Produktbild: Die Wasserstoffionenkonzentration
Band 1

Die Wasserstoffionenkonzentration Ihre Bedeutung für die Biologie und die Methoden ihrer Messung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1922

Herausgeber

F. Czapek + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/1,6 cm

Gewicht

325 g

Auflage

2. Auflage 1922

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-88800-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1922

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/1,6 cm

Gewicht

325 g

Auflage

2. Auflage 1922

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-88800-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • I. Das chemische Gleichgewicht der lonen.- A. Die Gesetze der elektrolytischen Dissoziation.- 1. Das Massenwirkungsgesetz.- 2. Die elektrolytische Dissoziation.- 3. Die Dissoziation des Wassers.- 4. Die Besonderheiten des Wassers und seiner Ionen; die Definition von Säuren, Basen und Ampholyten.- 5. Der Einfluß gelöster Stoffe auf die Dissoziationskonstante des Wassers.- 6. Der Einfluß gelöster Elektrolyte auf den Dissoziationszustand des Wassers.- 7. Der Wasserstoffexponent.- 8. Die Größe der Dissoziationskonstante des Wassers.- 9. Die allgemeine Anwendung des Massenwirkungsgesetzes.- auf die elektrolytische Dissoziation der Säuren.- 10. Wahre und scheinbare Dissoziationskonstante der Säuren: Pseudosäuren.- 11. Die Dissoziation der Basen.- 12. Die Wasserstoffzahl in reinen Säurelösungen.- 13. Gemische von schwachen Säuren mit ihren Alkalisalzen: die Regulatoren oder Puffer.- 14. Das Zweisäurenproblem.- 15. Der Dissoziationsgrad und der Dissoziationsrest der Säuren.- 16. Die Dissoziation der mehrbasischen Säuren.- 17. Die Dissoziation der amphoteren Elektrolyte.- 18. Die Bestimmung des isoelektrischen Punktes.- 19. Die Zwitterionen.- 20. Die h einer reinen Ampholytlösung.- 21. Die Abhängigkeit der Löslichkeit von schwachen Säuren von der h.- 22. Die Abhängigkeit der Löslichkeit schwerlöslicher Salze von der h.- 23. Die Abhängigkeit der Löslichkeit eines schwerlöslichen Ampholyten von der h.- 24. Die Hydrolyse der Salze.- 25. Einiges über die Methoden zur Bestimmung von Dissoziationskonstanten und des isoelektrischen Punktes.- B. Die Theorie der quantitativen Besti mmung der Acidität und Alkalität.- 26. Definitionen und Problemstellung.- 27. Theorie der Indikatoren.- 28. Die Bestimmung der Wasserstoffzahl oder die Feststellung der aktuellen Acidität.- 29. Die Nachgiebigkeit und die Pufferung.- C. Die Dissoziation der starken Elektrolyte.- 30. Die Abweichungen vom Massenwirkungsgesetz und ihre Deutung.- 31. Einfluß der Ionenladung auf die Leitfähigkeit.- 32. Einfluß der Ionenladung auf die Gefrierpunktserniedrigung.- 33. Die drei Abweichungskoeffizienten f0, f? und i? nach Bjerrum.- 34. Die Hydratation der Ionen und ihre Bedeutung für die Aktivität.- 35. Die Bedeutung der Aktivitätstheorie für die h der Puffer.- 36. Die reduzierten Konstanten physiologisch wichtiger Säuren.- 37. Eine andere Darstellungsweise der Wirkung der starken Elektrolyte.- — Beispiele für die verschiedenen Darstellungsweisen der Wirkung der starken Elektrolyte.- D. Der Dissoziationszustand der Säuren und Basen bei wirklicher Salzbildung.- 38. Einleitung.- 39. Die Formulierung des Ionengleichgewichts bei wahrer Salzbildung.- 40. Die Ampholyte bei wahrer Salzbildung.- 41. Der Einfluß der Salzbildung auf den isoelektrischen Punkt.- 42. Erweiterung des Begriffes der reduzierten Dissoziationskonstante.- E. 43. Die elektrolytische Dissoziation in nichtwäßrigen Lösungen.- II. Die Ionen, insbesondere die H-Ionen, als Quelle elektriseher Potentialdifferenzen.- 44. Einleitung.- A. Die Elektrodenpotentiale.- 45. Das Einzelpotential einer Elektrode.- 46. Die Konzentrationskette.- 47. Die zahlenmäßige Auswertung der Nernstschen Formel in Volt.- 48. Reversible Elektroden für Konzentrationsketten.- 49. Theorie der Gasketten.- 50. Die elektrolytische Spannungsreihe.- B. 51. Diffusionspotentiale (Flüssigkeitspotentiale).- 52. Die physiologische Bedeutung der Diffusionspotentiale.- C. Phasengrenzpotentiale.- 53. Entstehung und Berechnung von Phasengrenzpotentialen.- 54. Phasengrenzketten.- 55. Die Stromrichtung in Phasengrenzketten.- 56. Der Konzentrationseffekt.- 57. Die Ionenreihen.- 58. Die Spannungsreihe der öle.- 59. Physiologische Anwendung der Theorie der Grenzpotentiale.- 60. Potentiale an Mederschlagsmembranen.- 61. Die Polarisationserscheinungen an Phasengrenzflächen.- D. Membranpotentiale.- 62. Die Membran als Ursache eines Potentials.- 63. Die Beziehung der Membranpotentiale zu den Phasengrenz- potentialen.- E. Adsorptionspotentiale und elektrokinetisehe Erscheinungen.- 64. Definition der Adsorption.- 65. Die Adsorption der Elektrolyte durch Kohle.- 66. Die Ausnahmestellung der IT- und OH7-Ionen.- 67. Die Auffassung der Kohle als unlöslicher Ampholyt; der Begriff Acidoid, Ampholytoid, Saloid.- 68. Die äquivalente Adsorption von Ionen eines Salzes durch Kohle; der Neutralisationseffekt der Kohle.- 69. Andere Adsorbentien.- 70. Die Aufladung an Phasengrenzflächen durch Ionenadsorption.- 71. Die ältere Geschichte der Elektroendosmose.- 72. Theorie der Elektroendosmose von Helmholtz.- 73. Die Theorie der Elektrophorese.- 74. Beziehung dieser Erscheinungen zur Ionenlehre.- 75. Die Versuche von Perrin.- 76. Der isoelektrische Punkt der Diaphragmen; Diaphragmen mit und ohne isoelektrischen Punkt.- 77. Anwendung der Acidoid-Theorie auf die Ladungserscheinungen der Diaphragmen.- 78. Die Berücksichtigung der anderen lonenarten.- 79. Zusammenfassung der Theorie der Aufladung von Diaphragmen oder Wänden.- 80. Die Konzentrationsänderungen, insbesondere der H’-Ionen bei der Elektroendosmose.- 81. Zur Geschichte des Adsorptionspotentials.- 82. Strömungspotentiale.- 83. Der Einfluß des elektrokinetischen Potentials auf die Grenzflächenspannung.- 84. Übersicht über die elektrokinetischen Erscheinungen.- 85. Die Spaltung der Phasengrenzpotentiale.- 86. Die Coehnsche Regel.- 87. Die physiologische und kolloidchemische Bedeutimg der Adsorptionspotentiale.- Anhang über die bis zur Neuzeit reichenden Forschungsergebnisse.- Literatur.- Namenverzeichnis.