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Karsthydrogeologie

74,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2012

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

291

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,8 cm

Gewicht

548 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7091-8371-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2012

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

291

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,8 cm

Gewicht

548 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7091-8371-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Die geologischen, chemischen und klimatischen Grundlagen der Karsthydrogeologie.- 1.1. Die Verkarstung im Kalk und im Dolomit.- 1.2. Gipskarst und Salzlösung..- 1.3. Verkarstung und Klima.- 1.3.1. Der Karst im Bereich der Permafrostzone.- 1.3.2. Der Karst der feuchtheißen Tropen.- 1.3.3. Karstwässer in ariden Gebieten.- 1.3.4. Pseudokarst und Thermokarst.- 2. Die Wasserzirkulation in verkarsteten Gesteinen.- 2.1. Die Entwicklung der Karsthydrogeologie.- 2.2. Methoden der hydrogeologischen Forschung in Karstgebieten.- 2.2.1. Hydrogeologische Aufnahme- und Meßarbeiten.- 2.2.2. Die Markierung von Karstwässern.- 2.2.2.1. Die Verwendung von Salzen als Markierungsmittel.- 2.2.2.2. Die Färbung unterirdischer Wässer.- 2.2.2.3. Entwicklung und Anwendung der Sporentrift zur Verfolgung unterirdischer Karstwasserwege.- 2.2.2.4. Der Einsatz radioaktiver Isotope zur Markierung unterirdischer Wässer.- 2.2.2.5. Aktivierungsanalytische Verfahren zur Markierung unterirdischer Wässer.- 2.2.2.6. Die Triftung von Bakterien zur Verfolgung unterirdischer Wasserwege.- 2.2.2.7. Der Einsatz von Schaum- und Duftstoffen sowie von Schallimpulsen zur Untersuchung der Zusammenhänge von Karstwässern.- 2.2.2.8. Die Vorbereitung und Durchführung von Markierungsversuchen.- 2.2.2.9. Beispiele kombinierter Markierungsversuche und daraus gewonnene Erfahrungen.- 2.2.3. Isotopenmethoden zur Untersuchung von Karstwässern.- 2.2.3.1. Allgemeine Bemerkungen über die Umweltisotope und ihre Nutzung im Rahmen der Karsthydrogeologie.- 2.2.3.2. Die Beurteilung des Wasserhaushaltes im Seichten Karst der östlichen Kalkhochalpen aufgrund der Ergebnisse von Isotopenmessungen an Wässern des Toten Gebirges.- 2.2.3.3. Karstwasserstudien mittels der Messung der Umweltisotope in der Südwest-Türkei zwischen dem Küstenbereich von Antalya und dem Becken von Konya.- 2.2.3.4. Die Ergebnisse von Isotopenmessungen an der Vaucluse.- 2.2.3.5. Randbemerkungen zur Isotopenbestimmung in Karstwässern.- 2.2.4. Die elektronische Datenverarbeitung (EDV) als Hilfsmittel für den Hydrologen und Hydrogeologen.- 2.2.4.1. Einleitung und Zielsetzung.- 2.2.4.2. Merkmale der EDV.- 2.2.4.3. Beispiele für die Benützung von Programmen über eine Datenstation.- 2.2.4.4. Modelle und Simulation.- 2.2.4.5. Weitere Modelle aus der Praxis.- 2.2.4.6. Zusammenfassung.- 2.3. Musterlandschaften und Phänomene der Karstentwässerung.- 2.3.1. Die nordostalpinen Karstmassive.- 2.3.2. Die Schwäbische und Fränkische Alb.- 2.3.3. Die zentral- und südfranzösischen Karstgebiete (Grands Causses).- 2.3.4. Der dinarisch-griechische Karst.- 2.3.5. Die Meerwasserschwinden von Argostolion (Kephallinia).- 2.3.6. Dolomitentwässerung und Erdfälle in Transvaal (Südafrikanische Union).- 2.3.7. Die Donauversickerung in Baden-Württemberg.- 3. Beispiele hydrogeologischer Erfahrungen im Zuge des Ausbaues technischer Objekte in Karstgebieten.- 3.1. Karsthydrogeologie und Tunnelbau.- 3.1.1. Der Schneealpenstollen.- 3.1.2. Der Triebwasserstollen des Ennskraftwerkes Altenmarkt.- 3.1.3. Der Plöckentunnel der Ölleitung Triest—Ingolstadt.- 3.1.4. Allgemeine Bemerkungen.- 3.2. Speicheranlagen im verkarsteten Gebirge.- 3.2.1. Ein Beispiel einer mißglückten Speicheranlage.- 3.2.2. Ein absolut dichter Speicherraum in den Kalkhochalpen.- 3.2.3. Allgemeine Bemerkungen.- 3.3. Karstwasser und Grundwasser in Talfüllungen.- 3.4. Karstwasser und Trinkwasserversorgung.- 3.4.1. Die Wasserversorgung der Stadt Wien.- 3.4.2. Der Karstwasseranteil an der Wasserversorgung der Stadt Salzburg.- 3.4.3. Das Trinkwasserwerk Mühlau der Stadt Innsbruck.- 3.4.4. Allgemeine Bemerkungen.- 4. Zusammenfassung und Ausblick.- Literatur.- Sach- und Ortsverzeichnis.