Abriss der Debatte um die Aufnahme religiöser Bezüge in die Präambel des Europäischen Verfassungsvertrages
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.09.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-26820-8
Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (für Politkwissenschaft), Veranstaltung: Verfassungspatriotismus, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Kennt Brüssel einen Gott?" (Waschinski, 2007, S. 61) Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben am 29. Oktober 2004 den "Vertrag über eine Verfassung für Europa" (VVE) in Rom unterzeichnet. Dabei hat der Streit um die Frage der Aufnahme religiöser Elemente in den Vertrag, dem Verfassungsprojekt eine mediale Aufmerksamkeit gebracht, die sonst für Europaangelegenheiten eher untypisch ist. (Kopetz, 2005, S. 12) Bis zuletzt war dabei "die Gretchenfrage, wie es der Kontinent mit der Religion hielte", (Luf, Potz & Schinkele, 2002, S. 353) sowohl im Verfassungskonvent, als auch auf den Regierungskonferenzen umstritten. Es musste eine Einigung gefunden werden, ob ein direkter Gottesbezug, ein Verweis auf die christlichen Wurzeln oder gar keine Erwähnung religiöser Wurzeln, Einzug in die Verfassung halten solle... In der Arbeitl soll die dynamische Entwicklung der Forderung nach einem Gottesbezug in der EU-Verfassung aufgezeigt werden...
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