Produktbild: Die Instabilität der Praxis

Die Instabilität der Praxis Reproduktion und Transformation des Sozialen in der Praxistheorie

39,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.12.2013

Verlag

Velbrück

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22,8/14,4/3,8 cm

Gewicht

665 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-942393-66-9

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.12.2013

Verlag

Velbrück

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22,8/14,4/3,8 cm

Gewicht

665 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-942393-66-9

Herstelleradresse

Velbrück GmbH Bücher und Medien
Meckenheimer Str. 47
53919 Weilerswist
Deutschland
Email: info@velbrueck.de
Url: www.velbrueck.de
Telephone: +49 2254 8360318
Fax: +49 2254 8360333

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  • Produktbild: Die Instabilität der Praxis
  • Inhalt

    1. Einleitung 1
    1.1 Praxistheorie 3
    1.1.1 Basisannahmen der Praxistheorie 5
    1.1.2 Praxistheorie im Kontext von Soziologie und Kulturtheorie 12
    1.1.3 Der Praxisbegriff im Kontext von „Regel“ und „Norm“ 15
    1.1.4 Strukturbegriff und Nähe zum Poststrukturalismus 20
    1.2 Stabilität und Instabilität der Praxis 24
    1.3 Das Denken der Wiederholung 29
    1.3.1 Poststrukturalistische Perspektiven 31
    1.3.2 Analytische Perspektive und Leitfragen der Arbeit 34
    1.4 Begründung der Auswahl der Theorien 36
    1.5 Theorieverständnis 38
    1.6 Theorievergleich 40
    1.7 Anlage und Aufbau der Arbeit 46

    2. Pierre Bourdieu: Die statische Reproduktion des Sozialen 49
    2.1 Praxeologische Bezüge: Wittgenstein und „Regelfolgen“ 52
    2.2 „Praxis“ zwischen Subjektivismus und Objektivismus 54
    2.2.1 Bourdieus Kritik am Subjektivismus 54
    2.2.2 Bourdieus Kritik am Objektivismus 56
    2.3 Das Habituskonzept 58
    2.4 Die Körperlichkeit der Praxis 63
    2.5 Die Zeitlichkeit der Praxis 66
    2.6 Die dynamische Logik der Praxis 68
    2.7 Die soziale Welt als Feld 70
    2.8 Die Kapitalsorten 72
    2.9 Das Koinzidenzverhältnis zwischen Habitus und Feld 73
    2.10 Kritik an der Statik von Bourdieus Theorie der Praxis 76
    2.11 Das Spannungsverhältnis zwischen dynamischer Praxis und statischer
    Reproduktion 79
    2.12 Die Homogenitätsperspektive der Feinen Unterschiede 86
    2.13 Die Homogenitätsperspektive der Feldtheorie 90
    2.14 Von Homogenität zu Heterogenität 92
    2.15 Zwischenfazit 94

    3. Michel Foucault: Die historische Transformation von Praktiken 102
    3.1 Diskursive Praxis 104
    3.1.1 Die wiederholbare Materialität des Diskurses und Foucaults Regel-verständnis 108
    3.1.2 Diskursive Praktiken als Handlungen 109
    3.1.3 Die diskursive Konstitution des Subjekts 110
    3.1.4 Die Sonderstellung diskursiver Praxis 111
    3.1.5 Diskursive Praxis und das Problem der Transformation 113
    3.1.6 Das praxeologische Potential der Archäologie 115
    3.2 Die Dynamik des Macht-Wissens und die Körperlichkeit des Sozialen 117
    3.2.1 Die Genealogie 118
    3.2.2 Das produktive Machtkonzept 119
    3.2.3 Das dynamische Wissenskonzept 123
    3.2.4 Bewertung der dynamischen Wissenskonzeption 126
    3.2.5 Körperlichkeit der Macht und des Wissens: Die Disziplin 128
    3.2.6 Die Wiederholung disziplinärer Übungen 129
    3.2.7 Das Dispositiv als Kategorie zur Analyse heterogener Ensembles 132
    3.2.8 Charakteristika der Genealogie 134
    3.3 Gouvernementalität und Technologien des Selbst 135
    3.3.1 Gouvernementalität 136
    3.3.2 Technologien des Selbst 139
    3.3.2.1 Das Thema der Sorge um sich 140
    3.3.2.2 Der historische Wandel der Selbstsorge 143
    3.3.2.3 Die praxeologische Methodologie der Analyse 148
    3.3.2.4 Technologien des Selbst als stabilisierende Übungen 152
    3.3.2.5 Asketische Übungen als körperliche Wiederholungen 154
    3.3.2.6 Zwei Formen von Übungen 158
    3.4 Zwischenfazit 161

    4. Judith Butler: Die Instabilität performativer Wiederholung 168
    4.1 Das Performativitätskonzept in der sprachphilosophischen Debatte 171
    4.1.1 Austins Entdeckung 172
    4.1.2 Derridas Kritik an Austin 173
    4.2 Performanz des Geschlechts und das Denken der Wiederholung 177
    4.3 Subjektkonzeption 182
    4.4 Das feministische Subjekt und die politischen Konsequenzen von Butlers Perspektive 183
    4.5 Iterabilität und Subversion 185
    4.6 Die Konzeption des Körpers 188
    4.6.1 Performative Materialisierung 190
    4.6.2 Körperwissen (mit Bourdieu) 193
    4.6.3 Leidenschaftliches Verhaftetsein und Kritik der Psychoanalyse 195
    4.7 Norm und Geschlecht 201
    4.8 Butlers Kritik des illokutionären Verständnisses von Performativität 205
    4.9 Butlers Kritik der Iterabilität 207
    4.10 Zwischenfazit 211

    5. Bruno Latour: Die Stabilisierung des Sozialen in heterogenen Netzwerken 218
    5.1 Laborkonstruktivismus 220
    5.2 Das verallgemeinerte Symmetrieprinzip 223
    5.3 Die gesellschaftstheoretische Diagnose 224
    5.4 Eine „variable Ontologie“ 227
    5.5 Die Unbestimmtheit des Sozialen 229
    5.6 Wer handelt? 232
    5.7 Instabilität und Stabilität des Sozialen 236
    5.8 Theorie und Methode 239
    5.9 Der Modus der Analyse 241
    5.9.1 Die Lokalisierung des Globalen 242
    5.9.2 Die Neuverteilung des Lokalen 244
    5.9.3 Die Verknüpfung von Orten 246
    5.10 Paradigmatische Beispiele und verschiedene Dingbezüge 248
    5.10.1 „Unerbittliche“ Dinge 249
    5.10.2 Hybride Konstellationen 253
    5.10.3 „Rahmende“ Dinge 254
    5.11 Subjektivität als Effekt zirkulierender Formate 256
    5.12 Kritik der „Plug-in“-Metapher 258
    5.13 Die Körperlichkeit des Sozialen 260
    5.14 Zwischenfazit 265

    6. Vergleichende Diskussion 271
    6.1 Praxis als Wiederholung 273
    6.1.1 Konzeptionen von Wiederholung 273
    6.1.2 Ein praxeologisches Wiederholungsverständnis 281
    6.2 Praxeologische Analysekategorien 286
    6.2.1 Die Körperlichkeit der Praxis 287
    6.2.1.1 Der Körper in den diskutierten Ansätzen 287
    6.2.1.2 Inkorporation 288
    6.2.1.3 Die Trägheit des Körpers 294
    6.2.1.4 Affektivität 297
    6.2.1.5 Die praktische Konstitution des Körpers 300
    6.2.1.6 Der Körper als praxeologische Analysekategorie 302
    6.2.2 Die Materialität der Praxis 305
    6.2.2.1 Materialität in den diskutierten Ansätzen 306
    6.2.2.2 Die konstitutive Dimension des Materiellen 307
    6.2.2.3 Räumlichkeit 309
    6.2.2.4 Materialität als Effekt von Wiederholung 312
    6.2.2.5 Materialität als praxeologische Analysekategorie 313
    6.2.3 Praxis, Macht und Norm 316
    6.2.3.1 Macht und Norm in den diskutierten Ansätzen 316
    6.2.3.2 Macht als instabile Relation 317
    6.2.3.3 Norm als spezifische Konstellation 321
    6.2.3.4 Macht und Norm als praxeologische Analysekategorien 324
    6.3 Heuristische Prinzipien der Praxistheorie 325
    6.3.1 Dezentrierung des Subjekts 325
    6.3.2 Relationalität der Praxis 326
    6.3.3 Zeitlichkeit der Praxis 327
    6.3.4 Transitive Methodologie 328
    6.3.5 Graduelle Differenzen 330

    7. Fazit 333

    8. Bibliographie 346