Hohle Gasse / Beat Lauber Bd. 2
Beat Lauber Band 2

Hohle Gasse / Beat Lauber Bd. 2

Kriminalroman

Buch (Kunststoff-Einband)

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Hohle Gasse / Beat Lauber Bd. 2

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Beschreibung

Margrit Estermann, Gefreite der Kantonspolizei Luzern, wird im Meggerwald ermordet aufgefunden. Kommissar Lauber und Wachtmeister Minder, gerade von Bern nach Luzern versetzt, tappen lange im Dunkeln. Erst als sie herausfinden, dass Margrit Mitglied der Elite-Polizeitruppe 'Pit Bull' war, kommen sie auf die richtige Fährte. Bei der Festnahme von zwei angeblichen Schwerverbrechern in der Hohlen Gasse machte Estermannn Videoaufnahmen. Gleich dannach wurden die Aufnahmen manipuliert. Hat sie etwas gesehen, das nicht für sie bestimmt war?

Peter Beutler, geboren 1942, ist in Zwieselberg aufgewachsen, einem kleinen Dorf in den Berner Alpen. Als promovierter Chemiker war er Lehrer am Gymnasium Musegg/Luzern. Seit 2007 lebt er mit seiner Frau in Leissigen am Thunersee.

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/2,5 cm

Gewicht

314 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-058-0

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Opfer und Täter aus den eigenen Reihen?

peedee am 28.03.2021

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Beat Lauber, Band 2: Kommissar Beat Lauber und Wachtmeister Ferdinand „Ferdi“ Minder – frisch von Bern zur Kriminalpolizei Luzern gewechselt – haben den ersten Fall auf dem Tisch. Ihre Kollegin, Margrit Estermann, Gefreite der Kantonspolizei Luzern, wird ermordet aufgefunden. Es gibt nur einige wenige Hinweise, die sie nicht weiterbringen. Als sie aber herausfinden, dass Margrit einst bei der Elitetruppe „Pit Bull“ war und auf Unstimmigkeiten beim letzten Einsatz, Operation „Schlagstock“, stossen, geht es voran… Erster Eindruck: Ein schlichtes Cover – gefällt mir. Dies ist Band 2 der Reihe, kann aber ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Band 1 spielte seinerzeit noch in Interlaken, aber nun haben die beiden Freunde Beat und Ferdi nach Luzern gewechselt. Das Einarbeiten in ältere Fälle sowie Abläufe und Gepflogenheiten der luzernischen Polizei muss noch etwas warten, denn zuerst gilt es, den Mörder von Margrit Estermann zu finden. Ein Mord kann nie auf die leichte Schulter genommen werden, aber wenn dann gleich noch jemand aus den eigenen Reihen das Opfer ist, wiegt alles doppelt so schwer. Mir haben Beat und Ferdi schon in Band 1 sehr gut gefallen, und das hat sich hier überhaupt nicht geändert. Die beiden sind ein gutes Team und sie wissen, dass sie sich hundertprozentig aufeinander verlassen können. Das ist ein grosses Plus, denn sie arbeiten nun an einem heiklen Fall, wo erste Indizien darauf hinweisen, dass in den Reihen der Justiz- und Polizeimitarbeitenden ein paar Nasen sind, denen nicht ganz zu trauen ist. Ferdi findet tatsächlich Wanzen in ihren beiden Büros! Wer gehört zu den Guten? Es bleibt nicht bei dem einen Todesfall… Das Team muss immer wieder von vorne beginnen – ihr Chef, Pius Häfliger, fordert umgehend Ergebnisse und der Mediensprecher Alois Kuhn will diese auch gleich publikumswirksam verkünden. Prima, aber was tun, wenn die Indizien nicht ausreichen? Die Einblicke in die Operation „Schlagstock“ der Elitetruppe „Pit Bull“ waren sehr eindrücklich – und es war zugleich erschreckend, wie viel dort vertuscht wurde. Damals wurden zwei Personen, die nichts mit dem Fall zu tun hatten, verletzt und warten seither auf die Verhandlung vor Gericht. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und ich war sehr auf die Auflösung gespannt. Interessanter Showdown – ganz klar 5 Sterne.

Opfer und Täter aus den eigenen Reihen?

peedee am 28.03.2021
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Beat Lauber, Band 2: Kommissar Beat Lauber und Wachtmeister Ferdinand „Ferdi“ Minder – frisch von Bern zur Kriminalpolizei Luzern gewechselt – haben den ersten Fall auf dem Tisch. Ihre Kollegin, Margrit Estermann, Gefreite der Kantonspolizei Luzern, wird ermordet aufgefunden. Es gibt nur einige wenige Hinweise, die sie nicht weiterbringen. Als sie aber herausfinden, dass Margrit einst bei der Elitetruppe „Pit Bull“ war und auf Unstimmigkeiten beim letzten Einsatz, Operation „Schlagstock“, stossen, geht es voran… Erster Eindruck: Ein schlichtes Cover – gefällt mir. Dies ist Band 2 der Reihe, kann aber ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Band 1 spielte seinerzeit noch in Interlaken, aber nun haben die beiden Freunde Beat und Ferdi nach Luzern gewechselt. Das Einarbeiten in ältere Fälle sowie Abläufe und Gepflogenheiten der luzernischen Polizei muss noch etwas warten, denn zuerst gilt es, den Mörder von Margrit Estermann zu finden. Ein Mord kann nie auf die leichte Schulter genommen werden, aber wenn dann gleich noch jemand aus den eigenen Reihen das Opfer ist, wiegt alles doppelt so schwer. Mir haben Beat und Ferdi schon in Band 1 sehr gut gefallen, und das hat sich hier überhaupt nicht geändert. Die beiden sind ein gutes Team und sie wissen, dass sie sich hundertprozentig aufeinander verlassen können. Das ist ein grosses Plus, denn sie arbeiten nun an einem heiklen Fall, wo erste Indizien darauf hinweisen, dass in den Reihen der Justiz- und Polizeimitarbeitenden ein paar Nasen sind, denen nicht ganz zu trauen ist. Ferdi findet tatsächlich Wanzen in ihren beiden Büros! Wer gehört zu den Guten? Es bleibt nicht bei dem einen Todesfall… Das Team muss immer wieder von vorne beginnen – ihr Chef, Pius Häfliger, fordert umgehend Ergebnisse und der Mediensprecher Alois Kuhn will diese auch gleich publikumswirksam verkünden. Prima, aber was tun, wenn die Indizien nicht ausreichen? Die Einblicke in die Operation „Schlagstock“ der Elitetruppe „Pit Bull“ waren sehr eindrücklich – und es war zugleich erschreckend, wie viel dort vertuscht wurde. Damals wurden zwei Personen, die nichts mit dem Fall zu tun hatten, verletzt und warten seither auf die Verhandlung vor Gericht. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und ich war sehr auf die Auflösung gespannt. Interessanter Showdown – ganz klar 5 Sterne.

Mutiger Krimi

Bewertung am 29.07.2013

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Polizei-Krimis sind nicht jedermanns Sache. Dachte ich auch. Trotzdem zog es mich bald in die Geschichte hinein. Von einer wahren Begebenheit abgeleitet, erscheint mir der Roman als eine Mutprobe. Die Luzerner Polizei kommt nicht gut davon. Ob in unserer kleinen Schweiz solche Fälle vorkommen, ist auch fraglich. Doch der Fantasie des Schriftstellers sind keine Grenzen gesetzt. Gut recherchiert, zuweilen etwas trocken beschrieben. Alles in allem tolle Unterhaltung.

Mutiger Krimi

Bewertung am 29.07.2013
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Polizei-Krimis sind nicht jedermanns Sache. Dachte ich auch. Trotzdem zog es mich bald in die Geschichte hinein. Von einer wahren Begebenheit abgeleitet, erscheint mir der Roman als eine Mutprobe. Die Luzerner Polizei kommt nicht gut davon. Ob in unserer kleinen Schweiz solche Fälle vorkommen, ist auch fraglich. Doch der Fantasie des Schriftstellers sind keine Grenzen gesetzt. Gut recherchiert, zuweilen etwas trocken beschrieben. Alles in allem tolle Unterhaltung.

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