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Gelenke und Gelenkwellen Berechnung, Gestaltung, Anwendungen

119,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

342

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

563 g

Auflage

2. Auflage 2002

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-62601-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

342

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,1 cm

Gewicht

563 g

Auflage

2. Auflage 2002

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-62601-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Gelenkwellen zur Übertragung von Drehbewegungen.- 1.1 Frühe Berichte über die ersten Gelenke.- 1.1.1 Kreuzgelenke von Hooke.- 1.2 Theorie der Übertragung von Drehbewegungen durch Kreuzgelenke.- 1.2.1 Die Ungleichförmigkeit von Kreuzgelenken nach Poncelet.- 1.2.2 Vermeidung der Ungleichförmigkeit durch das Doppelkreuzgelenk von Hooke.- 1.2.3 Erweiterung der Gleichlautbedingungen durch d’Ocagne.- 1.2.4 Vereinfachungen des Doppelkreuzgelenks.- 1.2.4.1 Das Tracta-Gelenk von Fénaille.- 1.2.4.2 Verschiedene weitere Vereinfachungen.- 1.2.4.3 Anderthalbfaches Kreuzgelenk von Bouchard.- 1.3 Die Kugelgelenke.- 1.3.1 Kugelgelenke von Weiss und Rzeppa.- 1.3.2 Entwicklung zum Verschiebegelenk.- 1.4 Entwicklung der Podegelenke.- 1.5 Erste Anwendungen der Festigkeitslehre auf Gelenkwellen.- 1.5.1 Berechnung der Kreuzzapfen auf Biegung.- 1.5.2 Berechnung der Kreuzzapfen auf Flächenpressung.- 1.5.3 Berechnung der Gelenke auf Lebensdauer.- 1.6 Literatur zu Kapitel 1.- 2 Theorie der Gleichlaufgelenke.- 2.1 Entstehung der Gleichlaufgelenke.- 2.2 Erste, indirekte Methode zum Beweis des Gleichlaufs nach Metzner.- 2.2.1 Geradlinige Laufrillen der wirksamen Geometrie.- 2.2.2 Kreisförmige Laufrillen der wirksamen Geometrie.- 2.3 Zweite, direkte Methode zum Beweis des Gleichlaufs nach Michel Orain.- 2.3.1 Polypodegelenke.- 2.3.2 Das freie Tripodegelenk.- 2.4 Literatur zu Kapitel 2.- 3 Die Hertzsehe Theorie und die Grenzen ihrer Anwendung.- 3.1 Koordinatensysteme.- 3.2 Die Gleichungen der Körperoberflächen.- 3.3 Berechnung des Hilfswerts cos ?.- 3.4 Berechnung der Verformung 6 in der Kontaktfläche.- 3.5 Lösung der elliptischen Einzelintegrale J1 bis J4.- 3.6 Berechnung der elliptischen Integrale K und E.- 3.7 Die Halbachsen der elliptischen Kontaktfläche bei Punktberührung.- 3.8 Die elliptischen Koeffizienten ? und ?.- 3.9 Die Breite der rechteckigen Kontaktfläche bei Linienberührung.- 3.10 Verformung und Flächenpressung in der Kontaktfläche.- 3.10.1 Punktberührung.- 3.10.2 Linienberührung.- 3.11 Literatur zu Kapitel 3.- 4 Berechnung der Gelenke.- 4.1 Grundsätzefür die Auslegung.- 4.1.1 Vergleich der festigkeits-theoretischen Annahmen durch Franz Karas 1941.- 4.1.2 Statische Beanspruchung.- 4.1.3 Dynamische Beanspruchung und Lebensdauer.- 4.1.4 Gemeinsame Drehmomentgleichung für alle Gelenke.- 4.2 Kreuzgelenke und -gelenkwellen.- 4.2.1 Die statische Übertragungsfähigkeit Mo.- 4.2.2 Die dynamische Übertragungsfähgikeit Md.- 4.2.3 Die mittlere äquivalente Druckkraft Pm.- 4.2.4 Rechnerisches Näherungsverfahren für die mittlere äquivalente Druckkraft Pm.- 4.2.5 Die dynamische Übertragungszahl 2CR.- 4.2.5.1 Berechnungsbeispiel für eine Kreuzgelenkwelle im stationären Betrieb.- 4.2.6 Gelenkwellen im Kraftfahrzeugbau.- 4.2.6.1 Auslegung der Kreuzgelenke für den Kraftfahrzeugbau nach GWB.- 4.2.6.2 Berechnungsbeispiel für die Kreuz-Gelenkwellen von Nutzkraftwagen.- 4.2.7 Grenzwerte für Drehzahl und Beugungswinkel.- 4.2.8 Die biegekritische Drehzahl nk.- 4.2.9 Doppelkreuzgelenke.- 4.3 Kräfte in den Anschlußlagerungen der Kreuzgelenkwellen.- 4.3.1 Das Kräftespiel in den Kreuzgelenken.- 4.3.2 Anschlußlagerkräfte der Kreuzgelenkwelle in W-Beugung.- 4.3.3 Anschlußlagerkräfte der Kreuzgelenkwelle in Z-Beugung.- 4.4 Kugel-Drehgelenke.- 4.4.1 Statische und dynamische Übertragungsfähigkeit Mo und Md.- 4.4.1.1 Radiale Anschlußlagerkräfte von Gleichlauf-Gelenkwellen.- 4.4.2 Das Kugel-Drehgelenk nach den Regeln der Wälzgleit-Lagerung.- 4.4.3 Ein gemeinsamer, genauer Gelenkmittelpunkt.- 4.4.3.1 Kugel-Drehgelenke nach dem Rzeppa-Prinzip.- 4.4.4 Die Innenzentrierung des Kugel-Drehgelenks.- 4.4.4.1 Das Axialspiel sa.- 4.4.4.2 Drei Beispiele zur Berechnung des Axialspiels sa.- 4.4.4.3 Der Zwangs-Mittenversatz.- 4.4.4.4 Die Selbsthemmung zwischen Hohlkugel und Kugel.- 4.4.5 Die Geometrie der Laufrillen.- 4.4.5.1 Längsschnitte der Laufrillen.- 4.4.5.2 Querschnitte der Laufrillen.- 4.4.5.3 Führung und Steuerung der Kugeln.- 4.4.5.4 Rollwilligkeit der Kugeln.- 4.4.5.5 Der Kugelkäfig im Kugel-Drehgelenk.- 4.4.5.6 Stützfläche des Käfigs in Kugel-Drehgelenken.- 4.4.5.7 Die Kugeln.- 4.4.5.8 Überprüfung auf Laufstörungen in Kugel-Drehgelenken.- 4.4.6 Bauformen der Kugel-Drehgelenke.- 4.4.6.1 Gestaltung und Übertragungsfähigkeit von Pestgelenken. Bauart Rzeppa.- 4.4.6.2 AC-Festgelenke von 1988/1999.- 4.4.6.3 UF-Festgelenke (undercut free).- 4.4.6.4 CUF-Gelenke nach Jacob/Paland (complete undercut free).- 4.4.6.5 Berechnungsbeispiel eines CUF-Gelenks.- 4.4.7 Verschiebegelenke.- 4.4.7.1 DO-Verschiebegelenke.- 4.4.7.2 VL-Verschiebegelenke.- 4.4.8 Die Lebensdauer von Kugel-Drehgelenken nach der Palmgren-Miner-Regel.- 4.5 Pode-Gelenke.- 4.5.1 Bipode-Gelenk.- 4.5.2 Tripode-Gelenk.- 4.5.3 Tripode-GI-Verschiebegelenk.- 4.5.4 Statische Übertragungsfähigkeit des ungebeugten Tripode-Gelenks.- 4.5.5 Statische Übertragungsfähigkeit des gebeugten Tripode-Gelenks.- 4.5.6 Vom GI-C zum AAR-Gelenk.- 4.5.7 Das reibungs- und schwingungsarme Tripode-Verschiebe- Gelenk AAR.- 4.6 Werkstoffe, Wärmebehandlung und Fertigung.- 4.6.1 Die Beanspruchungen.- 4.6.2 Der Werkstoff und das Härten.- 4.6.3 Die Auswirkungen der Wärmebehandlung auf das übertragbare, statische Moment.- 4.6.4 Schmieden in der Fertigung.- 4.6.5 Fertigung von Einzelteilen.- 4.7 Grundsätzliches Vorgehen bei der Berechnung einer Gelenkwelle.- 4.8 Literatur zu Kapitel 4.- 5 Gelenkwellen.- 5.1 Kreuzgelenkwellen.- 5.1.1 Anschlußelemente.- 5.1.2 Zapfenkreuze.- 5.1.3 Verschiebeelemente.- 5.1.4 Reibung im Antriebsstrang — Längsverschiebungen.- 5.1.5 Die Längswelle.- 5.1.6 Gelenkwellenrohre aus Verbundfaserstoffen.- 5.2 Ausführungsarten von Gelenkwellen.- 5.2.1 Fahrzeugbau.- 5.2.1.1 Die Baureihe Cardan Compact 2000 von 1989.- 5.2.1.2 Mehrteiliger Wellenstrang und Zwischenwellen-Lager.- 5.2.1.3 Gelenkwellen mit Lagerböckchen.- 5.2.1.4 Gelenkwellen für Industrie-Anwendung.- 5.2.1.5 Gelenkwellen für Automobil-Lenkungen.- 5.2.1.6 Gelenkwellen nach DIN 808.- 5.3 Landmaschinenbau.- 5.3.1 Ausführungsarten der Gelenkwellen.- 5.3.2 Forderungen an die Gelenkwellen in der Landtechnik.- 5.3.3 Einsatz der Gelenkwellen.- 5.3.4 Berechnungsbeispiel einer Gelenkwelle für Landmaschinen.- 5.4 Gleichlauf-Gelenkwellen.- 5.4.1 Lösungen zum Anschluß der Gleichlaufgelenke.- 5.4.2 Kugel-Drehgelenkwellen.- 5.4.3 Gleichlauf-Gelenkwellen im Front- und Heckantrieb von Personenwagen.- 5.4.4 Berechnungsbeispiel einer Kugel-Drehgelenkwelle für einen Elektromotor-Antrieb.- 5.4.5 Ausführungsarten von Tripode-Gelenkwellen.- 5.4.6 Berechnungsbeispiel der Tripode-Gelenkwelle eines Personenwagens.- 5.4.7 Berechnungsbeispiel für die Gelenkwellen eines vierradangetriebenen Personenkraftwagens, Baujahr 1986–94.- 5.5 Gelenke und Gelenkwellen im Schienenfahrzeugbau.- 5.6 Konstruktions- und Gestaltungsregeln für den günstigsten Gelenkwellenstrang.- 5.7 Literatur zu Kapitel 5.- Namensverzeichnis.