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Band 29

Lernen und Verlernen von Kriminalität Ein lernpsychologisches Konzept der Prävention im sozialen Rechtsstaat

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1975

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,1 cm

Gewicht

201 g

Auflage

1975

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-21324-8

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1975

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/1,1 cm

Gewicht

201 g

Auflage

1975

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-21324-8

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 1. Prävention als Forschungsobjekt.- 1.1. Feuerbach: Die Theorie des psychologischen Zwanges der Strafdrohung.- 1.2. Die heutige Situation: Schuldstrafe mit Abschreckungszweck.- 1.2.1. Rechtsprechung.- 1.2.2. Lehre.- 1.2.3. Kritik von Rechtsprechung und Lehre.- 1.3. Prävention: ein sozialpsychologisch ungelöstes Problem.- 1.3.1. Allgemeines Strafrecht.- 1.3.2. Wirtschaftsstrafrecht.- 2. A nsätze empirischer orientierter Präventionsforschung.- 2.1. Allgemeine Überblicke.- 2.1.1. Das Präventionskonzept der Polizei.- 2.1.2. Präventionsforschung in Staaten mit marxistischleninistischer Staatskonzeption (insb. DDR).- 2.1.2.1. Zusammenfassung.- 2.1.3. „Deterrence“ -Forschung in den USA.- 2.2. Einzelne Forschungsarbeiten.- 2.2.1. Schwartz/Orleans: On Legal Sanctions.- 2.2.2. Kaiser: Verkehrsdelinquenz und Generalprävention.- 2.3. Zusammenfassung.- 3. Die psychologische Lerntheorie als Theorie der Prävention.- 3.1. Erklärungskonzepte delinquenten Verhaltens.- 3.1.1. Soziologische Kriminalitätstheorien.- 3.1.1.1. Die Anomie-Theorie.- 3.1.1.2. Die Labeling-Theorie.- 3.1.2. Die psychoanalytische Erklärung dissozialen Verhaltens.- 3.1.3. Die Lerntheorie: Delinquenz als erlerntes Verhalten.- 3.2. Grundlagen der Lernpsychologie.- 3.2.1. Reaktives und operantes Verhalten.- 3.2.2. Operante Konditionierung (Lernen am Erfolg).- 3.2.2.1. Die Funktion des Verstärkers.- 3.2.2.2. Primäre und sekundäre Verstärker.- 3.2.2.3. Motivation.- 3.2.2.4. Die Rolle der Mitwelt bei der operanten Konditionierung.- 3.2.3. Beobachtungslernen (Lernen am Modell).- 3.2.3.1. Stellvertretende Verstärkung.- 3.2.3.2. Weitere Bedingungen für das Nachahmen des Modells.- 3.2.3.3. Die Bedeutung des Beobachtungslernens für die Analyse wirtschaftskriminellen Verhaltens.- 3.3. Prävention.- 3.3.1. Allgemeines Strafrecht.- 3.3.1.1. Prävention und Strafe.- 3.3.1.2. Die Voraussetzungen präventiver Verhaltens-konditionierung.- 3.3.1.3. Der optimale aversive Stimulus.- 3.3.1.4. Soziale Verhaltenskonditionierung.- 3.3.1.4.1. Spezialprävention.- 3.3.1.4.2. Generalprävention.- 3.3.2. Wirtschaftsstrafrecht (insb.: der Begriff der Wirtschaftskriminalität).- 4. Wirtschaftsstrafrecht: Der optimale aversive Stimulus.- 4.1. Wirksame Gesetzgebung.- 4.2. Wirksame Delinquenzermittlung.- 4.2.1. Die gegenwärtige Situation (Beispiel Steuerstrafrecht).- 4.2.1.1. Betriebsprüfungsstatistik.- 4.2.1.2. Steuerstrafsachenstatistik.- 4.2.1.3. Interpretation und Wertung der mitgeteilten Daten.- 4.2.2. Die Bedingungen wirksamer Delinquenzermittlung.- 4.3. Wirksame Sanktionen: eine empirische Studie.- 4.3.1. Die Konkretisierung der Forschungsfrage.- 4.3.2. Die Entwicklung des Fragebogens.- 4.3.3. Die Bildung der Stichprobe.- 4.3.4. Rücklaufquote.- 4.3.5. Text und statistische Auswertung der Fragen.- 4.3.5.1. Text und Häufigkeitsauszählung.- 1. Einfache Häufigkeitsauszählung.- 2. Überblick über die einfache Häufigkeitsauszählung.- 3. Bedingte Häufigkeitsauszählung.- 4.3.5.2. Korrelationenanalyse.- 4.3.5.3. Faktorenanalyse.- 4.3.6. Das rechtspolitische Ergebnis der Befragung.- 5. Wirtschaftsstrafrecht: Soziale Verbaltens-konditionierung.- 5.1. Spezialprävention.- 5.2. Generalprävention.- Anmerkungen.- Anhang zum Literaturverzeichnis.