Zorn - Wo kein Licht / Hauptkommissar Claudius Zorn Bd.3
Band 3

Zorn - Wo kein Licht / Hauptkommissar Claudius Zorn Bd.3

Thriller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

34752

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2013

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,4 cm

Beschreibung

Rezension

Für Kommissar Zorn, das Ekelpaket erster Güte, kommt es diesmal ganz dicke. ("Donau Kurier")
›Wo kein Licht‹ ist das bisher beste Buch von Stephan Ludwig ("Norddeutscher Rundfunk, NDR Kultur")
Stephan Ludwig brilliert auch im dritten Band der Reihe um das Kultduo, mit ebenso klugen wie frechen Dialogen. Und mit seinen schrägen Stars. ("Buchjournal, 5/2013")
Zorn und Schröder […] haben das Zeug, sich bei Thiel und Boerne oder Ballauf und Schenk in die Riege der populären Ermittler einzureihen. ("Westdeutsche Zeitung")
In diesem Roman stimmt einfach alles: poetische Passagen, detaillierte Beschreibungen, die Tristesse der ungenannten Stadt und grausame Szenen, die eine klaustrophobische Spannung erzeugen. ("EKZ Bibliotheksservice")
Packender Thriller mit einem ungewöhnlichen Showdown. ("Hannover Live")
Kein Buch für Weicheier. Aber sensationell gute Kost, deren Verfilmung die Fans kaum noch erwarten können. ("LKA Spiegel, 3/2013 (Weihnachtsausgabe)")
Hier passt alles, Orte Spannung, Action und Humor ergeben eine todsichere Mischung, die aus dem Hobbyliteraten Ludwig einen Thriller-Star gemacht haben. ("Mitteldeutsche Zeitung, 24./25.8.2013")

Zitat

»›Wo kein Licht‹ ist das bisher beste Buch von Stephan Ludwig«

Stefan Maelck, Norddeutscher Rundfunk, NDR Kultur, 22.8.2013

»Stephan Ludwig brilliert auch im dritten Band der Reihe um das Kultduo, mit ebenso klugen wie frechen Dialogen. Und mit seinen schrägen Stars.«

Buchjournal, 5/2013

»Für Kommissar Zorn, das Ekelpaket erster Güte, kommt es diesmal ganz dicke.«

Donau Kurier, 26.11.2013

»Hier passt alles, Orte Spannung, Action und Humor ergeben eine todsichere Mischung, die aus dem Hobbyliteraten Ludwig einen Thriller-Star gemacht haben.«

Steffen Könau, Mitteldeutsche Zeitung, 24./25.8.2013

»In diesem Roman stimmt einfach alles: poetische Passagen, detaillierte Beschreibungen, die Tristesse der ungenannten Stadt und grausame Szenen, die eine klaustrophobische Spannung erzeugen.«

Irmgard Behnke, EKZ Bibliotheksservice, 23.9.2013

»Kein Buch für Weicheier. Aber sensationell gute Kost, deren Verfilmung die Fans kaum noch erwarten können.«

Michaela Pelz, LKA Spiegel, 3/2013 (Weihnachtsausgabe)

»Packender Thriller mit einem ungewöhnlichen Showdown.«

Hannover Live, Januar 2014

»Zorn und Schröder [...] haben das Zeug, sich bei Thiel und Boerne oder Ballauf und Schenk in die Riege der populären Ermittler einzureihen.«

Westdeutsche Zeitung, 25.1.2014

Details

Verkaufsrang

34752

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2013

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,4 cm

Gewicht

362 g

Auflage

4. Auflage

Reihe

Zorn 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19636-4

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Zorn

Bewertung aus Lippetal am 01.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie immer spannend hoffe das es noch mehr Bänder aus dieser Serie gibt über den besonnenen Schröder und den laut Buch faulen Zorn

Zorn

Bewertung aus Lippetal am 01.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie immer spannend hoffe das es noch mehr Bänder aus dieser Serie gibt über den besonnenen Schröder und den laut Buch faulen Zorn

Lebt von der Dynamik zwischen Zorn und Schröder

Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 14.11.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist der dritte Band der Reihe. Und da ich in meinen Rezensionen zu den ersten beiden Bänden schon einiges über Charaktere, Schreibstil und den ganzen Rest geschrieben habe, fasse ich mich nun kurz: Originalität: Zorn und Schröder sind nach wie vor der Knaller – ein so schräges und doch irgendwie perfektes Ermittlerduo sieht man nun wirklich nur selten. Oder sind sie sogar einzigartig? Leider kann die Handlung da in meinen Augen nicht ganz mithalten: die fängt zwar stark an und hat enorm viel Potential, schöpft es aber nicht vollends aus. Spannung: Der Autor lässt sich zu früh in die Karten schauen. Die Auflösung hat wohl auch unerwartete Aspekte zu bieten, vieles ist jedoch keine große Überraschung mehr. Logik / Schlüssigkeit: Eigentlich ist der Fall ziemlich komplex, auch wenn das etwas untergeht, weil man als Leser zu früh zu viel erfährt. Obwohl die Spannung dadurch etwas verpufft, fand ich den Fall solide konstruiert, da passen die Puzzlesteine sauber und ohne Logiklücken zusammen. Charaktere: Wie schon gesagt, Zorn und Schröder sind ganz großes Kino. Männerfreundschaft, wie sie rührender, witziger, absurder und problematischer nicht sein könnte. In meinen Augen sind die beiden als Charaktere stark genug, um auch einen mittelmäßigen Fall zu einem guten Buch zu machen – ich würde mir aber für den nächsten Band wünschen, dass sie in einem richtig erstklassigen Fall brillieren dürfen. Ewig lässt sich eine Reihe nicht nur durch gute Charakterzeichnung tragen. Erstaunlich fand ich, was für düstere Aspekte Schröders Leben hat (wie es sich ja auch im zweiten Band schon abgezeichnet hat), da hoffe ich noch auf eine nähere Erklärung in den Folgebänden. Schreibstil: Niemand kann einen faulen, überforderten Kommissar, der keinen Bock auf gar nix hat, so überzeugend schreiben wie Stephan Ludwig, und das noch so, dass es richtig Spaß macht. Dabei beherrscht er nicht nur den trägen Sarkasmus, den ich mit Claudius Zorn verbinde, sondern schüttelt bei Bedarf auch echte Tragik und zwischenmenschliche Nuancen aus dem Ärmel. Und der Humor ist vom Allerfeinsten (wenn man seinen Humor tiefschwarz und ein bisschen böse mag). Fazit: Ohne Zorn und Schröder wäre dies wohl ein Buch, das ich lese und dann achselzuckend in den nächsten öffentlichen Bücherschrank stelle. Der Fall an sich konnte mich nicht vollkommen überzeugen. Die beiden gegensätzlichen Ermittler sind jedoch so lebendig, authentisch, liebenswert, schwierig, witzig, tragisch und rührend, je nach Situation, dass ich auch den dritten Band der Reihe wieder sehr gerne gelesen habe.

Lebt von der Dynamik zwischen Zorn und Schröder

Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 14.11.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist der dritte Band der Reihe. Und da ich in meinen Rezensionen zu den ersten beiden Bänden schon einiges über Charaktere, Schreibstil und den ganzen Rest geschrieben habe, fasse ich mich nun kurz: Originalität: Zorn und Schröder sind nach wie vor der Knaller – ein so schräges und doch irgendwie perfektes Ermittlerduo sieht man nun wirklich nur selten. Oder sind sie sogar einzigartig? Leider kann die Handlung da in meinen Augen nicht ganz mithalten: die fängt zwar stark an und hat enorm viel Potential, schöpft es aber nicht vollends aus. Spannung: Der Autor lässt sich zu früh in die Karten schauen. Die Auflösung hat wohl auch unerwartete Aspekte zu bieten, vieles ist jedoch keine große Überraschung mehr. Logik / Schlüssigkeit: Eigentlich ist der Fall ziemlich komplex, auch wenn das etwas untergeht, weil man als Leser zu früh zu viel erfährt. Obwohl die Spannung dadurch etwas verpufft, fand ich den Fall solide konstruiert, da passen die Puzzlesteine sauber und ohne Logiklücken zusammen. Charaktere: Wie schon gesagt, Zorn und Schröder sind ganz großes Kino. Männerfreundschaft, wie sie rührender, witziger, absurder und problematischer nicht sein könnte. In meinen Augen sind die beiden als Charaktere stark genug, um auch einen mittelmäßigen Fall zu einem guten Buch zu machen – ich würde mir aber für den nächsten Band wünschen, dass sie in einem richtig erstklassigen Fall brillieren dürfen. Ewig lässt sich eine Reihe nicht nur durch gute Charakterzeichnung tragen. Erstaunlich fand ich, was für düstere Aspekte Schröders Leben hat (wie es sich ja auch im zweiten Band schon abgezeichnet hat), da hoffe ich noch auf eine nähere Erklärung in den Folgebänden. Schreibstil: Niemand kann einen faulen, überforderten Kommissar, der keinen Bock auf gar nix hat, so überzeugend schreiben wie Stephan Ludwig, und das noch so, dass es richtig Spaß macht. Dabei beherrscht er nicht nur den trägen Sarkasmus, den ich mit Claudius Zorn verbinde, sondern schüttelt bei Bedarf auch echte Tragik und zwischenmenschliche Nuancen aus dem Ärmel. Und der Humor ist vom Allerfeinsten (wenn man seinen Humor tiefschwarz und ein bisschen böse mag). Fazit: Ohne Zorn und Schröder wäre dies wohl ein Buch, das ich lese und dann achselzuckend in den nächsten öffentlichen Bücherschrank stelle. Der Fall an sich konnte mich nicht vollkommen überzeugen. Die beiden gegensätzlichen Ermittler sind jedoch so lebendig, authentisch, liebenswert, schwierig, witzig, tragisch und rührend, je nach Situation, dass ich auch den dritten Band der Reihe wieder sehr gerne gelesen habe.

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Die Fälle der beiden Kommissare werden immer spannender. Die private Geschichte von Schröder geht mir nah und fügt sich sehr gut ein. Auch dieses mal lese ich gleich den nächsten Band hinterher. Ein Muss!
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Nicht der stärkste "Zorn"-Krimi, eine etwas abstruse Geschichte mit zu vielen Baustellen. Der dicke Schröder ist auch hier die am besten gelungene Figur und echter Sympathieträger.
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