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Band 25750

Elftausend Jungfrauen

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2014

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,8/16,1/1,7 cm

Beschreibung

Rezension

Deutschlands größter Comiczeichner ("Denis Scheck")
Das hat Ralf König alles erreicht mit lauter kleinen Männchen mit viel zu großen Nasen. ("Berliner Zeitung")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2014

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,8/16,1/1,7 cm

Gewicht

446 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25750-6

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die Heilige Ursula und ihre Begegenung mit den Hunnen

Bewertung am 27.10.2012

Bewertungsnummer: 265613

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ralf Königs Knollennasenfiguren sind ja schon legendär und jetzt hat er der Heiligen Ursula ein Denkmal der etwas anderen Art gesetzt . Witzig , detailliert unverblümt und deftig macht er auch vor der Kirche nicht halt und serviert uns historische Ereignisse auf seine ganz besondere Weise -die Kölner kommen auch auf ihre Kosten, allerdings werden auch sie mit kritischen Augen betrachtet !
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die Heilige Ursula und ihre Begegenung mit den Hunnen

Bewertung am 27.10.2012
Bewertungsnummer: 265613
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ralf Königs Knollennasenfiguren sind ja schon legendär und jetzt hat er der Heiligen Ursula ein Denkmal der etwas anderen Art gesetzt . Witzig , detailliert unverblümt und deftig macht er auch vor der Kirche nicht halt und serviert uns historische Ereignisse auf seine ganz besondere Weise -die Kölner kommen auch auf ihre Kosten, allerdings werden auch sie mit kritischen Augen betrachtet !

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Elftausend Jungfrauen

von Ralf König

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D. Fried

Thalia Saarbrücken

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3/5

Chaotische Pilgerfahrt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Prinzessin Ursula ist eher klein geraten, unansehnlich und hat ihre Jungfräulichkeit dem Herrn geweiht. Um nicht mit einem englischen Thronfolger verheiratet zu werden, bricht sie zusammen mit elftausend (ja, tatsächlich – Sie haben sich nicht verlesen: 11.000) Jungfrauen auf nach Rom, auf eine Pilgerfahrt zum Heiligen Vater. Auf ihrem Weg über Colonia, die Alpen und bis nach Rom gibt es den ein oder anderen Zwischenfall und geistlich-philosophischen Disput, bis dann der Heilige Vater der Pilgerschar seinen Segen erteilt und gleich darauf mit den Jungfrauen mitzieht. Bis vor die Tore Kölns, wo Ursula laut himmlischer Weissagung das Martyrium erdulden wird. Durch die Hunnen, die hier lagern – oder das was man damals für Hunnen hielt. +++ Nach der Beendigung seiner preisgekrönten ‚Bibel-Trilogie’ hat das religiöse Thema RALF KÖNIG weiterhin nicht losgelassen. Nun hat er sich also der heiligen Ursula, der Schutzpatronin Kölns, angenommen und deren Legende mit bissigem Strich kräftig gegen den selbigen gebürstet. Neben Ursula und ihren Freundinnen auf der Reise mit dabei: einige selbstbestimmte Schiffseignerinnen, Nonnen nebst eifrig selbstkasteiender Schwester, eine Gruppe masochistisch angehauchter Mönche und diverse unerfüllte Triebe, sowie eine größere Menge (Schein-)Heiligkeit. Diese instabile Melange führt zu Verwicklungen und unerwarteten Wendungen, aber auch zu tiefen Einblicken in die katholische Kirche, ihre Dogmen und Rituale und ihre diversen Heiligen. Wie immer gewürzt mit Königs Situationskomik, beißendem Humor und einer gehörigen Portion Kirchenkritik. Trotzdem erscheint mir einiges manchmal etwas dick aufgetragen und gewollt provokant, so schleichen sich im Mittelteil doch einige (gefühlte) Längen ein, bevor die Pilgerfahrt vor den Toren Kölns in allgemeinem Chaos endet. Was bleibt ist eine zerbröselte Legende und wie es auch immer vor über 1500 Jahren gewesen sein mag, diese aktuelle Version ist recht lustig geraten. +++ Ich hoffe die Kölner nehmen dem guten Ralf diese Demontage ‚ihrer’ Heiligen nicht allzu übel. Bei der Kirche sehe ich da eher schwarz, die scheint ihren Humor schon vor langem verloren zu haben. – Hony soit qui mal y pense! +++ Bissige Heiligen-Satire!
3/5

Chaotische Pilgerfahrt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Prinzessin Ursula ist eher klein geraten, unansehnlich und hat ihre Jungfräulichkeit dem Herrn geweiht. Um nicht mit einem englischen Thronfolger verheiratet zu werden, bricht sie zusammen mit elftausend (ja, tatsächlich – Sie haben sich nicht verlesen: 11.000) Jungfrauen auf nach Rom, auf eine Pilgerfahrt zum Heiligen Vater. Auf ihrem Weg über Colonia, die Alpen und bis nach Rom gibt es den ein oder anderen Zwischenfall und geistlich-philosophischen Disput, bis dann der Heilige Vater der Pilgerschar seinen Segen erteilt und gleich darauf mit den Jungfrauen mitzieht. Bis vor die Tore Kölns, wo Ursula laut himmlischer Weissagung das Martyrium erdulden wird. Durch die Hunnen, die hier lagern – oder das was man damals für Hunnen hielt. +++ Nach der Beendigung seiner preisgekrönten ‚Bibel-Trilogie’ hat das religiöse Thema RALF KÖNIG weiterhin nicht losgelassen. Nun hat er sich also der heiligen Ursula, der Schutzpatronin Kölns, angenommen und deren Legende mit bissigem Strich kräftig gegen den selbigen gebürstet. Neben Ursula und ihren Freundinnen auf der Reise mit dabei: einige selbstbestimmte Schiffseignerinnen, Nonnen nebst eifrig selbstkasteiender Schwester, eine Gruppe masochistisch angehauchter Mönche und diverse unerfüllte Triebe, sowie eine größere Menge (Schein-)Heiligkeit. Diese instabile Melange führt zu Verwicklungen und unerwarteten Wendungen, aber auch zu tiefen Einblicken in die katholische Kirche, ihre Dogmen und Rituale und ihre diversen Heiligen. Wie immer gewürzt mit Königs Situationskomik, beißendem Humor und einer gehörigen Portion Kirchenkritik. Trotzdem erscheint mir einiges manchmal etwas dick aufgetragen und gewollt provokant, so schleichen sich im Mittelteil doch einige (gefühlte) Längen ein, bevor die Pilgerfahrt vor den Toren Kölns in allgemeinem Chaos endet. Was bleibt ist eine zerbröselte Legende und wie es auch immer vor über 1500 Jahren gewesen sein mag, diese aktuelle Version ist recht lustig geraten. +++ Ich hoffe die Kölner nehmen dem guten Ralf diese Demontage ‚ihrer’ Heiligen nicht allzu übel. Bei der Kirche sehe ich da eher schwarz, die scheint ihren Humor schon vor langem verloren zu haben. – Hony soit qui mal y pense! +++ Bissige Heiligen-Satire!

D. Fried
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