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E-Commerce und E-Payment Rahmenbedingungen, Infrastruktur, Perspektiven

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2012

Abbildungen

mit 50 Abbildungen

Herausgeber

René Teichmann + weitere

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

357

Maße (L/B/H)

24,4/17/2 cm

Gewicht

628 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 2001

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-86954-8

Beschreibung

Portrait

Der Herausgeber René Teichmann, Betriebswirt, ist freiberuflicher Berater mit den Schwerpunkten Marketing und IT.

Mitautoren sind u. a. Prof. Dr. Martin Nonnenmacher, Arthur Andersen; Uwe Heddendorp, AOL Deutschland; Paulus Neef, Pixelpark AG; Peter Burghardt, Techconsult GmbH; Dr. Bertram Nickolay, Fraunhofer Institut, Berlin.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2012

Abbildungen

mit 50 Abbildungen

Herausgeber

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

357

Maße (L/B/H)

24,4/17/2 cm

Gewicht

628 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 2001

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-86954-8

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • I Rahmenbedingungen und Infrastruktur.- 1. Digitale Märkte.- 1.1 Einführung.- 1.2 Definitionen und Beschreibungen.- 1.2.1 Vergleich: Digitale Märkte — Electronic Commerce.- 1.2.2 Taxonomie der digitalen Märkte.- 1.2.3 Funktionen digitaler Märkte.- 1.2.4 Ziele der digitalen Märkte.- 1.2.5 Die Rolle des Zwischenhändlers.- 1.2.6 Dis-Intermediation kontra Re-Intermediation.- 1.3 Der potenzielle Effekt der digitalen Märkte auf die Weltwirtschaft.- 1.4 Die ökonomische Logik der digitalen Märkte.- 1.4.1 Preisstreuung.- 1.4.2 Staatliche Regulierung der digitalen Märkte.- 1.4.3 Preiselastizität der Nachfrage auf digitalen Märkten.- 1.4.4 Aggregationsmodelle für digitale Märkte.- 1.4.5 Herausbildung von digitalen Märkten.- 1.4.6 Digitale Märkte kontra Unternehmen.- 1.4.7 Digitale Märkte kontra Extranets.- 1.4.8 Das Paradoxon der Wertschöpfungskette.- 1.4.9 Die strategische Bedeutung des vom First mover erzielten Vorsprungs.- 1.4.10 Kritische Erfolgsfaktoren für digitale Märkte.- 1.4.11 Revenue-Modelle für digitale Märkte.- 1.5 Skizze einer Methodologie für das Dienstleistungsangebot digitaler Märkte.- 1.6 Die Technologie der digitalen Märkte.- 1.7 Eine abstrakte Architektur der nächsten Generation digitaler Märkte.- 1.8 Ergebnis: Das Herz des E-Business.- 2. E-Commerce-Aktivitäten deutscher Unternehmen.- 2.1 Zielsetzung.- 2.2 Der Markt für E-Commerce-Lösungen.- 2.3 Pro- und Contra E-Commerce aus Sicht des Mittelstands.- 2.4 Erwartungen und Erfahrungen der E-Commerce-Unternehmen.- 2.5 Umsetzung des E-Commerce-Engagements.- 2.6 Ausblick.- 3. Leitlinien für den Verbraucherschutz im Zusammenhang mit dem Elektronischen Geschäftsverkehr.- 3.1 Einführung.- 3.2 Leitlinien.- 3.3 Geltungsbereich.- 3.4 Allgemeine Grundsätze.- 3.4.1 Transparenter und effektiver Schutz.- 3.4.2 Faire Geschäfts-, Werbe-und Marketingpraktiken.- 3.4.3 Online-Informationen.- 3.4.3.1 Informationen über das Unternehmen.- 3.4.3.2 Informationen über die Waren oder Dienstleistungen.- 3.4.3.3 Informationen über die Transaktionen.- 3.5 Bestätigungsverfahren.- 3.6 Zahlung.- 3.7 Streitbeilegung und Abhilfe.- 3.7.1 Anwendbares Recht und Zuständigkeit der Gerichte.- 3.7.2 Alternative Streitbeilegungs-und Abhilfeverfahren.- 3.8 Schutz der Privatsphäre.- 3.9 Aufklärung und Bewusstseinsbildung.- 3.10 Umsetzung.- 3.11 Globale Zusammenarbeit.- II E-Payment.- 1. Elektronisches Geld als Zahlungsmittel.- 1.1 Was versteht man unter elektronischem Geld.- 1.1.1 Elektronisches Geld — eine Begriffsbestimmung.- 1.1.2 Technische Merkmale.- 1.2 Elektronisches Geld im Euroraum.- 1.2.1 Elektronisches Geld als Zahlungsmittel.- 1.2.2 Szenarien für die weitere Entwicklung von elektronischem Geld.- 1.2.3 Zwischenergebnisse und Erkenntnisse.- 1.3 Elektronisches Geld und Geldpolitik.- 1.3.1 Elektronisches Geld und seine Auswirkungen auf die Geldpolitik.- 1.3.2 Bewahrung der Recheneinheit.- 1.3.3 Bewahrung der Steuerung von Geldmarktsätzen durch die Zentralbanken.- 1.3.4 Sicherstellung der Effektivität der geldpolitischen Strategie.- 1.4 Überwachung von E-Geld-Systemen, Bankenaufsicht und der gemeinschaftsrechtliche Rahmen.- 1.4.1 Das Interesse des Eurosystems an elektronischem Geld.- 1.4.2 Elektronisches Geld und Zahlungssystemaufsicht.- 1.4.3 Der neue aufsichtliche Rahmen für E-Geld-Institute.- 1.5 Schlussbemerkungen.- 2. Anforderungen an Zahlungsverfahren im E-Commerce.- 2.1 Einleitung.- 2.2 Merkmale von Zahlungsverfahren im E-Commerce.- 2.2.1 Übersicht.- 2.2.2 Merkmale mit differierenden Präferenzen.- 2.2.3 Allgemeine Anforderungen.- 2.2.4 Anforderungen der Kunden.- 2.2.5 Anforderungem der Händler.- 2.3 Charakteristika der Anwendungsgebiete von E-Payment-Verfahren.- 2.3.1 Bedeutung des Anwendungsgebietes.- 2.3.2 Produktcharakteristika.- 2.3.3 Kundencharakteristika.- 2.3.4 Händlercharakteristika.- 2.4 Klassifikation der Lösungsansätze.- 2.4.1 Höhe der Zahlungen.- 2.4.2 Autorisierungskonzept.- 2.4.3 Sicherheitskonzept.- 2.5 Ausblick.- 3. Biometrische Authentifikation.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Grundlagen biometrischer Systeme.- 3.3 Grundsätzliches zum Vergleich biometrischer Systeme.- 3.4 Entwicklung Biometrie 200x.- III Zusammenfassung und Ausblick.- 1. Eingesetzte Zahlungssysteme im Internet.- Allcash.- Atos.- Bibit.- Brokat Twister.- Citicorp.- ClickPay.- ComHouse.- DebiTech.- Dtms.- eCash™-System.- eops.- eScore.- FIRSTGATE.- GLOBUY.- GZS:Paymaster.- inatec.- IN MEDIAS RES NET900.- KDD-CONOS AG.- Magic MBroker.- Movilpago.- Österreichische Postsparkasse.- PAGOpay/PAGOconfidence.- Paybox.- Paysafecard.- 3C-SystemsSaferpay.- mySAP Financials.- Sparkasse.- TeleCash Click&Pay.- Transact.- Virbus.- Wire Card.- X-PressPay.- Yellowworld AG.- 2. Praxisbeispiel: Junghans Smartcard-Uhren.- Adressverzeichnis.- Die Herausgeber und die Autoren.