• Produktbild: Optimale Werbeträger- und Werbemittelselektion
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Optimale Werbeträger- und Werbemittelselektion Eine Analyse unter Berücksichtigung der durch wiederholte Belegung eines Werbeträgers erzielbaren Werbeerfolge

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

528 g

Auflage

1978

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-35121-8

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

528 g

Auflage

1978

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-35121-8

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Teil: Einführung.- A. Problemstellung.- B. Begriffsdefinitionen.- C. Gang der Untersuchung.- 2. Teil: Werbepolitische Zielsetzungen.- A. Ökonomische Werbeziele.- B. Psychologische Werbeziele.- I. Darstellung und Begründung.- II. Zur Frage der Beziehungen zwischen ökonomischen und psychologischen Werbezielen.- C. Streutechnische Werbeziele.- I. Darstellung.- II. Die Beziehungen zwischen streutechnischen und psychologischen bzw.ökonomischen Werbezielen.- D. Abgrenzung der in diese Untersuchung einzubeziehenden Werbeziele.- 3. Teil: Prognose des durch wiederholte Belegung eines Werbeträgers erzielbaren Werbeerfolges bei Verfolgung verschiedener werbepolitischer Zielsetzungen.- A. Werbeerfolgsprognose ohne Berücksichtigung von Belegungen eines Werbeträgers für konkurrierende, gleichartige Produkte.- I. Konstruktion allgemeiner Werbeerfolgsfunktionen.- II. Die Determinanten der Werbeerfolgsfunktionen.- 1) Zielgruppenspezifische Kontaktbewertungsfunktionen.- a) Die Bestimmung von Zielgruppen.- aa) Merkmale der Zielgruppenbildung.- ab) Zielgruppenbildung.- b) Die Bestimmung zielgruppenspezifischer Kontaktbewertungsfunktionen bei Verfolgung verschiedener werbepolitischer Zielsetzungen.- ba) Zielgruppenspezifische Kontaktbewertungsfunktionen für ökonomische Werbeziele.- ?) Einmaliger Bedarf der Konsumenten bezüglich der Produktklasse.- (1) Die Determinanten der Kontaktbewertungsfunktionen.- (11) Die bedingte Kaufwahrscheinlichkeit.- (12) Die Kaufentscheidungswahrscheinlichkeit.- (2) Die Gesamtwirkungsfunktionen.- (3) Die Grenzwirkungsfunktionen.- ?) Mehrfacher Bedarf der Konsumenten bezüglich der Produktklasse.- (1) Die Determinanten der Kontaktbewertungsfunktionen.- (11) Die Kauffrequenz bezüglich der Produktklasse.- (12) Die unbedingte Kaufwahrscheinlichkeit.- (2) Die Gesamtwirkungsfunktionen.- (3) Die Grenzwirkungsfunktionen.- bb) Zielgruppenspezifische Kontaktbewertungsfunktionen für psychologische Werbeziele.- ?) Produktkenntnisse als Kriterium der Werbewirkung.- (1) Eine unteilbare Lerneinheit.- (11) Die Gesamt- und Grenzwirkungsfunktionen.- (12) Empirische Ergebnisse.- (2) Mehrere Lerneinheiten.- (21) Die Gesamt- und Grenzwirkungsfunktionen.- (22) Ergebnisse der experimentellen Lernpsychologie.- ?) Produktbevorzugung als Kriterium der Werbewirkung.- ?) Einstellungsänderungen als Kriterium der Werbewirkung.- bc) Zielgruppenspezifische Kontaktbewertungsfunktionen für streutechnische Werbeziele.- bd) Die Beziehungen zwischen zu verschiedenen Werbezielen gehörigen zielgruppenspezifischen Kontaktbewertungsfunktionen.- 2) Zielgruppenspezifische Werbemittelreichweiten.- a) Prognose von Werbemittelreichweiten mit Hilfe der Binomial- bzw. der Pascal-Verteilung.- aa) Die Werbeträger- und Werbemittelkontaktwahrscheinlichkeiten.- ?) Die Werbeträgerkontaktwahrscheinlichkeit.- ?) Die bedingte Werbemittelkontaktwahrscheinlichkeit.- ab) Die Ermittlung Zielgruppenspezifischer Gesamtwerbemittelreichweiten mit Hilfe der Binomial-Verteilung.- ac) Die Ermittlung zielgruppenspezifischer Grenzwerbemittelreichweiten mit Hilfe der Pascal-Verteilung.- ad) Die Beziehungen zwischen den Gesamt- und Grenzwerbemittelreichweiten.- b) Prognose von Werbemittelreichweiten mit Hilfe der Mbnte-Carlo-Simulation.- ba) Grundlagen der Monte-Carlo- Simulation.- bb) Die Ermittlung zielgruppenspezifischer Gesamtwerbemittelreichweiten.- bc) Die Ermittlung zielgruppenspezifischer Grenzwerbemittelreichweiten.- bd) Die Beziehungen zwischen den Gesamt und Grenzwerbemittelreichweiten.- c) Prognose von Werbemittelreichweiten mit Hilfe des Medien-Pahels.- d) Vergleich der Verfahren zur Prognose von Werbemittelreichweiten.- III. Spezielle Gesamt- und Grenzerfolgsfunktionen.- 1) Werbeerfolgsfunktionen bei stufenförmigen Gesamtwirkungsfunktionen.- a) Die Mindestansprachenzahl x ist gleich 1.- b) Die Mindestansprachenzahl x ist gleich 2.- c) Die Mindestansprachenzahl x ist nicht spezifiziert.- 2) Werbeerfolgsfunktionen bei linearen Gesamtwirkungsfunktionen.- 3) Werbeerfolgsfunktionen bei konkaven Gesamt- und konvexen Grenzwirkungsfunktionen.- B. Werbeerfolgsprognose unter Berücksichtigung erwarteter Belegungen eines Werbeträgers für ein konkurrierendes Produkt.- I. Konstruktion allgemeiner Werbeerfolgsfunktionen.- II. Die Determinanten der Werbeerfolgsfunktionen.- 1) Die Wahrscheinlichkeiten der Realisierung von Belegungsalternativen für das konkurrierende Produkt.- 2) Zielgruppenspezifische Kontaktbewertungsfunktionen für verschiedene werbepolitische Zielsetzungen.- a) Zielgruppenspezifische Kontaktbewertungsfunktionen für ökonomische Werbeziele.- aa) Einmaliger Bedarf der Konsumenten bezüglich der Produktklasse.- ab) Mehrfacher Bedarf der Konsumenten bezüglich der Produktklasse.- b) Zielgruppenspezifische Kontaktbewertungsfunktionen für psychologische Werbeziele.- c) Zielgruppenspezifische Kontaktbewertungsfunktionen für streutechnische Werbeziele.- 3) Zielgruppenspezifische Reichweiten mehrerer in einen Werbeträger einzuschaltender Werbemittel unter Berücksichtigung erwarteter Belegungen desselben Werbeträgers für das konkurrierende Produkt.- a) Prognose zielgruppenspezifischer Werbemittelreichweiten mit Hilfe der Binomial- und der Pascal- Verteilung.- b) Prognose zielgruppenspezifischer Werbemittelreichweiten mit Hilfe der Monte-Carlo-Simulation oder des Medien-Panels.- III. Spezielle Werbeerfolgsfunktionen für ein Beispiel.- 4. Teil: Die entscheidungsrelevanten Werbekosten.- A. Kosten der Werbemittelproduktion.- B. Kosten der Werbeträgerbelegung.- C. Die Gesamt- und Grenzkosten der Werbemittelproduktion und der Werbeträgerbelegung.- 5. Teil: Entscheidungsmodelle zur Werbeträger-und Werbemittelselektion.- A. Modelle der binären Optimierung.- I. Modelle vom Typ I.- 1) Ein Modell zur simultanen Bestimmung der Belegungshäufigkeiten von Werbeträgern, der einzuschaltenden Werbemittel und des optimalen Werbebudgets unter der Zielsetzung der Gewinnmaximierung.- 2) Ein Modell für psychologische Werbeziele.- 3) Ein Modell für streutechnische Werbeziele.- II. Modelle vom Typ II.- 1) Modelle für ökonomische Werbeziele.- a) Ohne Berücksichtigung von Belegungsrabatten.- aa) Ein Modell zur Bestimmung der Belegungshäufigkeiten von Werbeträgern und des optimalen Werbebudgets bei vorgegebenem Werbemittel unter der Zielsetzung der Gewinnmaximierung.- ab) Ein Modell zur simultanen Bestimmung der Belegungshäufigkeiten von Werbeträgern, der einzuschaltenden Werbemittel und des optimalen Werbebudgets unter der Zielsetzung der Gewinnmaximierung.- b) Unter Berücksichtigung von Belegungsrabatten.- 2) Ein Modell für psychologische Werbeziele.- 3) Modelle für streutechnische Werbeziele.- B. Modelle der linearen und gemischt-ganzzahligen Programmierung.- I. Ein Modell der linearen Programmierung zur Bestimmung der Belegungshäufigkeiten von Werbeträgern bei gegebenem Werbemittel und ohne Berücksichtigung von Belegungsrabatten.- II. Ein Modell der gemischt-ganzzahligen Programmierung zur simultanen Bestimmung der Belegungshäufigkeiten von Werbeträgern und der einzuschaltenden Werbemittel ohne Berücksichtigung von Belegungsrabatten.- III. Ein Modell der gemischt-ganzzahligen Programmierung zur Bestimmung der Belegungshäufigkeiten von Werbeträgern unter Berücksichtigung von Belegungsrabatten.- C. Kritischer Vergleich der Modelle zur Werbeträger- und Werbemittelselektion und Beurteilung ihrer Lösungsmöglichkeiten.