Hauser, S: Sag¿ mir, wer du bist, und ich sag¿ dir, wen du l Relevante Aspekte der Partnerwahl im quantitativen Vergleich
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- Deutsch ausgewählt
39,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.10.2012
Abbildungen
mit 26 Abbildungen
Verlag
Bachelor + Master PublishingSeitenzahl
68
Maße (L/B/H)
22/15,5/0,5 cm
Gewicht
134 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-86341-393-4
Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte konnte ein spürbarer Rückgang an Mehrgenerationenhaushalten verzeichnet werden. Während frühere Partnerschaften nahezu ausschließlich durch familiäre Strukturen geprägt wurden, kann inzwischen nicht mehr auf besagtes Muster zurückgegriffen werden. Dementsprechend scheint heutzutage einzig und allein das Individuum darüber zu entscheiden, mit welchem Partner eine Beziehung eingegangen werden soll. Viele soziologische Theoretiker sind jedoch nach wie vor der Ansicht, dass es auch heutzutage noch bestimmte Muster bei der Suche nach dem Partner fürs Leben gibt. Während Charles Darwin bereits im vorletzten Jahrhundert die These aufstellte, dass primär die Attraktivität des Menschen über den Erfolg der Fortpflanzung entscheidet, ist sich Scott L. Feld sicher, dass Beziehungen aus sozialstrukturellen Gemeinsamkeiten entstehen. Der Psychologe David M. Buss knüpft mit seinem Ansatz an Darwin an, fügt jedoch die Komponente der geschlechtsspezifischen Partnerpräferenzen hinzu. Gary S. Becker hingegen denkt rein ökonomisch und sieht den Kern einer erfolgreichen Beziehung in der Nutzenmaximierung des Haushalts begründet. Doch wovon hängt es wirklich ab, ob eine Beziehung von Glück erfüllt wird?
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, welcher Theorieansatz das Prinzip der Partnerwahl am effektivsten erklären kann. In Zusammenarbeit mit FriendScout24, Deutschlands größtem Partnerportal, soll herausgefunden werden, welche beziehungsrelevanten Faktoren ausschlaggebend für eine zufriedene Partnerschaft sind. Mit Hilfe einer schriftlichen Befragung wird überprüft, ob sich die auf den Prinzipien der Homo- und Heterogamie basierenden Theorien auch im Kontext des Online-Datings bestätigen lassen. Nach der Erläuterung des theoretischen Konstrukts findet die Ableitung der Hypothesen statt. Anschließend soll kurz auf den aktuellen Stand der Forschung sowie den Prozess der Datenerhebung eingegangen werden. Die finale Auswertung zielt schließlich darauf ab, diejenigen Determinanten ausfindig zu machen, die für das Gefühl von Zufriedenheit innerhalb einer Beziehung ausschlaggebend sind. Abschließend sollen sowohl die Ergebnisse der Untersuchung als auch ein Ausblick auf weiterführende Fragestellungen und Forschungsansätze diskutiert werden.
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