Exportgemeinschaften Ergebnisse einer Untersuchung über gemeinschaftliche Exportorganisationen in Westdeutschland
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Sprache:Deutsch
54,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.01.1960
Abbildungen
mit 3 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen
Herausgeber
Erich SchäferVerlag
VS Verlag für SozialwissenschaftenSeitenzahl
63
Maße (L/B/H)
24,4/17/0,4 cm
Gewicht
135 g
Auflage
1960
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-663-00516-2
Die vorliegende Veroffentlichung beruht auf einer Untersuchung des Instituts rur Exportforschung unter (finanzieller) Forderung des Bundes wirtschaftsministeriums. Wenn ich mich entschlossen habe, die wichtigsten Ergebnisse dieser Un tersuchung in der inzwischen begriindeten Schriftenreihe des Instituts fiir Exportforschung zu veroffentlichen, so vor allem aus zwei Griinden. Die Aufarbeitung des damals gewonnenen Materials konnte soweit verdichtet werden, da13 die Darstellung und die Zusammenfassung eine gewisse grunds?tzliche Bedeutung erlangt hat. vor ein wirtschaftspolitisches wie betriebs Es besteht zudem nach wie wirtschaftlich-absatzwirtschaftliches Interesse an dieser Organisations form des Exports, die im Ausland zum Teil wesentlich groBere Bedeutung erlangt zu haben scheint als bei uns. Die Darstellung h?lt sich bewuBt fern von einer Erorterung des Fiir und Wider der Exportgemeinschaft. Es erscheint z. B. verst?ndlich, daB der selbst?ndige Exporthandel im allgemeinen eine negative Einstellung zu dieser Organisationsform hat, obwohl die neuere Entwicklung Moglich keiten zu einer positiven Mitwirkung des Exporthandels an derartigen Gemeinschaftsformen erkennbar werden I?Bt. Aber auch in manchen Kreisen der deutschen Industrie scheint eher eine negative als eine positive Beurteilung der Exportgemeinschaften vorzullegen. Hier wie auch sonst ist es Aufgabe eines wissenschaftlichen Instituts, das Informationsmaterial zu gewinnen und zu verarbeiten, um damit objektive Diskussionsgrund lagen fiir alle Beteiligten zu schaffen. in H?nden Die Erhebungen und die erste Bearbeitung des Berichts lag von Dr. Dorothea Freifrau Haller von Hallerstein. Im iibrigen ist der vorliegende Bericht das Ergebnis einer Gemeinschaftsarbeit unter meiner unmittelbaren Leitung.
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