Produktbild: Offenes Herz & Schachteldenken
Band 25

Offenes Herz & Schachteldenken The Autistic Art of Life

Aus der Reihe Autismus

34,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.08.2012

Verlag

Weidler Buchverlag Berlin

Seitenzahl

342

Maße (B/H)

14,5/20,6 cm

Gewicht

554 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89693-581-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.08.2012

Verlag

Weidler Buchverlag Berlin

Seitenzahl

342

Maße (B/H)

14,5/20,6 cm

Gewicht

554 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89693-581-6

Herstelleradresse

Frank & Timme GmbH
Wittelsbacherstraße 27a
10707 Berlin
DE
info@frank-timme.de

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  • Produktbild: Offenes Herz & Schachteldenken
  • Vorworte
    Monika Lang
    Christopher Gillberg
    Ruta Sepetys

    „Warnung“ und Erklärung
    Meine Geschichte
    Start
    1 Über meine ersten Lebensjahre und einige Hintergrundinformationen
    2 Wie ich in den Kindergarten kam und über meine „Bösartigkeit“ belehrt wurde
    3 Immer noch im Kindergarten: Über meine Lieblingsspielzeuge und Spiele, das Frühstück, meinen ersten Gipsarm und mein erstes richtig-eigenes Haustier, über ein Baby, das niemals kam, sowie den Rest der Kindergartentage. Plus: Die Entdeckung des Adamsapfels
    4 Über den Schulbeginn und meine Gedanken bezüglich des Lesens von Gesichtsausdrücken
    5 Über die Ausflüge zum Zoo während der Schulferien, über die erste Fotografie von mir, die ich nicht zerschnitt, des Weiteren über die ersten Wahrnehmungen der Unterschiede zwischen mir und den Anderen. Und darüber, wie ich eine scheußliche Sonnenallergie sowie die nicht minder scheußlichen Schulpausen überstand.
    6 Sport ist Mord! Über meine Drama-Sportstunden in einem sportorientierten Staat und über mein Leiden während der Impfungen und Zahnarztbesuche, während einer Reise sowie allgemein
    7 Noch mehr Pflichten, die einem Pionier auferlegt wurden. Und dann die Freude darüber, einen Pflegehund zu finden. Und schließlich kam die Wende
    8 Nach dem Mauerfall und wie ich damit (mehr oder weniger) zurechtkam.
    9 Wie selbst ein Vor-Teenager mit Autismus an (zumindest einigen) Menschen Interesse bekommen kann! Und über die ersten politischen Ereignisse, die wirklich zu mir durchdrangen, nun, da Deutschland wieder eins war
    10 Verzaubert von einer Stimme, desillusioniert von der Realität
    11 1992. Die Hölle brach los für mich
    12 Finally horses. And how I got compared to a dog, only to feel dog-gone low in the end.
    13 Zurück im Krankenhaus
    14 Das Leben in der Jugendwohnheim-Gruppe
    15 Eine neue Katze für mich. Plus einiger neuer Plagen. Des Weiteren ein Mitbewohner meiner Art
    16 Junge Männer registrierten meine Weiblichkeit. Ich registrierte, dass ich weder dafür noch für einiges Andere bereit war
    17 Ich hatte gedacht, ich hätte die Hölle bereits durchschritten. Ein Kapitel darüber, wie man in die Form eines Azubis gepresst wird
    18 Ich hatte das Jugendwohnheim endgültig verlassen. Dennoch benötigte ich Hilfe. Also suchte ich danach. Währenddessen suchte ich auch nach mir selbst. Und fand einen Job
    19 Zeit für Verabschiedungen
    20 Zeit für erneute Veränderungen. Ich bewältigte sie. Irgendwie
    21 Über die Zeit vor und während der Diagnose sowie darüber selbst
    22 Autismus – Wie ich doch noch eine psychiatrische Diagnose erhielt. Ein weiteres und unvorhergesehenes Kapitel über eine sehr anstrengende, aber auch interessante Reise zum Universitätsklinikum Köln, um das Team von Herrn Professor Dr. Dr. Kai Vogeley zu sehen

    Danksagung