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Die Bilanzierung von Halb- und Fertigfabrikaten nach der Methode des Direct Costing Steuerliche Anerkennung in den USA im Vergleich zu Deutschland

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1967

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

24,4/17/0,9 cm

Gewicht

262 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1967

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-98040-3

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1967

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

24,4/17/0,9 cm

Gewicht

262 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1967

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-98040-3

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Die praktische Bedeutung des Direct Costing bei der Gewinnermittlung als Voraussetzung der handelsrechtlichen Anerkennung in den USA.- 1. Anforderungen an eine zweckmäßige Kostenrechnung zur Gewinnermittlung unter besonderer Berücksichtigung der Wettbewerbssituation in den USA.- a) Die Bedeutung der Kostenrechnung für Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung.- b) Einflüsse der Wettbewerbssituation in den USA auf die Entwicklung der Fixkosten und deren Behandlung bei der Bestandsbewertung.- 2. Die mängelbehafteten Methoden des Absorption Costing zur ergebniswirksamen Bewertung der Bestände an Halb- und Fertigfabrikaten.- a) Darstellung der drei am häufigsten angewandten Methoden des Absorption Costing zur Bewertung der Bestände an Halb- und Fertigfabrikaten.- aa) Verrechnung stets aller Fixkosten auf die Erzeugnisse.- bb) Verrechnung der Nutzkosten auf die Erzeugnisse unter Zugrundelegung durchschnittlicher Kapazitätsausnutzung.- cc) Verrechnung der Nutzkosten auf die Erzeugnisse unter Zugrundelegung höchster Kapazitätsausnutzung.- b) Kritik der Fixkostenverrechnung auf die Erzeugnisse vom Standpunkt der Handels- und der Steuerbilanz.- aa) Die Verletzung des Prinzips der Vorsicht.- bb) Die Durchbrechung des Verbots zum Ausweis nicht realisierter Gewinne.- cc) Das strenge Niederstwertprinzip als unzureichende Korrekturmöglichkeit der mängelbehafteten Fixkostenverrechnung.- c) Das in der Praxis zur Bestandsbewertung angewandte Absorption Costing als inkonsequente Teilkostenrechnung.- 3. Das Direct Costing als konsequente Fortentwicklung des Absorption Costing zur bilanziell erforderlichen Methode bei der Bewertung der Bestände an Halb- und Fertigfabrikaten.- a) Darstellung der Bestandsbewertung mit Hilfe des Direct Costing und Darstellung der ergebniswirksamen Folgen.- b) Die ertragsteuerliche Problematik der Bestandsbewertung mit Hilfe des Direct Costing.- c) Langfristige ertragsteuerliche Auswirkungen der Bestandsbewertung auf Direct Costing Basis im Vergleich zu Absorption Costing.- II. Die handelsrechtliche Anerkennung des Direct Costing bei der Gewinnermittlung als Voraussetzung der steuerlichen Anerkennung in den USA.- 1. Der Einfluß der Securities and Exchange Commission auf den handelsrechtlichen Status des Direct Costing.- a) Einflußbereich und Organisation der Securities and Exchange Commission.- b) Art der Einflußnahme der Securities and Exchange Commission auf den handelsrechtlichen Status des Direct Costing.- 2. Der Einfluß des American Institute of Certified Public Accountants auf den handelsrechtlichen Status des Direct Costing.- a) Die Zusammenarbeit zwischen Institute (AICPA) und New York Stock Exchange auf dem Gebiet der „accounting principles“ als Einflußfaktor auf den handelsrechtlichen Status des Direct Costing.- b) Der Status von Veröffentlichungen des Institute (AICPA) auf dem Gebiet der Generally Accepted Accounting Principles.- c) Das Direct Costing als Methode zur Bewertung der Bestände an Halb- und Fertigfabrikaten im Lichte der Veröffentlichungen des Institute (AICPA).- 3. Sonstige Einflüsse auf den handelsrechtlichen Status des Direct Costing.- a) Der Einfluß der American Accounting Association.- b) Der Einfluß der National Association of Accountants.- III. Der Stand der steuerlichen Anerkennung und Möglichkeiten zur Anwendung des Direct Costing bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns in den USA.- 1. Entstehungsgeschichte und Kennzeichnung der heute gültigen Vorschriften zur Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns.- a) Verfassung und sechzehnte Ergänzung der Verfassung.- b) Internal Revenue Acts und Kodifizierung 1939.- c) Die legislative Geschichte des Internal Revenue Code of 1954.- aa) Ausführungen im House Ways and Means Committee Report No. 1337 vom 9.3. 1954.- bb) Ausführungen im Senate Finance Committee Report No. 1662, ohne Datum, 1954.- cc) Ausführungen im Conference Report, veröffentlicht als House Report No. 2543 vom 26. 7. 1954.- d) Der Internal Revenue Code of 1954 und sonstige Rechtsquellen zur Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns.- 2. Die anerkannten Prinzipien zur Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns.- a) Clearly Reflecting Income.- b) Consistency.- c) Conformity with Generally Accepted Accounting Principles.- 3. Die Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns mit Hilfe des Direct Costing im Lichte der Rechtsprechung.- a) The Montreal Mining Company, Petitioner, versus Commissioner of Internal Revenue, Respondent.- b) Frank G. Wikstrom & Sons, Inc., Petitioner, versus Commissioner of Internal Revenue, Respondent.- c) The Geometric Stamping Company, Petitioner, versus Commissioner of Internal Revenue, Respondent.- 4. Möglichkeiten der Anwendung des Direct Costing zur Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns im konkreten Fall.- a) Die Erlangung eines Informal Consent der Steuerbehörde.- b) Die Erlangung eines Formal Consent der Steuerbehörde.