Produktbild: Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010- Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit
Band 12

Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010- Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit Interkulturalität als Herausforderung und Forschungsparadigma der Literatur und Medienwissenschaft- Sprachliche Höflichkeit zwischen Etikette und kommunikativer Kompetenz: linguistische, interkulturelle und didaktische Überlegungen -Mitherausgeber

88,75 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.11.2012

Herausgeber

Franciszek Grucza + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

355

Maße (L/B/H)

21,7/15,4/2,7 cm

Gewicht

560 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-63212-3

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.11.2012

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

355

Maße (L/B/H)

21,7/15,4/2,7 cm

Gewicht

560 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-63212-3

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010- Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit
  • Inhalt: Ortrud Gutjahr: Interkulturalität als Forschungsparadigma und Herausforderung der Germanistik – Alexander Honold: Die interkulturelle Situation und ihre poetische Produktivität – Deniz Göktürk: Nicht dazwischen, sondern mittendrin: Ethnokultur als Chimäre medialer Zirkulation – Dieter Heimböckel: Interkulturalitäts- als Nichtwissensforschung – Helga Mitterbauer: Poetologien der Entgrenzung. Zur Modellierung von Multiplexität in der interkulturellen Literaturwissenschaft – Boris Previsic: Literatur mit interkulturellem Mehrwert: Ein Prolegomenon – Stephan Mühr: Epistemologische Prolegomena zu einer interkulturellen Hermeneutik – Anne-Rose Meyer: Extrem(istisch) Anders? Terrorismus als Thema literaturwissenschaftlicher Interkulturalitätsforschung – Yasemin Dayioğlu-Yücel: Die Märchen und Tagebücher des Rafik Schami. Literarische Inszenierung von Interkulturalität nach dem 11. September – Esther Kilchmann: Enden der Einsprachigkeit. Intrakulturelle Schreibweisen in der deutschen Gegenwartsliteratur bei Yoko Tawada und Tim Krohn – David Gramling: Das Dilemma des kosmopolitischen Monolingualismus in der interkulturellen Germanistik – Michaela Holdenried: Fantastische Tropen. Narrative Figurationen der Inversion in postkolonialen Afrika-Romanen – Franziska Bomski: Zur Darstellung des Fremden bei Ilija Trojanow und Uwe Timm – Sibylle Schönborn: Literarische Ethnografie: Die Erfindung Kaukasiens am Beispiel Georgiens – Silke R. Falkner: Grenzüberschreitungen: Narrative Techniken und Identitätskonstituierung in Gabrielle Alioths Neufundland-Roman Die Erfindung von Liebe und Tod – Doerte Bischoff: Urbanität und Interkulturalität. Literarische Stadtdiskurse im Zeichen von Globalisierung und Migration – Manfred Weinberg: Tschechen, Deutsche, Juden. Prag als Topos der Interkulturalität – Stefan Hermes: Hass- und Schlachtgesänge. Repräsentationen militärischer Konflikte als Herausforderung der interkulturellen Literaturwissenschaft – Michael Ewert: Interkulturelle Wissenschaftsprosa um 1800 – Helgard Mahrdt: Hannah Arendt über Europa und Amerika – Christina Pareigis: Der neue Klang des alten Spottworts. Sprach-Begegnungen in Klara Blums Dichtung der 1920er und 30er Jahre – Rosmarie Thee Morewedge: Das Missverständnis von Erich Fried in der interkulturellen Kommunikation – Michael Ostheimer: Im Land des Grossen Führers. Luise Rinser und Christian Kracht über Nordkorea – Arne Klawitter: Zeichenexperimente im transkulturellen Zwischenraum – Selma Erdogdu: Von Home zu Heimat: Interkulturelle Identität in Marcus Ingendaays deutscher Übersetzung von Chang-Rae Lees Roman A Gesture Life – Andreas Böhn: Konstruktionen inter- bzw. transkultureller Identität, Herkunft und Heimat bei Fatih Akιn und Martin Scorsese – Clara Ervedosa: Auf dem Weg zu einer transkulturellen Ästhetik? E. S. Özdamars und Y. Tawadas somatisches Schreiben oder die Grenzen kulturellen Lebens – Ulrike Garde: Das Fremde im Eigenen als Bruchstelle: Produktive Verunsicherungen in dokumentarisch geprägten Performances aus Deutschland und Australien – Meg Mumford: Polykulturelle Akteure im ‘Reality Theater’ von Rimini Protokoll und Urban Theatre Projects – Maria Stehle: «Is it cos I is black?»: Performative Antworten auf mediale Konstruktionen des «authentischen Anderen» – Ana R. Calero: Theater im dritten Raum am Beispiel von Nino Haratischwilis Georgia – Lena Ekelund: Joseph Roths Roman Hiob als (Familien-)Roman der Migration – Keiko Hamazaki: (Nicht-)Auseinandersetzung mit der Identität. Fremdheitsinszenierung in der Migrations- und Reiseliteratur – Volker C. Dörr: Deutsch-türkische