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Total Quality Management Die ganzheitliche Qualitätsstrategie

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

21,6/14/2 cm

Gewicht

444 g

Auflage

2. Auflage 1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-23622-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

21,6/14/2 cm

Gewicht

444 g

Auflage

2. Auflage 1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-23622-5

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Das neue Qualitätsbewußtsein.- 1.1 Die neue Qualität der Ansprüche.- 1.2 Die Qualität der Arbeit.- 1.3 Eine neue Qualität des Wettbewerbs.- 1.4 Zusammenfassung.- 2. Was ist Qualität?.- 2.1 Garvins fünf Definitionen.- 2.1.1 Der transzendente Ansatz.- 2.1.2 Der produktbezogene Ansatz.- 2.1.3 Der anwenderbezogene Ansatz.- 2.1.4 Der fertigungsbezogene Ansatz.- 2.1.5 Der wertbezogene Ansatz.- 2.2 Bedeutung und Konsequenzen.- 3. Qualitätsmerkmale und Qualitätspolitik.- 3.1 Die zwölf Qualitätsmerkmale..- 3.1.1 Gebrauchstauglichkeit.- 3.1.2 Funktionstüchtigkeit oder Leistung.- 3.1.3 Ausstattung.- 3.1.4 Zuverlässigkeit.- 3.1.5 Anforderungserfüllung.- 3.1.6 Haltbarkeit.- 3.1.7 Servicefreundlichkeit.- 3.1.8 Umweltfreundlichkeit.- 3.1.9 Sicherheit.- 3.1.10 Güte.- 3.1.11 Design („Form und Farbe“).- 3.1.12 Subjektive Qualität.- 3.2 Qualitätspolitik.- 4. Qualitätsauffassungen von Experten.- 4.1 Das deutsche Verständnis von Qualität.- 4.2 Die Auffassung von Philip B. Crosby.- 4.3 Das Konzept Armand V. Feigenbaums.- 4.4 Die Auffassung von Edwards W. Deming.- 4.5 Die Auffassung von Joseph M. Juran.- 4.6 Die japanische Auffassung.- 4.7 Zusammenfassung.- 4.8 Vergleich der Expertenauffassungen.- 5. Total Quality Management (TQM).- 5.1 Das Konzept.- 5.2 TQM — Management eines Systems.- 5.2.1 Das technische System.- TQM-Prinzipien.- Eine klar formulierte Unternehmens- und Qualitätspolitik.- Optimales Qualitätssicherungs-System (QS-System).- Verwendung von Problemlösungstechniken.- Umfangreiches und gezieltes Trainingskonzept.- 5.2.2 Das soziale oder menschliche System.- Neue Sichtweise des Managements in bezug auf Mitarbeiter und Arbeit.- Mitarbeiterbezogener Führungsstil.- Einbeziehung der Betroffenen.- Team-Arbeit.- Ständiges Lernen und kontinuierliche Verbesserung.- Offenes Klima.- 5.3 Funktionsweise des TQM-Systems.- 5.4 Der TQM-Führungsstil – prozeßorientiertes Vorgehen.- 5.5 Die Einführung von TQM.- 5.6 Schwierigkeiten bei der Einführung von TQM.- 5.7 Fallbeispiele.- 5.7.1 Eternit AG.- 5.7.2 Uniroyal.- 6. „Made in Germany“ — das erste TQM-Konzept.- 6.1 Aufstieg des „Made in Germany“.- 6.2 „Made in Germany“im Zwiespalt der heutigen Situation.- 7. Aufgabenverteilung bei TQM (Quality Deployment).- 8. Aufgaben des Top Managements.- 8.1 Die vier strategischen Grundfragen.- 8.1.1 Auswahl des Marktes.- 8.1.2 Umsetzung der Qualität.- 8.1.3 Qualität in der Produktion.- 8.1.4 Qualität im Markt.- 8.2 Formulierung von Vision, Mission, Zweck und Grundsätzen.- 8.3 Policy Deployment.- 8.4 Über-bzw. interfunktionales Management.- 8.5 Organisation.- 8.5.1 Unternehmensleitung.- 8.5.2 Leiter Qualität.- 8.5.3 Qualitäts-Team.- 8.5.4 Qualitätsverbesserungs-Teams.- 8.5.5 Quality Circle.- 9. Aufgaben des Mittelmanagements: Umsetzung von TQM — vom Marketing bis zur Auslieferung.- 9.1 Qualitäts-Management im Marketing.- 9.1.1 Das technische System.- 9.1.2 Das soziale System.- 9.2 Qualitäts-Management in Entwicklung und Konstruktion.- 9.2.1 Das technische System.- Entwicklungspolitik und Qualitätspolitik.- Das System: Entwicklung und Konstruktion..- Das Management des Entwicklungs- und Konstruktionsprozesses.- Umsetzung von Kundenanforderungen in technische Spezifikationen.- Qualitätssicherung bei der konstruktiven Gestaltung.- Verbesserung der Qualität in Entwicklung und Konstruktion.- 9.2.2 Überprüfung von Entwicklung und Konstruktion („Design-review“).- 9.2.3 Das Problem des „Zeitdrucks“.- 9.2.4 Das soziale System.- 9.3 Qualitäts-Management im Einkauf und Materialwirtschaft.- 9.3.1 Auswahl der Zulieferer.- 9.3.2 Management der Zuliefererbeziehung.- Das technische System.- Das soziale System.- 9.3.3 Qualitätssicherung der Zulieferungen.- 9.3.4 Logistik („Inventory Control“).- 9.4 Qualitäts-Management in der Fertigung.- 9.4.1 Analyse und Einrichtung von Fertigungsprozessen.- Prozeßfähigkeit und Prozeßfähigkeitsindex.- 9.4.2 Einhaltung und Sicherung von Fertigungsprozessen (Statistische Prozeßregelung - SPR).- 9.4.3 Qualitätssicherung in der Fertigung0.- 9.4.4 Verbesserung von Fertigungsprozessen.- 9.4.5 Just-in-Time (JiT) oder das Toyota-Produktions-System.- Just-in-Time.- JIDOKHA (Autonomation).- 9.4.6 Total Productive Maintenance (TPM).- Ziel und Inhalt von TPM.- Die Behebung sämtlicher Maschinenstörungen.- Einrichtung eines autonomen Instandhaltungsprogramms für Maschinenbediener bzw. –führer.- Regelmäßige Wartung durch die Abt. Instandhaltung.- Ausbildung der Mitarbeiter.- Einbau von Wartungsfreiheit in Maschinen und Anlagen.- Zusammenfassung.- 9.4.7 Das soziale System.- Gestaltung des sozialen Systems: Humanisierung der Arbeit.- Ergebnisse der Humanisierung der Arbeit.- Das soziale System bei TQM/JiT.- 9.5 Qualitäts-Management im Vertrieb.- 10. Der Beitrag der Basis: Quality Circles und Quality in Daily Work (QiDW).- 10.1 Geschichte der Quality Circles.- 10.2 Was ist ein Quality Circle?.- 10.3 Themen von Quality-Circle-Arbeit.- 10.4 Funktion der Quality Circles im TQM.- 10.5 Quality Circles in Japan heute.- 10.5.1 Ergebnisse der Quality Circle-Arbeit in Japan.- 10.5.2 Gegenwärtige Entwicklung in Japan.- 10.6 Die Einführung von Quality Circles.- 10.7 Schwierigkeiten von Quality Circles.- 10.7.1 Mangelnde Unterstützung durch die Unternehmensleitung.- 10.7.2 Mangelnde Unterstützung des mittleren Managements.- 10.7.3 Widerstand der Gewerkschaften.- 10.7.4 Auswahl der Mitarbeiter.- 10.7.5 Reifegrad der Organisation.- 10.7.6 Mangel an Anerkennung.- 10.7.7 Führungsstil.- 10.8 Quality Circles in Deutschland.- 10.8.1 Geschichte.- 10.8.2 Bedeutung und Modelle der QC-Arbeit in Deutschland.- 10.8.3 Die Haltung der Gewerkschaften.- 10.9 Quality in Daily Work (QiDW).- 11. Die Analyse von Qualitätsproblemen.- 11.1 Methoden zur Aufbereitung und Analyse von Daten („7 Tools“).- 11.2 Die QC (Quality Control)-Story.- 12. Qualitätskosten.- 12.1 Entwicklung des Konzepts.- 12.2 Gliederung der Qualitätskosten.- 12.3 Qualitätskosten-Management.- 12.4 Die Philosophie der FPL.- 13. Die neue Rolle der Qualitätssicherung.- 13.1 Einrichtung einer Top-Management-Funktion „Qualität“.- 13.2 Qualitäts-Management ist Schnittstellen- Management.- 13.3 Marketingorientierung der Funktion „Qualität“.- 13.4 Berücksichtigung des sozialen Systems.- 13.5 Training und Beratung.- 13.6 Zahlenspiegel.- Stichwortverzeichnis.