Krisenbewältigungs-Management und Unternehmungsplanung

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung.- 1.1 Problemstellung und Aufbau der Arbeit.- 1.2 Begriffsbestimmung.- 1.2.1 Zum Begriff Krise.- 1.2.2 Zum Begriff Management.- 1.2.3 Zum Begriff Krisenbewältigungs-Management (K-M).- 1.2.4 Zum Begriff Unternehmungsplanung.- 2. Grundlagen.- 2.1 Kennzeichnung von Unternehmungskrisen.- 2.1.1 Ursachen von Unternehmungskrisen.- 2.1.1.1 Exogene Krisenursachen.- 2.1.1.2 Endogene Krisenursachen.- 2.1.2 Verlauf von Unternehmungskrisen.- 2.1.2.1 Generelle Merkmale von Krisenprozessen.- 2.1.2.2 Phasen von Krisenprozessen.- 2.1.3 Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 2.1.3.1 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 2.1.3.2 Konstruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 2.1.4 Typologische Betrachtung von Unternehmungskrisen.- 2.2 Kennzeichnung von K-M-Konzepten.- 2.2.1 K-M-Ansätze in der Literatur.- 2.2.2 Entwurf eines umfassenden K-M-Konzeptes.- 2.3 Kennzeichnung der Unternehmungsplanung.- 2.3.1 Grundsätzliches zur Unternehmungsplanung.- 2.3.2 Darstellung des dieser Arbeit zugrunde gelegten Planungssystems.- 2.3.2.1 Generelle Zielplanung.- 2.3.2.2 Strategische Planung.- 2.3.2.3 Operative Planung.- 2.3.2.4 Gesamtunternehmungsbezogene Ergebnis- und Finanzplanung.- 2.4 Grundsätzlicher Zusammenhang zwischen K-M und Unternehmungsplanung.- 2.4.1 K-M als Ersatz für Unternehmungsplanung.- 2.4.2 Unternehmungsplanung als Ersatz für K-M.- 2.4.3 K-M als Ergänzung zur Unternehmungsplanung.- 3. Generelle Ausgestaltung eines umfassenden K-M.- 3.1 Anforderungen an ein umfassendes K-M.- 3.2 Genereller Prozeß eines umfassenden K-M.- 3.2.1 Identifikation von Unternehmungskrisen.- 3.2.1.1 Generelle Ziele als Ausgangspunkt einer Identifikation von Unternehmungskrisen.- 3.2.1.2 Analyse und Prognose von Schwachstellen (Gefährdungsbereichen) zur Identifikation von Unternehmungskrisen.- 3.2.1.3 Beschreibung von Unternehmungskrisen.- 3.2.2 Planung im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.2.2.1 Planung von Zielen im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.2.2.1.1 Planung von generellen Zielen als Minimalziele.- 3.2.2.1.2 Planung von Handlungszielen.- 3.2.2.2 Planung von Maßnahmen im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.2.2.2.1 Planung von Maßnahmen mit strategischem Charakter im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.2.2.2.2 Planung von Maßnahmen mit operativem Charakter im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.2.3 Realisation im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.2.3.1 Detaillierte Ausarbeitung der Durchführung durch Ableitung von Projekten.- 3.2.3.2 Veranlassung und Koordination der Durchführung.- 3.2.4 Kontrolle im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.2.4.1 Grundsätzliches zur Kontrolle als Führungstätigkeit.- 3.2.4.2 Kontrollprozesse im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.3 Generelle Strukturierungsalternativen eines umfassenden K-M.- 3.3.1 Zentralisation oder Dezentralisation von Aufgaben im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.3.2 Koordinationsbedürfnisse bei Dezentralisation von Aufgaben im Rahmen eines umfassenden K-M.- 4. Spezifika einzelner Formen eines umfassenden K-M.- 4.1 Spezifika der Formen eines aktiven K-M.- 4.1.1 Spezifika des antizipativen K-M.- 4.1.1.1 Prozeß des antizipativen K-M im Überblick.- 4.1.1.2 Suche nach potentiellen Unternehmungskrisen.- 4.1.1.2.1 Prognose potentieller Schwachstellen (Gefährdungsbereiche).- 4.1.1.2.2 Überprüfung von Prämissen. der (regulären) Unternehmungsplanung.- 4.1.1.3 Absicherung gegen potentielle Unternehmungskrisen.- 4.1.1.3.1 Absicherung gegen potentielle Unternehmungskrisen durch Risk-Management.- 4.1.1.3.2 Absicherung gegen potentielle Unternehmungskrisen durch Alternativplanung.- 4.1.1.4 Strukturierungsalternativen des antizipativen K-M.- 4.1.2 Spezifika des präventiven K-M.- 4.1.2.1 Prozeß des präventiven K-M im Überblick.- 4.1.2.2 Früherkennung latenter Unternehmungskrisen mit Hilfe von Frühwarnsystemen.- 4.1.2.2.1 Begriff und Wesen von Frühwarnsystemen.- 4.1.2.2.2 Aufbau und Funktionsweise betrieblicher Frühwarnsysteme.- 4.1.2.2.3 Aufbau und Funktionsweise überbetrieblicher Frühwarnsysteme.- 4.1.2.3 Präventivplanung als Instrument zur vorbeugenden Bekämpfung latenter Unternehmungskrisen.- 4.1.2.3.1 Merkmale der Präventivplanung.- 4.1.2.3.2 Inhalt von Präventivplanungen.- 4.1.2.4 Strukturierungsalternativen des präventiven K-M.- 4.2 Spezifika der Formen eines reaktiven K-M.- 4.2.1 Weiterführung der Unternehmung als zentrales Entscheidungsproblem beider Formen eines reaktiven K-M.- 4.2.2 Spezifika des repulsiven K-M.- 4.2.2.1 Prozeß des repulsiven K-M im Überblick.- 4.2.2.2 Repulsivplanung als Instrument zur Zurückschlagung akuter Unternehmungskrisen.- 4.2.2.2.1 Merkmale der Repulsivplanung.- 4.2.2.2.2 Inhalt von Repulsivplanungen.- 4.2.2.3 Führungsformen des repulsiven K-M.- 4.2.2.3.1 Autoritäre Führung in Situationen akuter Unternehmungskrisen.- 4.2.2.3.2 Kooperative Führung in Situationen akuter Unternehmungskrisen.- 4.2.2.3.3 Konsequenzen für ein repulsives K-M.- 4.2.2.4 Strukturierungsalternativen des repulsiven K-M.- 4.2.3 Spezifika des liquidativen K-M.- 4.2.3.1 Prozeß des liquidativen K-M im Überblick.- 4.2.3.2 Begriff und Wesen der Liquidation (i. w. S.) im Rahmen eines umfassenden K-M.- 4.2.3.2.1 Liquidation der Unternehmung (i. e. S.).- 4.2.3.2.2 Konkurs der Unternehmung.- 4.2.3.2.3 Liquidation der Unternehmung (i. w. als Führungstätigkeit im Rahmen eines umfassenden K-M S.).- 4.2.3.3 Liquidativplanung als Instrument einer zielorientierten Beendigung des Fortbestandes der Unternehmung.- 4.2.3.3.1 Merkmale der Liquidativplanung.- 4.2.3.3.2 Inhalte von Liquidativplanungen.- 4.2.3.4 Führungsformen des liquidativen K-M.- 4.2.3.5 Strukturierungsalternativen des liquidativen K-M.- 5. Möglichkeiten und Grenzen eines umfassenden K-M.- Stichwortverzeichnis.
Band 17

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1981

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

24,4/17/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1981

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

24,4/17/2 cm

Gewicht

635 g

Auflage

1981

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-34631-3

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Grundlagen.- 2.1 Kennzeichnung von Unternehmungskrisen.- 2.1.1 Ursachen von Unternehmungskrisen.- 2.1.1.1 Exogene Krisenursachen.- 2.1.1.2 Endogene Krisenursachen.- 2.1.2 Verlauf von Unternehmungskrisen.- 2.1.2.1 Generelle Merkmale von Krisenprozessen.- 2.1.2.2 Phasen von Krisenprozessen.- 2.1.3 Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 2.1.3.1 Destruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 2.1.3.2 Konstruktive Wirkungen von Unternehmungskrisen.- 2.1.4 Typologische Betrachtung von Unternehmungskrisen.- 2.2 Kennzeichnung von K-M-Konzepten.- 2.2.1 K-M-Ansätze in der Literatur.- 2.2.2 Entwurf eines umfassenden K-M-Konzeptes.- 2.3 Kennzeichnung der Unternehmungsplanung.- 2.3.1 Grundsätzliches zur Unternehmungsplanung.- 2.3.2 Darstellung des dieser Arbeit zugrunde gelegten Planungssystems.- 2.3.2.1 Generelle Zielplanung.- 2.3.2.2 Strategische Planung.- 2.3.2.3 Operative Planung.- 2.3.2.4 Gesamtunternehmungsbezogene Ergebnis- und Finanzplanung.- 2.4 Grundsätzlicher Zusammenhang zwischen K-M und Unternehmungsplanung.- 2.4.1 K-M als Ersatz für Unternehmungsplanung.- 2.4.2 Unternehmungsplanung als Ersatz für K-M.- 2.4.3 K-M als Ergänzung zur Unternehmungsplanung.- 3. Generelle Ausgestaltung eines umfassenden K-M.- 3.1 Anforderungen an ein umfassendes K-M.- 3.2 Genereller Prozeß eines umfassenden K-M.- 3.2.1 Identifikation von Unternehmungskrisen.- 3.2.1.1 Generelle Ziele als Ausgangspunkt einer Identifikation von Unternehmungskrisen.- 3.2.1.2 Analyse und Prognose von Schwachstellen (Gefährdungsbereichen) zur Identifikation von Unternehmungskrisen.- 3.2.1.3 Beschreibung von Unternehmungskrisen.- 3.2.2 Planung im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.2.2.1 Planung von Zielen im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.2.2.1.1 Planung von generellen Zielen als Minimalziele.- 3.2.2.1.2 Planung von Handlungszielen.- 3.2.2.2 Planung von Maßnahmen im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.2.2.2.1 Planung von Maßnahmen mit strategischem Charakter im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.2.2.2.2 Planung von Maßnahmen mit operativem Charakter im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.2.3 Realisation im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.2.3.1 Detaillierte Ausarbeitung der Durchführung durch Ableitung von Projekten.- 3.2.3.2 Veranlassung und Koordination der Durchführung.- 3.2.4 Kontrolle im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.2.4.1 Grundsätzliches zur Kontrolle als Führungstätigkeit.- 3.2.4.2 Kontrollprozesse im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.3 Generelle Strukturierungsalternativen eines umfassenden K-M.- 3.3.1 Zentralisation oder Dezentralisation von Aufgaben im Rahmen eines umfassenden K-M.- 3.3.2 Koordinationsbedürfnisse bei Dezentralisation von Aufgaben im Rahmen eines umfassenden K-M.- 4. Spezifika einzelner Formen eines umfassenden K-M.- 4.1 Spezifika der Formen eines aktiven K-M.- 4.1.1 Spezifika des antizipativen K-M.- 4.1.1.1 Prozeß des antizipativen K-M im Überblick.- 4.1.1.2 Suche nach potentiellen Unternehmungskrisen.- 4.1.1.2.1 Prognose potentieller Schwachstellen (Gefährdungsbereiche).- 4.1.1.2.2 Überprüfung von Prämissen. der (regulären) Unternehmungsplanung.- 4.1.1.3 Absicherung gegen potentielle Unternehmungskrisen.- 4.1.1.3.1 Absicherung gegen potentielle Unternehmungskrisen durch Risk-Management.- 4.1.1.3.2 Absicherung gegen potentielle Unternehmungskrisen durch Alternativplanung.- 4.1.1.4 Strukturierungsalternativen des antizipativen K-M.- 4.1.2 Spezifika des präventiven K-M.- 4.1.2.1 Prozeß des präventiven K-M im Überblick.- 4.1.2.2 Früherkennung latenter Unternehmungskrisen mit Hilfe von Frühwarnsystemen.- 4.1.2.2.1 Begriff und Wesen von Frühwarnsystemen.- 4.1.2.2.2 Aufbau und Funktionsweise betrieblicher Frühwarnsysteme.- 4.1.2.2.3 Aufbau und Funktionsweise überbetrieblicher Frühwarnsysteme.- 4.1.2.3 Präventivplanung als Instrument zur vorbeugenden Bekämpfung latenter Unternehmungskrisen.- 4.1.2.3.1 Merkmale der Präventivplanung.- 4.1.2.3.2 Inhalt von Präventivplanungen.- 4.1.2.4 Strukturierungsalternativen des präventiven K-M.- 4.2 Spezifika der Formen eines reaktiven K-M.- 4.2.1 Weiterführung der Unternehmung als zentrales Entscheidungsproblem beider Formen eines reaktiven K-M.- 4.2.2 Spezifika des repulsiven K-M.- 4.2.2.1 Prozeß des repulsiven K-M im Überblick.- 4.2.2.2 Repulsivplanung als Instrument zur Zurückschlagung akuter Unternehmungskrisen.- 4.2.2.2.1 Merkmale der Repulsivplanung.- 4.2.2.2.2 Inhalt von Repulsivplanungen.- 4.2.2.3 Führungsformen des repulsiven K-M.- 4.2.2.3.1 Autoritäre Führung in Situationen akuter Unternehmungskrisen.- 4.2.2.3.2 Kooperative Führung in Situationen akuter Unternehmungskrisen.- 4.2.2.3.3 Konsequenzen für ein repulsives K-M.- 4.2.2.4 Strukturierungsalternativen des repulsiven K-M.- 4.2.3 Spezifika des liquidativen K-M.- 4.2.3.1 Prozeß des liquidativen K-M im Überblick.- 4.2.3.2 Begriff und Wesen der Liquidation (i. w. S.) im Rahmen eines umfassenden K-M.- 4.2.3.2.1 Liquidation der Unternehmung (i. e. S.).- 4.2.3.2.2 Konkurs der Unternehmung.- 4.2.3.2.3 Liquidation der Unternehmung (i. w. als Führungstätigkeit im Rahmen eines umfassenden K-M S.).- 4.2.3.3 Liquidativplanung als Instrument einer zielorientierten Beendigung des Fortbestandes der Unternehmung.- 4.2.3.3.1 Merkmale der Liquidativplanung.- 4.2.3.3.2 Inhalte von Liquidativplanungen.- 4.2.3.4 Führungsformen des liquidativen K-M.- 4.2.3.5 Strukturierungsalternativen des liquidativen K-M.- 5. Möglichkeiten und Grenzen eines umfassenden K-M.- Stichwortverzeichnis.