Produktbild: Die andalusischen Landarbeiter

Die andalusischen Landarbeiter Geschichte, Lebenswelt, Handlungsstrategien

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2012

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,3 cm

Gewicht

531 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-93633-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2012

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,3 cm

Gewicht

531 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-93633-2

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Die andalusischen Landarbeiter
  • 1. Die Arena des strategischen Handelns.- 2. Zur Bestimmung des strategischen Handelns.- 2.1. Die „Theorie der Strukturierung“ von Antony Giddens.- 2.2. Die Analyse des strategischen Verhaltens.- a) Der strukturelle Kontext des Handelns.- b) Individuelles und kollektives handlungsrelevantes Wissen.- c) Handlungsstrategien.- I. Teil Latifundien und Landarbeiter in der Geschichte Andalusiens.- 1. Die Herausbildung der andalusischen Agrarstruktur.- 1.1. Ursprünge des Latifundismus.- 1.2. Die Festigung der andalusischen Agrarstruktur: Ein „archaischer“ Kapitalismus?.- 2. Die andalusischen Landarbeiter.- 2.1. Arbeits-und Lebensbedingungen der andalusischen Landarbeiter aus historischer Sicht.- 2.2. Landarbeiter und Bauern.- 2.3. Klassen auf dem Land.- 2.4. Das politische Handeln der andalusischen Landarbeiter.- a) Die räumlich-zeitliche Dimension.- b) Handlungsformen.- c) Ziele der Arbeitskämpfe.- d) Die Arbeitsorganisationen.- 3. Die Landverteilung zwischen Utopie und Agrarreform.- 3.1. Der reparto: Gründe für einen Mythos.- 3.2. Die kollektivistische Richtung.- 3.3. Die liberalorientierte Richtung: die Agrarreform.- 3.4. Die Kollektivierungen als revolutionäre Lösung.- 4. Das ländliche Andalusien vom Franquismus bis heute.- 4.1. Die agrarische Gegenreform.- 4.2. Wie stabil ist der Latifundismus?.- 4.3. Der Latifundismus als soziales System.- 4.4. Die Landarbeiter zwischen Emigration und Arbeitslosigkeit.- a) Die Abwanderung.- b) Die Arbeitslosigkeit.- II. Teil Die Landarbeiter: Individuen und Kollektiv.- 1. Alltag und Lebenswelt der Landarbeiter: Theorie und Empirie.- 2. Die Kindheit eines Landarbeiters.- 2.1. Die Familie.- a) Familienbesitz.- b) Der Beruf des Vaters.- 2.2. Frohere Lebens-und Arbeitsbedingungen.- a) Der Hunger.- b) Das Leben in den „cortijos“.- c) Die Arbeit.- d) Kinderarbeit.- 2.3. Die Schule.- a) Die „Schule“ des cortijo.- b) Maestros de campo: die wandernden Lehrer.- c) Die Dorflehrer.- d) Maestros de escuela: die Schullehrer.- 3. Das Alltagsleben eines Landarbeiters.- 3.1. Die Arbeitserfahrung.- a) Die Laufbahn eines Landarbeiters.- b) Der Jahresablauf eines Landarbeiters.- 3.2. Wandernde Landarbeiter.- a) Die Emigranten auf Zeit.- b) Die Einzelgänger.- c) Die Daueremigranten.- 3.3. Die Überlebenskunst der Landarbeiter.- a) Buscar trabajo: auf die Suche nach Arbeit.- b) Der Lohn eines Landarbeiters.- c) Was die Landarbeiter unter paro verstehen.- d) Das Verhältnis Arbeit/Arbeitslosigkeit.- e) Die alltägliche Verwaltung der Arbeitslosigkeit.- f) Schattenwirtschaft und Schwarzarbeit.- g) La rebusca: die zweifache Olivenernte.- h) Sammeln und Jagen.- 4. Die Identität der Landarbeiter.- 4.1. Trabajo: Identität durch die Arbeit.- a) Die „natürliche“ Einstellung zur Landarbeit.- b) Die emotionale Identifikation mit der Landarbeit.- c) Die kognitive Identifikation mit der Landarbeit.- d) Die Ablehnung der Landarbeit.- e) Die bedingte Zustimmung zur Landarbeit.- 4.2. Paro: Die negative Identität.- a) Die Gewöhnung an Arbeitslosigkeit.- b) Die Würde der Landarbeiter.- c) Die arbeitslosen Landarbeiterinnen.- d) Die verallgemeinerte Hoffnungslosigkeit.- e) Die Chancen einer Abwehr.- 5. Das Kollektiv der Landarbeiter.- 5.1. Die Abgrenzung von den anderen Kollektiven.- a) Qualifizierte und weniger qualifizierte Landarbeiter.- b) Trabajadores fijos und jornaleros.- c) Jornaleros und colonos.- 5.2. Die Zerstörung des Kollektivs.- a) Der Beruf wird verlernt.- b) Der Verlust der kulturellen Identität.- c) Die absichtliche Zerstörung der Landarbeiterklasse.- d) Widerstandsabsichten.- III. Teil Die Handlungsstrategien der andalusischen Landarbeiter.- 1. Handlungsstrategien und strategisches Handeln: Definitorische Annäherung.- 2. Die Produktivgenossenschaften aus der Sicht der Landarbeiter.- 2.1. Die Produktivgenossenschaften als ideeller Unternehmungstyp.- a) Der „genossenschaftliche Kapitalismus“.- b) Die langfristigen Ziele einer Produktivgenossenschaft.- c) Die Kooperative als Arbeits- und Lebensgemeinschaft.- 2.2. Die Produktivgenossenschaften vor den Zwängen des Alltags.- a) Die Verantwortung des Staates.- b) Der fehlende „Geist des Kooperativismus“.- c) Die Entzauberung.- 3. Das politische Handeln der Landarbeiter.- 3.1. Die politischen Organisationen der Landarbeiter.- a) Die politische Laufbahn des Landarbeiters Gonzalo S..- b) Die politischen Organisationen.- c) Die politischen Gegner der Landarbeiter.- 3.2. Die Definition der kollektiven Ziele.- a) Die Agrarreform.- b) Die kurzfristigen Ziele.- c) Exkurs: Der Schutz der Natur aus der Sicht der Landarbeiter.- 3.3. Die Formen des kollektiven Handelns.- a) Die Frage der Gewalt.- b) Die Landarbeiter vor der Justiz.- c) Der Streik.- d) Der Hungerstreik.- e) Die Landbesetzungen.- Fallbeispiel: Landbesetzung als Routine-Handlung.- f) Andere Aktionsformen.- g) Der Kampf gegen die Landmaschinen.- Schlußbemerkungen.- Zur Methode dieser Arbeit.- Auflistung der Interviewten.- Bibliographie.