Produktbild: Mathematische Logik mit Informatik-Anwendungen

Mathematische Logik mit Informatik-Anwendungen

49,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.1977

Abbildungen

XV, 326 S. 3 Abb.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

326

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/1,9 cm

Gewicht

392 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-08202-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.1977

Abbildungen

XV, 326 S. 3 Abb.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

326

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/1,9 cm

Gewicht

392 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-08202-6

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Mathematische Logik mit Informatik-Anwendungen
  • 1. Vorbemerkungen.- § 1. Einleitung.- § 2. Verwendete Notation.- 2. Einführung und Motivation.- § 3. Programmiersprachen und elementare Konzepte der mathematischen Logik.- § 4. Umgangssprache und die Gestalt der Syntax einer mathematischen Logik.- § 5. Das weitere Vorgehen.- 3. Syntax und Semantik der Prädikatenlogik.- § 6. Syntax und Semantik.- § 7. Prädikatenlogische Wahrheit.- 4. Eigenschaften der Prädikatenlogik.- § 8. Aussagenlogik im Rahmen der Prädikatenlogik.- § 9. Gesetze über Quantoren und Substitution.- § 10. Logisches Schließen als „Rechnen“: Folgern — Ableiten.- § 11. Der Vollständigkeitssatz.- § 12. Entscheidbarkeitsfragen.- 5. Logische Grundlagen des maschinellen Beweisens (Resolventenprinzip).- § 13. Einleitung.- § 14. Die Klauselform der Prädikatenlogik und Herbrand-Strukturen (eine Umformulierung der klassischen Logik).- § 15. Herbrand-Prozeduren.- § 16. Das Resolventenprinzip.- § 17. Beweisverfahren des Resolventenprinzips.- § 18. Der konstruktive Charakter von Resolventenableitungen (Greenscher Antworten-Extraktionsprozeß).- § 19. Prädikatenlogik als Programmiersprache.- 6. Die Methode der Formalisierung: zwei Beispiele.- § 20. Informationswiedergewinnung als Anwendungsbeispiel.- § 21. Exkurs: das Formalisieren.- § 22. Die Formalisierung der Wertzuweisung.- 7. Probleme mit der Logik.- § 23. Grenzen der mathematischen Logik.- § 24. Bemerkungen zur Geschichte der Logik.- Schlußbemerkungen.- A. Beweise von Eigenschaften über Zustandsabänderungen.- B. Der Beweis des Koinzidenztheorems.- C. Beweise von Eigenschaften der Substitution.- Cl. Beweis von Lemma 9.12.- C2. Charakterisierung der Komposition von Substitutionen.- C3. Der Beweis des Überführungstheorems Satz 9.16.- D. Der Satz von der universellenNormalform.- E. Semantische und syntaktische Beweisführung.- F. Beispiele für die Verwendung von Ableitungen.- F1. Beispiel für eine längere Ableitung.- F2. Das Theorem über neue Konstanten.- G. Hilfsmittel für den Vollständigkeitssatz.- G1. Der Lindenbaumsche Ergänzungssatz.- G2. Der Beweis von Satz 11.17.- H. Hilfsmittel aus der Theorie der Berechenbarkeit.- H1. Liste der verwendeten Definitionen und Sätze aus der Theorie der berechenbaren Wortfunktionen.- H2. Die Äquivalenz von Aufzählbarkeit und Semi-Entscheidbarkeit.- H3. Die Aufzählbarkeit der nicht erfüllbaren Formeln.- I. Eine „strikte“Syntax.- J. Zerlegungssatz für allgemeinste Vereinheitlicher.- Literaturangaben.- Hinweise zu weiterführender Literatur.- Verzeichnis häufig verwendeter Symbole.- Namen- und Sachverzeichnis.