

Auflage

3. Auflage 1997

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-82936-8

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Vorwort.- 1. Lebensqualität als Ziel der Wirtschaftspolitik.- Die Bedeutung der Wirtschaft und die Bedürfnisstruktur im Wandel.- Das richtige Maß an motivierendem Druck und Erfolgserlebnis.- Leistungskulturen steigern Zufriedenheit und Erfolg —administrierte Kulturen senken die Lebensqualität und steigern die Korruption.- Streitkulturen senken die Lebensqualität und den Lebensstandard.- Korruption, Kriminalität und Unpünktlichkeit sind wichtige Faktoren der Unwirtschaftlichkeit und Lebensqualität.- Das Verbesserungspotential ist groß.- 2. Die Qualität der Führung entscheidet langfristig über Erfolg und Mißerfolg.- Die Führung prägt die Kultur, die Kultur prägt die Bürger.- Eine Selbstmordkultur zerstört die wirtschaftliche Basis.- Die Verlockung, ins Detail einzugreifen.- Beurteilung der Managementqualität.- Sinkt die Qualität der Manager?.- Administration verdirbt das Management.- Die Rückdelegation lenkt vom Wesentlichen ab.- Aus Unternehmern werden Verwalter.- Sind Beamte schlechter als Manager?.- Voraussetzungen in der Politik.- Managementmethoden und -Untersuchungen weisen den Weg zur Leistungsstärke.- Managementmethoden machen Organisationen leistungsfähiger.- Erfolgsfaktoren verbessern Erlöse und Gewinnsituation.- 3. Strukturveränderung: Gefahr und Chance.- Strukturprobleme führen zum Ungleichgewicht.- Die langfristige Betrachtung entscheidet.- Die drei Strukturzustände: positives Ungleichgewicht, Gleichgewicht und negatives Ungleichgewicht.- Unternehmensanalysen verdeutlichen die wirtschaftlichen Zusammenhänge.- Die lange Inkubationszeit von Strukturkrisen.- Der Trend zum negativen Ungleichgewicht.- Die wirtschaftlich optimierte Zwangskonstellation.- Eine falsch orientierte Zwangskonstellation und monopolistische „Ventile“ führen zur Unwirtschaftlichkeit.- Einige Beispiele für hochgradige Wertvernichtung.- Der Teufelskreis falscher Gesetze.- Die Signale nachlassender struktureller Wettbewerbsfähigkeit.- Die Verwaltung ist zu groß.- Die Steuerungsinstrumente zur Wirtschaftlichkeit funktionieren nicht.- Überkomplexität als Strukturproblem.- Kreativität und Leistungskultur verfallen.- Die Innovationskraft sinkt.- Der tertiäre Sektor als Alarmsignal.- 4. Leistungskultur: Basis der Wettbewerbsfähigkeit.- Wirtschaftlicher Erfolg basiert zu mehr als der Hälfte auf Psychologie.- Unternehmenskultur und volkswirtschaftliche Kultur.- Leistungskulturen erfordern viele Voraussetzungen.- Klare Ziele sind die Voraussetzung für die Entwicklung einer Leistungskultur.- Interessenharmonie als Grundlage der Leistungskultur.- Überschaubare Regeln, Freiheit im Detail, Strenge in den Grundwerten.- Wertvernichtende Administration und Zentralisierung gefährden Leistungskulturen.- Ohne Leistungskulturen gibt es kaum Kreativität.- Negative Kulturen sind schwer zu verändern.- 5. Kultur- und Strukturprobleme erzeugen Arbeitslosigkeit Investitionsdefizite und Verschuldung.- Der falsche Ansatz zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit.- Strukturprobleme und Arbeitslosigkeit.- Strukturprobleme und Investition.- Strukturprobleme und Verschuldung.- Die Relation im Wettbewerb entscheidet.- 6. Ansatzpunkte für geänderte Rahmenbedingungen und eine neue Wirtschaftspolitik.- Durch Benchmarking erkennt man optimierte Strukturen und Kulturen.- Determinanten des wirtschaftlichen Erfolges einer Volkswirtschaft.- Umfassende motivierende Zwangskonstellation erzeugen.- Qualität der wirtschaftspolitischen Führung erhöhen.- Die Erfolgsformel kennzeichnet den Gleichgewichtszustand, der Gleichgewichtszustand führt zur bestmöglichen Wohlstandsentwicklung.- Kurzfristiges Gleichgewicht herstellen.- Mittel- und langfristiges Gleichgewicht steigert den Lebensstandard.- Wie erreicht man die günstigste Beschäftigungssituation?.- Die Erfolgsformel erklärt den Auf- und Abstieg.- Entfaltung der Leistungskultur führt zur wirtschaftlichen Dynamik.- Erste Bedingung: Leistungssteigernde wirtschaftliche Zwänge führen zur eigenen Wunscherfüllung.- Zweite Bedingung: Allgemein bekannte Ziele und Impulse stützen die Leistungskultur.- Dritte Bedingung: Zum Aufbau einer Leistungskultur gehört vor allem, daß Erfolge gemessen und honoriert werden.- Vierte Bedingung: Langfristigkeit der Ausrichtung.- Weitere wichtige stützende Elemente der Leistungskultur.- Kostenstruktur als erster Haupterfolgsfaktor.- Die Kostenerfolgsfaktoren beachten.- Der Wettbewerbsfaktor als eine fundamentale Größe des Lebensstandards messen.- Das optimierte Maß an wirtschaftlichen Kostenzwängen.- Die Produktivität als Maßstab der Wettbewerbsfähigkeit.- Verwaltungsgröße optimieren.- Konzentration auf die Kernkompetenzen und Wertschöpfungsprozesse erhöht die Effizienz.- Komplexität als Produktivitätsbremse abbauen.- Wertvernichtung durch Geldumleitung verhindern.- Monopole mit unwirtschaftlichen Zwängen beim Staat beseitigen.- Verschuldungsregeln sind notwendig.- Ein volkswirtschaftliches Rechnungswesen aufbauen.- Rahmenbedingungen und Konsequenz gegen Korruption und Kriminalität.- Löhne und Gehälter in Abhängigkeit von der Wettbewerbsfähigkeit festlegen.- Differenzierungskraft als zweiter Haupterfolgsfaktor.- Umsetzungsproblematik.- Wer zu spät kommt.- Die Chance.- Anmerkungen.- Literatur.- Der Autor.- Stichwortverzeichnis.