Mediatisierung der Kriminalität - Straftäter im Web 2.0? Am Beispiel von Graffiti
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
9,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
18.01.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-35408-6
Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Technische Universität Berlin (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Mediatisierung, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Anmerkung: Text wurde "nur" mit 1,7 bewertet, da dem Dozenten der Begriff "Kriminalität" und "Kriminelle" etwas zu gewichtig war. Er hätte sich gewünscht, dies differenzierter zu betrachten und einen abgeschwächteren Begriff zu verwenden. Die Begründung hierfür lag darin, dass nicht von einem einheitlichen gesellschaftlichen Bild von Kriminialität, vor allem in Bezug auf Graffiti, die Rede sein kann, da dieses unterschiedlich gesellschaftlich verhandelt wird. Auch darauf geht das Essay ein, dennoch sei von "Kriminalität" zu sprechen, zu stark negativ konnotiert. , Abstract: Essay, welches sich mit der Mediatisierung und den gesellschaftlichen Veränderungsprozessen, die diese nach sich zieht, beschäftigt. Den Fokus legt das Essay dabei auf die Frage, ob und wenn ja, in wiefern sich Straftaten und Kriminalität durch das Web 2.0 gewandelt haben und wie diese Prozesse gedeutet werden können. Dies wird am Beispiel von Graffiti behandelt.
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