• Produktbild: Berechnung elektrischer Verbundnetze
  • Produktbild: Berechnung elektrischer Verbundnetze

Berechnung elektrischer Verbundnetze Mathematische Grundlagen und technische Anwendungen

79,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2012

Abbildungen

XVI, mit 8 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

464 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1963

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-47403-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2012

Abbildungen

XVI, mit 8 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

464 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1963

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-47403-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Berechnung elektrischer Verbundnetze
  • Produktbild: Berechnung elektrischer Verbundnetze
  • A. Grundlagen der Netzwerktheorie für stationäre Wechselströme.- 1. Vorzeichenregeln.- 1.1 Die Vorzeichenregeln für die Ladung, für den Strom und für die Klemmen einer Gleichspannungsquelle 1.- 1.2 Das Verbraucherzählpfeilsystem für Gleich- und Wechselstrom.- 2. Zweipole.- 2.1. Das komplexe Ohmsche Gesetz für ideale Zweipole.- Der Ohmsche Widerstand.- Die Induktivität.- Die Kapazität.- 2.2 Die komplexe Drehzeigermethode für Wechselstrom.- 2.3 Die Leistungsbegriffe der Wechselstromtechnik.- Aufgaben.- B. Theorie der Netze.- 3. Topologie der Zweipolnetze.- 3.1 Graphen, Bäume, Verbindungszweige, Maschen.- 3.2 Der Eulersche Polyedersatz.- 3.3 Dualität ebener Graphen.- 3.4 Graphen elektrischer Zweipolnetze. Orientierte Graphen.- 3.5 Separable Graphen.- 3.6 Schnittmengen.- 3.7 Duale Netzwerke.- 3.8 Ermittlung von Transformatorersatzschaltbildern durch duale Zuordnung.- Das magnetische Ohmsche Gesetz.- Die Kirchhoffschen Gesetze im magnetischen Kreis.- Die Dualitätsgesetze.- Der Zweiwicklungstransformator.- Aufgaben.- 4. Berechnung linearer elektrischer Zweipolnetze bei gegebenen Spannungen und Strömen.- 4.1 Die Knotenpunktsmethode.- 4.2 Ermittlung eines vollständigen Baumes aus der Liste der Zweige bzw. aus einer gegebenen K-Matrix.- 4.3 Die Maschenmethode.- Behandlung der Wheatstoneschen Brücke mit Hilfe der Maschenmethode.- 4.4 Die Schnittmengenmethode.- Behandlung der Wheatstoneschen Brücke mit Hilfe der Schnittmengenmethode.- Aufgaben.- 5. Berücksichtigung von Transformatoren in Netzen.- 5.1 Darstellung von Transformatoren in einem Netz durch eine Zweipolersatzschaltung.- 5.2 Berücksichtigung der Übersetzungsverhältnisse der Transformatoren in verallgemeinerten Inzidenzmatrizen (Quasiinzidenzmatrizen).- 5.2.1 Quasiinzidenzmatrizen in der Knotenpunktsmethode.- 5.2.2 Quasiinzidenzmatrizen in der Maschenmethode.- 5.2.3 Quasiinzidenzmatrizen in der Schnittmengenmethode.- 6. Berechnung der Matrizen für besondere Klemmenpaare eines Netzes (Systemmatrizen).- 6.1 Teilelimination und Variablentausch in einem linearen System.- 6.1.1 Die Grundaufgabe.- 6.1.2 Verallgemeinerungen des Variablentausches.- 6.1.3 Schrittweise Vertauschung der Variablen.- 6.2 Erzeugung von Systemimpedanzmatrizen.- 6.2.1 Reduktion einer Systemimpedanzmatrix.- 6.2.2 Erzeugung einer Systemimpedanzmatrix durch Reduktion der Maschenimpedanzmatrix.- 6.3 Erzeugung von Systemadmittanzmatrizen.- 6.3.1 Reduktion einer Systemadmittanzmatrix.- 6.3.2 Erzeugung einer Systemadmittanzmatrix durch Reduktion der Schnittmengenadmittanzmatrix.- 6.4 Die Elimination von Knotenpunkten als Reduktion der Knotenpunktsadmittanzmatrix.- 6.5 Die Erzeugung gemischter Matrizen aus Systemimpedanz- bzw. Systemadmittanzmatrizen.- 6.5.1 Die Erzeugung von Kettenmatrizen aus Systemimpedanz-bzw. -Admittanzmatrizen.- 7. Die Berücksichtigung nachträglicher Änderungen in den System- bzw. Admittanzmatrizen eines Netzes.- 7.1 Änderungen in den Impedanz- oder Admittanzgrößen.- 7.1.1 Auswirkungen auf die Maschenimpedanzmatrix (Knotenpunkts- oder Schnittmengenadmittanzmatrix).- 7.1.2 Auswirkungen auf die Systemimpedanz- (bzw. -admittanz-matrix).- 7.2 Änderungen in den Übersetzungsverhältnissen.- 7.2.1 Auswirkungen auf die Maschenimpedanzmatrix (bzw. Knotenpunkts- oder Schnittmengenadmittanzmatrix).- 7.2.2 Auswirkungen auf die Systemimpedanz- (bzw. -admittanz-matrix).- 7.3 Änderungen in der Struktur des Netzes.- 7.3.1 Auswirkungen auf die Maschenimpedanzmatrix (Knotenpunkts- oder Schnittmengenadmittanzmatrix) bei Hinzunahme eines Zweiges.- Rangerhöhende Änderungen.- Rangerhaltende Änderungen.- Besonderheiten bei der Knotenpunktsmethode.- 7.3.2 Auswirkungen auf die Systemimpedanzmatrix (bzw. -Admit-tanzmatrix).- Rangerhöhende Änderungen.- Hinzunahme eines äußeren Klemmenpaares.- Hinzunahme eines Zweiges im Netz.- Rangerhaltende Änderungen.- Besonderheiten bei der Knotenpunktsmethode.- 7.3.3 Auswirkungen bei der Herausnahme eines Zweiges.- 8. Bedingungen für besondere Klassen von Netzmatrizen.- 8.1 Einschränkende Bedingungen für die Matrizen eines 2n-Portes bei Passivität des zugrundeliegenden Netzes.- Bedingungen für die Impedanz-und Admittanzmatrix.- Determinantenkriterien für die Definitheit.- Bedingungen für die Kettenmatrix.- 8.2 Bedingungen der Symmetrie in Netzen.- 8.2.1 Die Bedingungen der Reziprozität für die Matrizen eines 2n-Portes.- Das Rcziprozitätsgesetz für Impedanz- und Admittanz-matrizen.- Das Reziprozitätsgesetz für Kettenmatrizen.- 8.2.2 Auswirkungen der Längssymmetrie eines 2n-Portes in den Matrizen.- Auswirkungen in den Impedanz- und Admittanzmatrizen.- Auswirkungen in den Kettenmatrizen.- Die Kettendeterminantenmatrizen eines längssymmetrischen 2n-Portes.- 9. Kombinatorische Verknüpfung von 2n-Port-Matrizen.- 9.1 Additive Verknüpfung von Impedanzmatrizen.- 9.2 Additive Verknüpfung von Admittanzmatrizen.- 9.3 Multiplikative Verknüpfung von Kettenmatrizen.- 9.4 Gleichungen für die wechselseitige Umwandlung von Impedanz-, Admittanz- und Kettenmatrizen von 2n-Porten.- 10. Theorie der homogenen Leitungen.- 10.1 Die einphasige homogene Leitung.- 10.1.1 Die Wellenimpedanz.- 10.1.2 Die Kettenmatrix für die homogene Leitung.- 10.1.3 Die natürliche Leistung bei Freileitungen.- 10.1.4 Phasengeschwindigkeit, Wellenwiderstand, Reaktanz und Suszeptanz von Freileitungen.- 10.2 Die mehrphasige homogene Leitung.- 10.2.1 Bemerkungen zur numerischen Berechnung der Kettenmatrix.- 10.2.2 Die Wellenimpedanzmatrix der mehrphasigen homogenen Leitung.- Die Matrixgleichung für die Wellenimpedanzmatrix.- Die vier Ausdrücke für die Wellenimpedanzmatrix.- 10.2.3 Zahlenbeispiel zu den für die Theorie der mehrphasigen Leitung charakteristischen Matrizen.- Aufgaben.- 11. Theorie der Komponentensysteme.- 11.1 Drehstrom-Mehrphasensysteme.- 11.2 Die Komponentensysteme.- 11.2.1 Symmetrische Komponenten.- 11.2.2 ??0-Komponenten.- 11.2.3 Verallgemeinerung auf andere Mehrphasensysteme.- 11.2.4 Beweis dafür, daß auch die verallgemeinerten Transformationen der symmetrischen und ??0-Komponenten für mehrere Variablen bei zyklischer Symmetrie des Netzes eine Entkopplung erzeugen.- 11.3 Nachbildbarkeit der Netze.- 11.4 Nichtnormierte Komponentensysteme.- 11.5 Die Ersatzschaltungen für Kurzschlüsse und Unterbrechungen.- 11.6 Übertragermatrizen.- 11.6.1 Die allgemeine 2n-Port-Übertragermatrix.- 11.6.2 Übertragermatrizen für normierte symmetrische und ??0-Komponenten.- 11.7 Die Kimbarksche Dreifachdarstellung.- Aufgaben.- C. Anwendungen.- 12. Lastflußrechnung bei Vorgabe von Leistungswerten.- 12.1 Die Lastflußrechnung mit gemischter Matrix.- 12.2 Berücksichtigung von Abweichungen der Nennübersetzungsverhältnisse von Transformatoren in der Lastflußrechnung durch Zusatzströme.- Aufgaben.- 13. Stabilität in Drehstromverbundsystemen.- 13.1 Dynamische Stabilität.- 13.1.1 Allgemeine Bemerkungen.- 13.1.2 Die Bewegungsgleichungen der transienten Polradwinkel.- 13.1.3 Die von jedem Synchrongenerator in das Verbundnetz abgegebene Wirkleistung.- 13.1.4 Das Differenzenverfahren.- 13.1.5 Die richtige Berücksichtigung der Schaltzeiten.- 13.2 Statische Stabilität.- 13.2.1 Das Eigenwertproblem für kleine Schwingungen.- 13.2.2 Die Funktionalmatrix % MathType!MTEF!2!1!+-
    % feaagCart1ev2aaatCvAUfeBSjuyZL2yd9gzLbvyNv2CaerbuLwBLn
    % hiov2DGi1BTfMBaeXatLxBI9gBaerbd9wDYLwzYbItLDharqqtubsr
    % 4rNCHbGeaGqiVu0Je9sqqrpepC0xbbL8F4rqqrFfpeea0xe9Lq-Jc9
    % vqaqpepm0xbba9pwe9Q8fs0-yqaqpepae9pg0FirpepeKkFr0xfr-x
    % fr-xb9adbaqaaeGaciGaaiaabeqaamaabaabaaGcbaaeaaaaaaaaa8
    % qadaWcaaWdaeaapeGaeyOaIyRaamiua8aadaWgaaWcbaWdbiaadwga
    % a8aabeaaaOqaa8qacqGHciITcqaHrpGsaaaaaa!3CEA!
    $$\frac{{\partial {P_e}}}{{\partial \vartheta }}$$.- Aufgaben.- 14. Der wirtschaftlich günstigste Verbundbetrieb.- 14.1 Der rein thermische Verbundbetrieb.- Das Kostenintegral.- 14.2 Der hydrothermische Verbundbetrieb.- 14.2.1 Der hydrothermische Verbundbetrieb mit Laufwasserkraftwerken.- 14.2.2 Derhydrothermische Verbundbetrieb mit Speicherwasserkraftwerken.- 14.3 Die Berechnung der Verlustkoeffizienten Bik nach G. Kron.- Aufgaben.- 1: Determinanten und Matrizen.- 1. Grundlegende Definitionen.- 2. Addition und Subtraktion zweier Matrizen.- 3. Multiplikation einer Matrix mit einer Zahl (Skalar).- 4. Multiplikation zweier Matrizen.- 5. Das Rechnen mit Untermatrizen.- 6. Determinanten.- 6.1 Zeilen- (Spalten-) Entwicklungssatz.- 6.3 Determinanten-Multiplikationssätze.- 7. Die Inverse einer Matrix.- 8. Auflösung eines linearen Gleichungssystems.- 8.1 Das inhomogene Gleichungssystem.- 8.2 Das homogene Gleichungssystem.- 9. Besondere Matrizen.- 9.11 Diagonalmatrix.- 9.12 Obere Dreiecksmatrix.- 9.13 Untere Dreiecksmatrix.- 9.21 Symmetrische Matrix.- 9.22 Schiefsymmetrische Matrix.- 9.23 Orthogonale Matrix.- 9.31 Hermitesche Matrix.- 9.32 Schiefhermitesche Matrix.- 9.33 Unitäre Matrix.- 9.4 Hermitesche und schiefhermitesche Komponenten einer Matrix.- 10. Quadratische und hermitesche Formen.- 11. Eigenwerttheorie der Matrizen.- 11.1 Unitäre Ähnlichkeitstransformation einer hermiteschen Matrix auf Diagonalgestalt.- 12. Potenzen von Matrizen und der Satz von Cayley-Hamilton.- 2: Die Formel von M. Woodbury für die Inverse einer geänderten Matrix.- 3.1. Tabelle einiger häufig vorkommenden 2-Port-Matrizen.- 4: Ersatzschaltungen zur Darstellung von Kurzschlüssen, Erdschlüssen, Unterbrechungen und Lasten in Zwei- und Dreiphasensystemen in normierten symmetrischen und ??0-Komponenten.- Namenverzeichnis.