Ein großartiges Singer/Songwriter-Erlebnis. Das zweite Album von Conor J. OBrien & Co ist ein kleiner Wundergarten, der aber stilistisch kompakter klingt als auf dem für den Merucry-Prize nominierten Debut. Die Arrangements und Verwobenheit der Melodien beweisen die große Klasse der iren, die hier mal wie eine britische Antwort auf Arcade Fire, mal auf Bright Eyes oder Devendra Banhart klingen.
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