Briefwechsel

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Herausgegeben von Jan Bürger

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Beschreibung

Alfred Andersch und Max Frisch, zwei der bedeutendsten Schriftsteller ihrer Zeit, verband eine komplizierte »Arbeitsfreundschaft«. Ihr Briefwechsel, sorgfältig ediert und versehen mit umfangreichem Bildmaterial, zeugt vom politischen Zeitgeist, vom schriftstellerischen Anspruch und dem Temperament dieser zwei so unterschiedlichen Literaturgiganten. Alfred Andersch, geboren 1914 in München, wurde 1933 wegen seiner politischen Aktivität im Kommunistischen Jugendverband im KZ Dachau interniert. Nach seiner Desertion aus der Wehrmacht 1944 verbrachte er über ein Jahr in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Zurück in Deutschland,
arbeitete er als Journalist und Publizist, namentlich beim Radio. Andersch zählt zu den bedeutendsten Autoren der deutschen Nachkriegsliteratur, seine Bücher sind längst Schullektüre. Er starb 1980 in Berzona/Tessin.

Details

Beschreibung

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  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    29.01.2014

  • Herausgeber Jan Bürger
  • Verlag Diogenes
  • Seitenzahl

    192

  • Maße (L/B/H)

    20,5/12,8/2 cm

  • Gewicht

    285 g

  • Auflage

    1

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-257-06879-5

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Saidjah Hauck

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Was sich liebt, das neckt sich!

Bewertet: Hörbuch (CD)

Max Frisch und Friedrich Dürrenmat, zwei großartige schweizer Autoren, die zum Einen Bewunderung füreinander hegten, zum Anderen aber den Erfolg des Anderen immer mit Neid sahen. Sie liebten und hassten sich. Hier hören wir Zeugnisse, Briefe, Tagebucheinträge und Notizen die sowohl die Bewunderung, als auch den Neid dokumentieren. Es sind nachdenkliche, literarische und humorvolle Einträge die live und grandios vorgetragen werden von Maximilian Schell und Helmut Griem. Gerade im Frisch-Jahr ein absolutes Muß!
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Was sich liebt, das neckt sich!

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Max Frisch und Friedrich Dürrenmat, zwei großartige schweizer Autoren, die zum Einen Bewunderung füreinander hegten, zum Anderen aber den Erfolg des Anderen immer mit Neid sahen. Sie liebten und hassten sich. Hier hören wir Zeugnisse, Briefe, Tagebucheinträge und Notizen die sowohl die Bewunderung, als auch den Neid dokumentieren. Es sind nachdenkliche, literarische und humorvolle Einträge die live und grandios vorgetragen werden von Maximilian Schell und Helmut Griem. Gerade im Frisch-Jahr ein absolutes Muß!

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