Produktbild: Das Spinoza-Problem

Das Spinoza-Problem Roman

4

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2013

Verlag

btb

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/3,5 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Karamell / Cognac

Originaltitel

The Spinoza Problem

Übersetzt von

Liselotte Prugger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74208-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2013

Verlag

btb

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/3,5 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Karamell / Cognac

Originaltitel

The Spinoza Problem

Übersetzt von

Liselotte Prugger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74208-0

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1583322

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei einem Besuch im Spinoza-Museum in Rijnsburg kam dem Psychoanalytiker Yalom die Idee zu diesem Roman. Alfred Rosenberg, der Chef-Ideologe der Nazis, ließ alle Werke aus Spinozas Bibliothek einst konfiszieren, da wie es im offiziellen Bericht hieß, "diese zur Erforschung des Spinoza-Problems von besonderer Bedeutung seien". Was war für die Nazis das Spinoza-Problem?  Yalom geht dieser Frage nach. Wie in seinem anderen Büchern greifen Psychologie und Philosophie ineinander und es zeigt sich, welche Bedeutung diese beiden für die Beantwortung der existentiellen Fragen in unserem Leben haben können.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1583322
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei einem Besuch im Spinoza-Museum in Rijnsburg kam dem Psychoanalytiker Yalom die Idee zu diesem Roman. Alfred Rosenberg, der Chef-Ideologe der Nazis, ließ alle Werke aus Spinozas Bibliothek einst konfiszieren, da wie es im offiziellen Bericht hieß, "diese zur Erforschung des Spinoza-Problems von besonderer Bedeutung seien". Was war für die Nazis das Spinoza-Problem?  Yalom geht dieser Frage nach. Wie in seinem anderen Büchern greifen Psychologie und Philosophie ineinander und es zeigt sich, welche Bedeutung diese beiden für die Beantwortung der existentiellen Fragen in unserem Leben haben können.

Das für mich größte Werk Irvin D. Yaloms

Bewertung am 15.01.2021

Bewertungsnummer: 494112

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yalom, einer der einflussreichsten amerikanischen Psychoanalytier, hat sich in seinen Romanen immer wieder mit großen Persönlichkeiten der Geschichte auseinandergesetzt. In diesem Werk stelllt er zwei historische Figuren einander gegenüber, deren ethische Haltung nicht unüberwindbarer sein könnte. Spinoza, Philosoph und Freidenker des 17. Jahrhunderts, wurde streng im jüdischen Glauben erzogen. Doch anders, als für ihn vorgesehen, schlug er nicht den Weg eines Rabbis ein, sondern entwickelte sich vielmehr zum vehementen Bibelkritiker, in der Folge stand seine Exkommunizierung. Auf die andere Seite stellt Yalom Alfred Rosenberg, hasserfüllter Antisemit und Propagandist Hitlers. Rosenberg entdeckt die Schriften Spinozas und damit seine Begeisterung für den Philosophen, die jedoch seinen eigentlichen Überzeugungen als Nazi vollends widerspricht. Doch wie diesem Dilemma entkommen? War Spinoza am Ende gar kein Jude? Genial arbeitet Yalom den Konflikt bis ins Groteske aus. Ein hochintelligentes Werk und zugleich Unterhaltung auf höchstem Niveau!

Das für mich größte Werk Irvin D. Yaloms

Bewertung am 15.01.2021
Bewertungsnummer: 494112
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yalom, einer der einflussreichsten amerikanischen Psychoanalytier, hat sich in seinen Romanen immer wieder mit großen Persönlichkeiten der Geschichte auseinandergesetzt. In diesem Werk stelllt er zwei historische Figuren einander gegenüber, deren ethische Haltung nicht unüberwindbarer sein könnte. Spinoza, Philosoph und Freidenker des 17. Jahrhunderts, wurde streng im jüdischen Glauben erzogen. Doch anders, als für ihn vorgesehen, schlug er nicht den Weg eines Rabbis ein, sondern entwickelte sich vielmehr zum vehementen Bibelkritiker, in der Folge stand seine Exkommunizierung. Auf die andere Seite stellt Yalom Alfred Rosenberg, hasserfüllter Antisemit und Propagandist Hitlers. Rosenberg entdeckt die Schriften Spinozas und damit seine Begeisterung für den Philosophen, die jedoch seinen eigentlichen Überzeugungen als Nazi vollends widerspricht. Doch wie diesem Dilemma entkommen? War Spinoza am Ende gar kein Jude? Genial arbeitet Yalom den Konflikt bis ins Groteske aus. Ein hochintelligentes Werk und zugleich Unterhaltung auf höchstem Niveau!

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Das Spinoza-Problem

von Irvin D. Yalom

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Esther Kolbe-Kaufholz

Thalia Berlin – Ring-Center II

Zum Portrait

5/5

Lassen Sie uns das Spinoza-Problem zusammen ergründen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spinoza, aufgewachsen in den Niederlanden und erzogen im jüdischen Glauben, wandte sich im Laufe seines Lebens von der Religion ab und begann die Regeln in seiner Gemeinschaft zu hinterfragen. Schon früh als überaus intelligenter und wissbegieriger Junge weithin bekannt, sollte er eigentlich Rabbiner werden. Unstimmigkeiten während seines Studiums der Tora/des Talmuds und der Mystizismus der Kabbala brachten ihn jedoch ab vom vorbestimmten Weg. Yalom verbindet nun seine Geschichte mit einer Schlüsselperson des Nationalsozialismus, Alfred Rosenberg, einst führender Ideologe der NSDAP. Gekonnt betrachtet er die Möglichkeit, dass die Bibliothek Spinozas mit voller Absicht von Rosenberg beschlagnahmt wurde, um ihm die Möglichkeit zu geben dessen Werk gründlich zu studieren. Goethe, den Rosenberg verehrte, bewunderte wiederum Spinoza und das sein Idol einem Juden derartige Beachtung schenkte, könnte ihn durchaus beschäftigt haben. Yalom hat einen Roman geschaffen, der historische Fakten hervorragend mit fiktiven Elementen verbindet u.a. über einen Mann, der als Philosoph schon im 17. Jahrhundert die Vernunft über die Religion stellte. Faszinierend bis zur letzten Seite!
  • Esther Kolbe-Kaufholz
  • Buchhändler/-in

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5/5

Lassen Sie uns das Spinoza-Problem zusammen ergründen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spinoza, aufgewachsen in den Niederlanden und erzogen im jüdischen Glauben, wandte sich im Laufe seines Lebens von der Religion ab und begann die Regeln in seiner Gemeinschaft zu hinterfragen. Schon früh als überaus intelligenter und wissbegieriger Junge weithin bekannt, sollte er eigentlich Rabbiner werden. Unstimmigkeiten während seines Studiums der Tora/des Talmuds und der Mystizismus der Kabbala brachten ihn jedoch ab vom vorbestimmten Weg. Yalom verbindet nun seine Geschichte mit einer Schlüsselperson des Nationalsozialismus, Alfred Rosenberg, einst führender Ideologe der NSDAP. Gekonnt betrachtet er die Möglichkeit, dass die Bibliothek Spinozas mit voller Absicht von Rosenberg beschlagnahmt wurde, um ihm die Möglichkeit zu geben dessen Werk gründlich zu studieren. Goethe, den Rosenberg verehrte, bewunderte wiederum Spinoza und das sein Idol einem Juden derartige Beachtung schenkte, könnte ihn durchaus beschäftigt haben. Yalom hat einen Roman geschaffen, der historische Fakten hervorragend mit fiktiven Elementen verbindet u.a. über einen Mann, der als Philosoph schon im 17. Jahrhundert die Vernunft über die Religion stellte. Faszinierend bis zur letzten Seite!

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Annette W.

Thalia Berlin – Alexa

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4/5

Unglaublich gut recherchiert und...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unglaublich gut recherchiert und das Ganze in einen tollen Schreibstil verpackt!Schöne,spannend geschriebene Geschichte, bei der man viel lernt und doch nie gelangweilt ist.
  • Annette W.
  • Buchhändler/-in

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4/5

Unglaublich gut recherchiert und...

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Unglaublich gut recherchiert und das Ganze in einen tollen Schreibstil verpackt!Schöne,spannend geschriebene Geschichte, bei der man viel lernt und doch nie gelangweilt ist.

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