Produktbild: Kritik der Parteien in Deutschland vom Standpunkte des Gneist’schen Englischen Verfassungs- und Verwaltungsrechts

Kritik der Parteien in Deutschland vom Standpunkte des Gneist’schen Englischen Verfassungs- und Verwaltungsrechts

54,99 €

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

21,6/14/2,4 cm

Gewicht

542 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1865

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-50408-2

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Taschenbuch

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Springer Berlin

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

21,6/14/2,4 cm

Gewicht

542 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1865

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-50408-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • Inhalts-Verzeichniß.- Erstes Capitel. Ueber politische Parteien im Allgemeinen.- Tories und Whigs.- Zweites Capitel. Der lanbläufige constitutionalismus vulgaris und Gneist’s Aussührungen über die wahren Grundlagen der Verfassung Englands.- Gneist’s Biographie in „Unserer Zeit,“ seine Schriften.- Das Selfgovernment.- Die Centralisation.- Die Monarchie.- Die GeSellschaft.- Der Staatsrath.- Der Reichsrath in Rußland.- (Er wird auch von Bluntschli Allg. Staatsr. 3. Aufl. I..- von Foelix in seiner Revue de législation als Staatsrath bezeichnet). Stein über Cabinetsregieruug.- Das aristokratische oder aristodiakonische Princip.- Das öffentliche Recht.- Das Gesetz der Verfassungsbildung.- Drittes Capitel. Gneist’s Ausführungen über die Uebertragbarkeit der englischen Verfassung.- Der Mangel aller Vorbedingungen für eine Repräsentativ-Vetfassung in Rußland.- Freiherr v. Haxthausen.- Schédo-Ferroti.- Viertes Capitel. Schriftsteller, die theilweise mit Gneift übereinstimmen.- Urquhart.- Bucher.- Anstey und Homersham Coxe.- Disraeli.- C. Frantz.- L. Stein.- A. Winter.- I. Held.- W. Roscher.- die historische Schule der N.-Oek. (vergl. S. 128 und 289), Tocquevilte, der „Russische Bote“ und Matteucci.- E. Fischel.- C. Rößler.- Fünftes Capitel. Kritik der „conservativen“ Partei insbesondere ihres berühmtesten wissenschaftlichen Vertreters, Friedrich Julius Stahl’s.- Die reactionäre Partei eine Species der conservativen.- Stahl.- Sein Grundsophisma.- Die „historische“ und „organische“ Doctrin der Feudalen.- Gneist über Stahl.- Die Feudalstände.- H. Wagener.- Stahl’s Selbstironie.- Die Feudalen sind die untermittelalterliche Partei.- „Unsere Zeit“ über die Feudalen.- I. C. Glafer.- C. v. Kaltettborn.- H. Zöpfl.- H. Escher.- A. Müller.- Graf Arnim-Blumberg.- I. v. Radowitz.- V. A. Huber.- Sechstes Capitel. Kritik der „constitutionellen“ oder „liberalen“ Partei, insbesondere ihres berühmtesten wissenschaftlichen Vertreters, Robert v. Mohl’s..- R. v. Mohl.- Jochmann.- Gneist über die gesetlschaftliche Volksvertretung.- Mohl’s Selbstwidersprüche.- Th. Erskine May.- Rotteck.- (Fischel’s Broschüre Männer und Maßregeln S. 243 und 407). Das „Steuerverweigerungsrecht“.- Die Aufgabe der constitutiouellen Partei in Preußen.- Kritik des Nationalitätsprincips.- Aphorismen Mobl’s.- Dahlmann.- Waitz’s Paläoliberalismus.- Bluntschli.- Louis Napoleon.- Laboulaye, Eötvös.- Siebentes Capitel. Die deutsche Frage und das Selfgovernment.- (S. 300 ist nachzutragen M. Wirth Die deutsche Nationaleinheit in ihrer volkswirthschaftlichen, geistigen und politischen Entwickelung 1859. Vergl. auch Mohl Gesch. Bd. II.) Der Freiherr v. Stein.- Gneist über die deutsche Frage.- Die Reichsverfassung von 1849.- Die deutsche Gentry und das Haus Hohenzollern.- Das deutsche Parlament.- Die deutsche Adelsreform.- Die „großdeutsche“ Partei.- Reichensperger.- Die Ultramontanen.- Schäffle.- Achtes Capitel. Kritik der „demokratischen“ oder „Fortschrittspartei,“ insbesondere ihres berühmtesten wissenschaftlichen Vertreters, Iohn Stuart Mill’s..- Mill.- Gneist über Mill.- Schultze-Delitzsch.- Mill wider Diäten.- Mill’s Staatsrath und Mill’s Selbstwidersprüche.- Buckle.- Allgemeine Betrachtungen über die Demokratie.- Lieber, Carey und Gloß.- Die preußische „Fortschrittspartei“.- A. L. v. Rochau.- J. Fröbel.- H. V. Oppenheim.- Die Demokratie ist die böotische Partei.- Neuntes Capitel. Schlußwort.- Nachträge.