• Produktbild: Tauchmedizin
  • Produktbild: Tauchmedizin

Tauchmedizin Barotrauma Gasembolie · Dekompression Dekompressionskrankheit Dekompressionscomputer

74,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2012

Abbildungen

XVIII, 253 S.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

482 g

Auflage

5. Auflage 2002

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-62753-8

Beschreibung

Rezension

"Das Buch kann jedem Leser empfohlen werden, dem an einer schnellen Einführung in die Tauchmedizin gelegen ist; insbesondere werden aber tauchmedizinisch Vorgebildete angesprochen, die sich für die Hintergründe der Dekompressionsphysiologie und -tabellenberechnung interessieren. Für das Verständnis der sich im Sportbereich explosionsartig verbreitenden Tauchcomputer ist die Lektüre ein Muss!"



Der Internist






"...ein Muss für jeden, der sich ernsthaft mit Hyperbar- und Tauchmedizin auseinandersetzt."



Sportorthopädie - Sporttraumatologie

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2012

Abbildungen

XVIII, 253 S.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

482 g

Auflage

5. Auflage 2002

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-62753-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Tauchmedizin
  • Produktbild: Tauchmedizin
  • 1 Einleitung: Tauchmedizinische Forschung in der Schweiz.- 2 Abnorme atmosphärische Bedingungen.- 2.1 Höhe, Hypoxie.- 2.2 Hyperoxie und hyperbarer O2.- 2.3 Atemwegswiderstände bei Überdruck.- 2.4 Atmung und Kreislauf beim Tauchen, Zentralisation, Lungenödem.- 2.5 Tiefenrausch, N2-Narkose.- 2.6 High pressure nervous syndrome (HPNS).- 2.7 Hypothermie und Hyperthermie.- Aktueller Wissensstand.- 3 Zwischenfälle beim Tauchen.- 3.1 Der tödliche Tauchunfall: Ertrinken beim Sporttauchen.- 3.2 Nichttödliche Zwischenfälle beim Tauchen.- 3.3 Gasblasen und Gasansammlung im Gewebe bei konstantem Umgebungsdruck.- 3.4 Gasembolie bei Senkung des Umgebungsdrucks.- 3.5 Dekompressionskrankheit.- Aktueller Wissensstand.- 4 Behandlung des verunglückten Tauchers.- 4.1 Notaufstieg und Nachholen der Dekompression im Wasser.- 4.2 Erste Hilfe, Transport des verunglückten Tauchers.- 4.3 Behandlung in der Überdruckkammer.- 4.4 Spontanverlauf bei akuten Schädigungen des Innenohrs, des Gehirns oder des Rückenmarks.- 4.5 Ergebnisse der Behandlung in der Überdruckkammer.- Aktueller Wissensstand.- 5 Inertgasaufnahme und -abgabe des menschlichen Körpers.- 5.1 Physikalische und biologische Grundlagen.- 6 Symptomlos tolerierter Inertgasüberdruck im Gewebe.- 6.1 Klinische Erfahrung und Experimente.- 6.2 Tolerierter Inertgasüberdruck bei einem Umgebungsdruck von 1,0 bar.- 6.3 Tolerierter pt.N2 und pt.He bei einem Umgebungsdruck von 1,0 bar am Ende der Dekompression. Experimente.- 6.4 Identifikationen der Halbwertszeiten mit Geweben.- 6.5 Lineare Beziehung zwischen Umgebungsdruck und symptomlos toleriertem Inertgasüberdruck.- 6.6 Inertgasabgabe bei Senkung des Umgebungsdrucks. Mikrogasblasen im venösen Blut.- Aktueller Wissensstand.- 7 Das Rechenmodell ZH-L16A.- 7.1 Empirische Grenzenfür den tolerierten Inertgasüberdruck.- 7.2 Mathematische Ableitung des tolerierten N2-Überdrucks von den N2-Halbwertszeiten.- 7.3 Toleranzgrenzen für Helium.- 8 Theoretische Toleranzgrenzen und experimentelle Ergebnisse.- 8.1 Retrospektive Studien und prospektive reale Tauchgänge.- 8.2 Tolerierter pt.N2 am Ende der Dekompression in Prozent der ZH-L16A-Grenzen. Ersttauchgänge mit Luft.- 8.3 Tolerierter pt.He am Ende der Dekompression in Prozent der ZH-L16A-Grenzen. Ersttauchgänge.- 8.4 Tolerierter pt.N2 in Abhängigkeit von unterschiedlichen Werten für den Umgebungsdruck. Ersttauchgänge mit Luft.- 8.5 Tolerierter pt.He in Abhängigkeit vom Umgebungsdruck.- 8.6 Sättigungstauchgänge mit N2 und mit Helium.- 8.7 Wiederholte Tauchgänge mit Luft.- 8.8 Dekompressionen in die Höhe nach einem Tauchgang. Fliegen nach dem Tauchen.- 8.9 Erfahrungen bei täglich mehrstündigen Tunnelarbeiten.- 8.10 ZH-L16-Modifikationen für die praktische Anwendung.- Aktueller Wissensstand.- 9 Dekompressionstabellen.- 9.1 Entwicklung der Tabellen seit Haidane 1908.- 9.2 Regeln für die Berechnung der Tabellen ZH-86.- 9.3 Vergleich von Dekompressionsprofilen der Tabellen ZH-86 mit simulierten Tauchgängen.- 9.4 Wiederholte Tauchgänge.- 9.5 Fliegen nach dem Tauchen.- Aktueller Wissensstand.- 10 Das adaptive Rechenmodell ZH-L8 ADT (E. Völlm).- 10.1 Adaptationen des Kreislaufs und deren Berücksichtigung im Rechenmodell.- 10.2 Mikrogasblasenbildung und deren Berücksichtigung im Rechenmodell.- 10.3 Praktische Auswirkungen des Rechenmodells ZH-L8 ADT beim Tauchen.- 10.4 Die Möglichkeiten des adaptiven Rechenmodells.- 11 Dekompressionscomputer (E. Völlm).- 11.1 Vorteile und Gefahren.- 11.2 Struktur eines Tauchcomputers.- 11.3 Hardware.- 11.4 Software.- 11.5 Berechnungsschritte desTauchcomputers.- 11.6 Sicherheit.- 11.7 Ein Blick in die Zukunft.- 12 Individuelle Dekompression.- Anhang: Luftdekompressionstabellen für 0–700 m ü. NN, 701–2500 m ü. NN und 2501–4500 m ü. NN sowie Tabelle für die Zeitzuschläge bei Wiederholungstauchgängen.- Nullzeiten bei Atmung von 50% O2 und 50% N2 („Nitrox“) für 0–700 m ü. NN.- Wichtige Internetadressen.- Literatur.