• Produktbild: Der Mondscheingarten
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Corina Bomann

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1. Titel 49

Der Mondscheingarten

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2912

Gesprochen von

Elena Wilms

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Spieldauer

7 Stunden und 34 Minuten

Erscheinungsdatum

12.04.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783869091259

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2912

Gesprochen von

Elena Wilms

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Spieldauer

7 Stunden und 34 Minuten

Erscheinungsdatum

12.04.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783869091259

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg
Völckerstraße 18
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    aus Illschwang

    5/5

    07.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    meine Lieblingsautorin...

    Eine bewegende Spurensuche auf den Zuckerplantagen Sumatras Seit dem Tod ihres Mannes hält das Leben für Lilly kaum noch Überraschungen bereit. Bis zu dem Tag, als ein unbekannter Mann ihr kleines Antiquitätengeschäft betritt und ihr eine wunderschöne Geige überreicht. Doch er möchte sie nicht verkaufen, sondern behauptet, sie gehöre ihr. Lilly kann sich keinen Reim darauf machen, fühlt sich aber magisch angezogen von dem Instrument – welche Bedeutung wohl die eingebrannte Rose auf der Rückseite hat? Und das Notenblatt im Geigenkasten? Fasziniert beschließt sie, das Geheimnis der Violine aufzuspüren. Ihre Suche führt sie und ihre beste Freundin Ellen über London nach Sumatra, wo sie in die Farben und Klänge Indonesiens eintauchen. Begleitet werden sie von dem Musikexperten Gabriel Thornton, der mit jedem Hinweis ein immer größeres Interesse an der mysteriösen Geige entwickelt – und auch an Lilly … Danke an das Bloggerportal und den Penguin Random House Verlag für dieses tolle Buch. Achtung das Buch ist eine Neuauflage und ist 2013 schon mal erschienen. Corina Bomann eine toll und genieale deutsche Autorin. Ich liebe alle ihre Geschichten, sie hat einen wunderbar, bunten und fröhlichen Schreibstil. Ich konnte kaum das Buch aus der Hand legen. Das Cover ist wie immer sehr bunt un blumig gestaltet. Es passt perfekt zu dem Buch. Es geht um Lilly die leider einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat, den ihr Ehemann ist verstorben. Plötzlich kam ein Unbekannter zu ihr in den Laden und schenkte ihr eine Geige. Lilly musste über ihren Schatten springen um an das Geheimiss zu kommen, über Umwege von England nach Sumatra mit ihrer Freundin Helen gelang es ihr auch. Eine tolle Geschichte wartet auf euch, ich möchte gar nicht mehr verraten, es ist ein tolles Buch. Kauft es und lest es.

  • Katzenpersonal Kleeblatt

    aus Berlin

    5/5

    22.04.2021

    Hörbuch-Download

    Die Rosengeige

    Lilly Kaiser, die in Berlin einen Antiquitätenladen ihr eigen nennt, staunt nicht schlecht, als eines Tages ein alter Mann in ihren Laden kommt und ihr eine alte Geige in die Hand drückt. Während sie noch bei der Überlegung ist, dass sie diese niemals bezahlen könnte, meinte der Mann, dass diese Geige ihr gehören würde. Lilly steht ratlos da, aber da ist der Mann auch schon wieder verschwunden. Auf der Geige ist eine Rose eingraviert, was schon darauf schließen lässt, dass diese Geige nicht unbedingt hochwertig ist. Lilly erzählt ihrer in London lebenden Freundin Ellen von der Begegnung mit dem alten Mann und der Geige und diese lädt Lilly ein, mit der Geige zu ihr zu kommen, damit sie sich die Geige ansehen kann, da sie Restauration ist. In der Geige finden sie noch ein Blatt Noten mit dem Titel "Der Mondscheingarten". Um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, wenden sie sich an Gabriel Thornton, der eine Musikschule leitet. Erstaunt muss Lilly bei der Begegnung mit Gabriel feststellen, dass sie beide sich schon im Flug nach London im Flieger getroffen und gut verstanden haben. Ihre Suche und Recherche führt sie zurück in die Vergangenheit in die Anfänge des 20. Jh. Zwei berühmte Violinistinnen spielten auf dieser Geige und hinterließen in der Musikwelt ihre Spuren. Rose Gallway, die erste Besitzerin der Geige kam aus Sumatra, wo sie schon Geige spielte. Ihre nächste Besitzerin war Helen Carter, die nach einem unvorhergesehenen Besuch ein Konzert abbrach und die Konzerthallen eilig verließ. Rose und Helen waren an der Musikschule, an der Gabriel heute unterrichtet. Durch diese Tatsache gelingt es Lilly, Ellen und Gabriel, ein wenig Licht in das Geheimnis der Rosengeige zu erhalten, wenn es auch ein weiter Weg bis dahin ist. Eine ungewöhnliche Begegnung verändert Lillys Leben grundlegend. Wenn sie nicht gerade in ihrem Antiquitätenladen arbeitete, kapselte sie sich zu Hause vor der Welt ab. Seit ihr Mann vor 3 Jahren gestorben war, kann sie nicht mehr wirklich Lebensfreude empfinden und bleibt lieber für sich. Das ändert sich erst, seit der alte Mann mit seiner Geige in ihren Laden kam und sie neugierig wurde. Neugierig auf die Geige und die Geschichte, die hinter ihrer Existenz lauerte. Die drei Frauen, Rose, Helen und Lilly sind starke Persönlichkeiten, die schweres durchmachen mussten. Jede geht damit auf ihre eigene Weise um, die eine zerbricht daran, die andere erstarkt. Die Autorin Corina Bomann arbeitet wieder mit verschiedenen Zeitebenen, in denen sie während der Geschichte wechselt. Der Leser hat dadurch die Möglichkeit, Einblick in die Anfänge des 20. Jh. zu gewinnen und teilzuhaben am Leben der Protagonistinnen der Vergangenheit. Die Verbindung zwischen den verschiedenen Zeiten ist immer die Rosengeige und das Notenblatt. Ich liebe ja Romane, die in verschiedenen Zeitebenen spielen. Man hat als Leser nicht nur die Möglichkeit, die Gegenwart der Protagonisten kennenzulernen, sondern erfährt auf diese Art auch wichtige Ereignisse in der Vergangenheit, die eng mit der Gegenwart verknüpft sind. So auch wieder in diesem Buch von Corina Baumann. Sie entführt den Leser nach Sumatra und London zu Beginn des 20. Jh. Die Beschreibungen der Örtlichkeiten lassen einen sich die Orte regelrecht vorstellen, als würde man sie selbst mit eigenen Augen sehen. Wenn auch einiges vorhersehbar ist, so bleibt die Geschichte bis zum Ende spannend und man mag sie definitiv nicht aus der Hand legen, bis man das Buch durchgelesen hat oder wie in meinem Fall, bis man mit dem Hörbuch durch ist. Die angenehme Stimme von Elena Wilms macht dieses Hörbuch zu etwas besonderem. Ich fühlte mich rundum wohl beim hören und fieberte während der Geschichte mit den Protagonisten mit. Auch dieser Roman oder dieses Hörbuch kann ich nur weiterempfehlen, denn unterhaltsame Stunden sind damit garantiert.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    4/5

    09.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    schöne Geschichte

    Ein Roman auf zwei Zeitebenen, der zu einem großen Teil auf Sumatra spielt, noch dazu mit musikalischem Hintergrund – das hörte sich für mich echt vielversprechend an. Zumal ich die Autorin sehr gerne lese. Bei dieser Neuauflage habe ich also zugegriffen :-). Kurz zum Inhalt; auf der einen Zeitebene sind wir – wie der Klappentext schon verrät – im hier und heute bei der Antiquitätenhändlerin Lilly aus Berlin, in deren Laden eines Tages ein Unbekannter hereinschneit und ihr eine alte Geige vorbei bringt, mit dem kryptischen Hinweis, sie gehöre ihr – und dann verschwindet. Als Lilly gemeinsam mit ihrer besten Freundin, der Londoner Restauratorin Ellen, Nachforschungen anstellt, kommen sie schnell darauf, dass diese Geige Anfang des 20. Jahrhunderts der Meisterviolinistin Rose aus Sumatra gehört hat, bzw. ein paar Jahre später Helen, eine andere, nun verschollene Künstlerin damit musikalische Furore machte. Die Geschichte der Geige und der beiden Künstlerinnen fesselt Lilly, und wir verfolgen als Leser in einer zweiten Zeitebene die Leben von Rose und Helen. Natürlich macht sich Lilly auf, um vor Ort auf Sumatra das Geheimnis der Herkunft der Geige und der beiden Violinistinnen zu ergründen, und sie taucht ein in eine faszinierende, exotische Welt..... Selbstverständlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz in diesem Roman, denn sowohl Lilly soll sich verlieben – nach dem Tod ihres Mannes vor einigen Jahren schafft es der Musikexperte Gabriel, ihr Leben auf den Kopf zu stellen – als auch Rose....wobei deren Lovestory um einiges dramatischer sein soll und vor allem dramatischer enden wird.... Mein Leseeindruck: Ich bin durch die etwas mehr als 500 Seiten geflogen. Frau Bomann schreibt flüssig und lebendig, eigentlich wie von einer Bestsellerautorin nicht anders zu erwarten, und ihre Romane lesen sich für mich immer weg „wie geschnitten Brot“. Wir haben hier wieder ein paar starke Frauen in den Hauptrollen, die an den Widrigkeiten des Lebens reifen und sich finden, und mit Sumatra einen (für mich zumindest) ausgefallenen Sehnsuchtsschauplatz. Hat mich gecatched. Große Gefühle, Frauenfreundschaften, Familiengeheimnisse über mehrere Generationen hinweg – war alles dabei. Allerdings hat mich dieses Mal die Autorin streckenweise ein wenig verloren, denn so ein paar Sachen fand ich etwas „over the top“, sprich, ein wenig zuviel der Zufälle und Unwahrscheinlichkeiten. Ich fand beispielsweise Lillys einwöchige Forschungsreise in Padang und dem Hinterland einerseits faszinierend, andererseits ist ihr in dieser einen Woche alles in die Hände gefallen. Wer jemals an irgendetwas kulturhistorisch geforscht hat, der weiß, so läuft das nie und nimmer ab. Achtung, kleiner Spoiler; Lilly schließt schon auf dem Hinflug Bekanntschaft mit einem Kenner der Insel, der ihr einige Türen zu historischen Archiven öffnet (okay, kann durchaus passieren , ist aber schon Glückssache), dann hat sie bei wirklich jedem Besuch eines jeden Archives einen fetten Fund (unwahrscheinlich), und dann taucht auch noch ein Nachfahre von Rose aus deren Heimatdorf auf, um letzte biografische Details mit Lilly vor Ort abzuklären …. hallelujah …. wieso hab ich anno dazumal ein Jahr meines Lebens gebraucht, um eine Künstlermonografie als Uni-Abschlussarbeit zu erstellen? Was hab ich damals mühsam Fakten zusammengetragen, und das nur lokal und auf deutsch, während Lilly sich als Deutsche problemlos auf Sumatra malaiischer und niederländischer neuer Freunde als kostenlose und bereitwillige Übersetzer bedienen kann? Sei es drum, die Story muss ja aufgelöst werden, und als Dreingabe kam auf den letzten Seiten noch eine weitere Familienangelegenheit zu einem happy Ende. Also ja, eigentlich sehr schön und harmonisch, aber ich fand es irgendwie etwas unglaubwürdig, und daher ziehe ich einen Stern in meiner Gesamtwertung ab. Nichtsdestotrotz, die Geschichte hat mich abgeholt und wunderbar unterhalten, von daher: alles gut.

  • goldilinchen

    aus Steinberg

    3/5

    21.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schicksal "Wenn man es genau…

    Schicksal "Wenn man es genau nimmt, gibt es wohl keinen Menschen, der kein Kreuz zu tragen hat. [...] Wichtig ist, dass man bei allem Mist, der einem begegnet, den Mut nicht verliert und einen Weg findet, sich von den schlechten Dingen zu befreien." Ich der Vergangenheit habe ich deutlich öfter zu Büchern mit Handlungen auf zwei Zeitebenen gegriffen. Da ich keine besondere Vorliebe für (antiquierte) Musikinstrumente hege und sich auch mein Lesegeschmack zwischenzeitlich geändert hat, befand sich "Der Mondscheingarten" schon länger in meinem Stapel ungelesene Bücher. Satzbau und Ausdruck sind für eine deutsche Autorin stellenweise einfach gehalten, um nicht zu sagen etwas unbeholfen bzw. widersprüchlich. Hinzukommen ausschweifende Beschreibungen und stilistische Fehler wie Fehlverwendungen von Sie bzw. Du (unter Freunden). Das Gesamtbild wirkt nicht zeitgemäß. Dies dürfte jedoch dem schwachen Lektorat geschuldet sein... Kostproben gefällig? "Das ist ja wunderbar!", entgegnete sie und steckte die Kappe auf den Stift, mit dem sie gerade ihr wichtig erscheinende Stellen in den Artikeln angekreuzt hatte. "Was hat das Labor herausgefunden?" "Du erinnerst dich sicher auch nicht mehr daran, dass ich dich am Arm gepackt und mit mir gezerrt habe zum Wagen, auf dem dein Vater weit vor dem Dorf wartete, weil es ihm nicht gestattet war, die Grenze zu überqueren." Wenn Rose ehrlich war, erinnerte sie sich nicht. Aber der Einfachheit halber nickte sie. Sieht man darüber hinweg, fliegen die Seiten nur so dahin und man wird gut unterhalten. Sprachlich wurde leider weiteres Potential verschenkt: ohne die Floskeln und irrelevanten Informationen hätte der Roman gut 100 Seiten weniger umfassen können. Handlung und Aufbau der Geschichte haben mir deutlich besser gefallen, auch wenn ein großer Teil doch vorhersehbar ist. Man ist schnell im Geschehen und die Protagonisten auf beiden Zeitebenen machen es den Lesenden leicht. Das Eingangszitat beschreibt den positiven Grundtenor, welcher definitiv ein Pluspunkt ist und der vor allem in Hinblick auf Lilly's Geschichte deutlich wird. Wer auf der Suche nach Zerstreuung ist, wird hier fündig. Spannungliebhaber bedienen sich besser anderer Werke...oder haben einen längeren Atem.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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