Bilder von A.

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2013

Verlag

dtv

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19/12,3/1,5 cm

Beschreibung

Rezension

Ein Buch über den Eigensinn des Erinnerns. Berliner Zeitung 20180203

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2013

Verlag

dtv

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19/12,3/1,5 cm

Gewicht

162 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14240-3

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Irene Hantsche

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3/5

Zeugnis einer Identitätssuche

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Innerhalb von Barbara Honigmanns vielfältigem künstlerischem Schaffen setzt sie sich in diesem Werk wohl am persönlichsten mit ihrer Herkunft auseinander. Als Nachkomme jüdischer Eltern, die den Holocaust überlebt haben, legt sie in „Bilder von A“ ein Zeugnis ihrer Identitätssuche vor. So beschreibt der schmale Band in einer Art Dialog ihre letztlich gescheiterte Liebe zu A. (Alfred Dresen). Im Berliner Theatermilieu haben sich beide kennen gelernt und eine kurze Liebe gelebt. Aber auch als B. Honigmann 1984, wie zuvor auch A., die DDR verlässt, behauptet sich ihre innere Verbundenheit in Briefform über viele Jahre. Als B. Honigmann ihre Wurzeln im Judentum wiederentdeckt, ist das letztlich ein Grund für die zunehmende Entfremdung. Parallel zu ihrer individuellen Geschichte erzählt Honigmann in dem Buch lesenswert aus der DDR der 70er und 80er Jahre.
3/5

Zeugnis einer Identitätssuche

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Innerhalb von Barbara Honigmanns vielfältigem künstlerischem Schaffen setzt sie sich in diesem Werk wohl am persönlichsten mit ihrer Herkunft auseinander. Als Nachkomme jüdischer Eltern, die den Holocaust überlebt haben, legt sie in „Bilder von A“ ein Zeugnis ihrer Identitätssuche vor. So beschreibt der schmale Band in einer Art Dialog ihre letztlich gescheiterte Liebe zu A. (Alfred Dresen). Im Berliner Theatermilieu haben sich beide kennen gelernt und eine kurze Liebe gelebt. Aber auch als B. Honigmann 1984, wie zuvor auch A., die DDR verlässt, behauptet sich ihre innere Verbundenheit in Briefform über viele Jahre. Als B. Honigmann ihre Wurzeln im Judentum wiederentdeckt, ist das letztlich ein Grund für die zunehmende Entfremdung. Parallel zu ihrer individuellen Geschichte erzählt Honigmann in dem Buch lesenswert aus der DDR der 70er und 80er Jahre.

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