Die Dreigroschenoper
Schroedel Interpretationen Band 3

Die Dreigroschenoper

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Beschreibung


Die Schroedel Interpretationen bieten anspruchsvolle, doch verständlich und interessant geschriebene Darstellungen und Deutungen von wichtigen Werken der deutschen Literatur. Die Bände der Reihe eignen sich besonders zur Vorbereitung auf Referate, Hausarbeiten, Klausuren und Prüfungen.

"Die Dreigroschenoper" (1928) von Bertolt Brecht, seiner Mitarbeiterin Elisabeth Hauptmann und dem Komponisten Kurt Weill entstand als eine Neben- und Auftragsarbeit und wurde ein Welterfolg, Brechts größter Theatererfolg überhaupt. Im Rückblick hat Brecht das Stück zum Musterfall des epischen Theaters erklärt. Das trifft, bei näherer Betrachtung, nicht zu. Die Stärken des Stücks liegen woanders, wie in diesem Band gezeigt wird.

Hans-Georg Schede, geboren 1968, studierte in Freiburg Germanistik sowie Anglistik und promovierte mit einer Werkmonographie über den Gegenwartsautor Gert Hofmann (1999). Er hat Unterrichtsmodelle zu Heinrich von Kleist, Gert Hofmann sowie Charlotte Kerner und zahlreiche Erläuterungsbände zu Werken des schulischen Lektürekanons verfasst (u. a. zu Goethe, Schiller, Kleist, Büchner, Thomas Mann, Uwe Timm und Charlotte Kerner). Hans-Georg Schede hat als Buchredakteur und Gymnasiallehrer gearbeitet und lebt mit seiner Familie in der Nähe von München.

Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Berlin. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Bereits während seines Studiums begann Brecht, Theaterstücke zu schreiben. Ab 1922 arbeitete er als Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Von 1924 bis 1926 war er Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin. 1933 verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, wo er sich die nächsten fünf Jahre aufhielt. Außer Dramen schrieb Brecht auch Beiträge für mehrere Emigrantenzeitschriften in Prag, Paris und Amsterdam. 1948 kehrte er aus dem Exil nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod als Autor und Regisseur tätig war.

Details

ISBN

978-3-507-47738-4

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Bundesländer

Baden-Württemberg + weitere

Unterrichtsfächer

Deutsch

Klassenstufen

10. Lernjahr + weitere

Schulformen

Berufliche Vollzeit-Schule + weitere

Beschreibung

Details

ISBN

978-3-507-47738-4

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Bundesländer

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Unterrichtsfächer

Deutsch

Klassenstufen

  • 10. Lernjahr
  • 11. Lernjahr
  • 12. Lernjahr
  • 13. Lernjahr

Schulformen

  • Berufliche Vollzeit-Schule
  • Gymnasium
  • Sekundarstufe II

Einband

Taschenbuch

Verlag

Schroedel

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/1,2 cm

Gewicht

154 g

Sprache

Deutsch

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Großartige Gestaltung eines absoluten Weltklassikers

Lesendes Federvieh aus München am 08.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1808 veröffentlicht und bis heute hochgeschätzt gilt Johann Wolfgang von Goethes tragische Geschichte über den historischen Doktor Faustus als eine der bedeutendsten und meistzitiertesten Werke der deutschsprachigen Literatur. Generationen von Schülern und Studenten sind bereits in den (oftmals auch unfreiwilligen) Genuss gekommen, viele weitere werden noch über des Pudels Kern, die Gretchenfrage und Co diskutieren. Wie zeitlos und aktuell Goethes Tragödie ist, zeigt diese von Jan Krauß textlich adaptierte und von Alexander Pavlenko unvergleichlich gestaltete Graphic Novel. Sprachlich sehr vereinfacht ohne die typischen Reime und inhaltlich auf das Wesentliche begrenzt sind es die grandiosen Illustrationen, die einen leichten Zugang zu dieser vieldiskutierten Geschichte ermöglichen. Es schadet allerdings nicht, den originalen charakteristischen Goethe’schen O-Ton mitsamt seiner Wortgewaltigkeit sowie die Handlung in groben Zügen zu kennen, da einige Details zugunsten der graphischen Umsetzung auf knapp 166 Seiten herausgekürzt wurden. Neben den sehr gelungenen, präzisen Charakterzeichnungen hat mir besonders die abschnittsweise fluktuierende Atmosphäre imponiert. Alexander Pavlenko kontrastiert hierbei farblich geschickt das lockere, humorvolle Vorspiel auf dem Theater sowie den Prolog im Himmel vor argloser wie sorgenfreier Kulisse mit der äußerst düsteren Grundstimmung der eigentlichen Handlung. Alexander Pavlenkos Graphic Novel zu Goethes „Faust“ ist ein atmosphärisch stimmungsvoller Appetithappen, um die Neugier auf eine (Re-)Lektüre des Originalwerks zu wecken.

Großartige Gestaltung eines absoluten Weltklassikers

Lesendes Federvieh aus München am 08.07.2022
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1808 veröffentlicht und bis heute hochgeschätzt gilt Johann Wolfgang von Goethes tragische Geschichte über den historischen Doktor Faustus als eine der bedeutendsten und meistzitiertesten Werke der deutschsprachigen Literatur. Generationen von Schülern und Studenten sind bereits in den (oftmals auch unfreiwilligen) Genuss gekommen, viele weitere werden noch über des Pudels Kern, die Gretchenfrage und Co diskutieren. Wie zeitlos und aktuell Goethes Tragödie ist, zeigt diese von Jan Krauß textlich adaptierte und von Alexander Pavlenko unvergleichlich gestaltete Graphic Novel. Sprachlich sehr vereinfacht ohne die typischen Reime und inhaltlich auf das Wesentliche begrenzt sind es die grandiosen Illustrationen, die einen leichten Zugang zu dieser vieldiskutierten Geschichte ermöglichen. Es schadet allerdings nicht, den originalen charakteristischen Goethe’schen O-Ton mitsamt seiner Wortgewaltigkeit sowie die Handlung in groben Zügen zu kennen, da einige Details zugunsten der graphischen Umsetzung auf knapp 166 Seiten herausgekürzt wurden. Neben den sehr gelungenen, präzisen Charakterzeichnungen hat mir besonders die abschnittsweise fluktuierende Atmosphäre imponiert. Alexander Pavlenko kontrastiert hierbei farblich geschickt das lockere, humorvolle Vorspiel auf dem Theater sowie den Prolog im Himmel vor argloser wie sorgenfreier Kulisse mit der äußerst düsteren Grundstimmung der eigentlichen Handlung. Alexander Pavlenkos Graphic Novel zu Goethes „Faust“ ist ein atmosphärisch stimmungsvoller Appetithappen, um die Neugier auf eine (Re-)Lektüre des Originalwerks zu wecken.

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Maus am 01.12.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Wieder mal alles tippi toppi einwandfrei und schnell geliefert... meine Tochter brauchte dieses Buch schnellstmöglich für den Deutschunterricht... Ich bin rundum zufrieden...

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Der Tragödie erster Teil

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Ein Klassiker in Reimen. Toll zu lesen, tragisch, aber auch amüsant. Goethes Werk Faust stellt eine Verbindung zwischen Himmel, Hölle und Erde dar und ist fantasievoller geschrieben, als man zunächst annehmen möchte. Auch bekannte Schauplätze, wie etwa der Harz oder Auerbachs Keller in Leipzig, haben hohen Wiedererkennungswert.
5/5

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Der Klassiker schlechthin

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Faust I sollte jeder in seinem Leben mindestens einmal gelesen haben. Die Geschichte des Gelehrten, der nie mit dem zufrieden ist, was er hat und immer noch mehr Wissen erlangen möchte, auch weit über das natürliche Wissen hinaus und dafür sogar so weit geht, einen Pakt mit dem Teufel einzugehen, ist sehr spannend erzählt und einfach nur fesselnd. Eine klare Empfehlung für jeden!
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Der Klassiker schlechthin

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