• Produktbild: Statistische Fabrikationsüberwachung in der Industrie
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Statistische Fabrikationsüberwachung in der Industrie Columbia-Abnahmestichprobenpläne und Kontrollkartenverfahren

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1958

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,2 cm

Gewicht

309 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1958

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-98002-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1958

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,2 cm

Gewicht

309 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1958

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-98002-1

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Erster Teil Statistik und Stichprobe.- 1. Was ist Statistik?.- 2. Wodurch unterscheidet sich die Stichprobe von anderen Methoden?.- 3. Eine ganz besondere Eigenschaft der Stichprobe: die begrenzten Fehlerrisiken.- Zweiter Teil Die Stichprobenmethoden und ihre Ziele.- 1. Kurzer historischer Überblick.- 2. Die Anwendungsgebiete der Stichprobenmethoden.- 3. Die hauptsächlichsten Stichprobenmethoden.- 4. Stichprobenmethoden und verwendbare Parameter.- Dritter Teil Die auf Attributen aufgebauten Stichprobenmethoden.- A. Allgemeines.- 1. Einleitung.- 2. Geschichte.- 3. Ziele und Grenzen der auf Attributen aufgebauten Stichprobenmethoden.- 4. Terminologie.- 5. Angenommener Plan.- B. Abnahmestichprobe.- I. Aufstellung eines Stichprobenplanes.- 1. Die Stichprobenpläne.- 2. Produktstudie und Wahl eines Elements.- 3. Vorbereitung einer Fehlerliste und (wenn notwendig) einer Klassifikation der Fehler.- 4. Aufstellung der Posten.- 5. Fixierung des Qualitätsniveaus (Q. N.).- 6. Fixierung des Kontrollniveaus (K. N.).- 7. Wahl des anzuwendenden Stichprobentyps: einfach, doppelt oder fortschreitend.- 8. Konstruktion eines Stichprobenplanes.- 9. Beispiel zur Einrichtung eines Stichprobenplanes.- II. Wie man eine Stichprobe durchführt.- 1. Aufstellung der Proben.- 2. Kontrolle von Elementen der Probe.- 3. Abnahme oder Ablehnung eines der Stichprobenkontrolle unterworfenen Postens.- 4. Was soll man mit den fehlerhaften Produkten machen?.- III. Überprüfung und Deduktion der erhaltenen Ergebnisse.- 1. Mittlerer Prozentsatz von fehlerhaften Elementen, der in dem der Stichprobenkontrolle unterworfenen Posten enthalten ist (M. P. F. E.).- 2. Mittlere Endqualität eines Produkts (M. E. Q.).- 3. Normale Kontrolle, verstärkte Kontrolle und reduzierte Kontrolle.- 4. Voranschlag der Häufigkeit der Ablehnungen.- 5. Eintragen der erhaltenen Ergebnisse.- Vierter Teil Kontrollstichprobe: Stichprobenmethode durch Rechnungsführung.- 1. Einleitung.- 2. Methode C, aufgebaut auf der Anzahl der fehlerhaften Elemente, die in den Proben enthalten sind (AusschuBanzahl).- 3. Methode P, aufgebaut auf dem Anteil der fehlerhaften Elemente, die in den Proben enthalten sind (Ausschußanteil).- 4. Methode C’, aufgebaut auf der in den Elementen enthaltenen Anzahl von Fehlern (Fehleranzahl).- 5. Kontrollkarten und Fehlerkategorien.- 6. Standardwerte der Kontrollkarten.- 7. Beziehungen zwischen Abnahmestichproben und Kontrollstichproben.- 8. Vorteile und Nachteile der Kontrollstichprobe durch Rechnungsführung.- Fünfter Teil Die Stichprobenmethoden, die auf den Variablen aufbauen.- I. Allgemeines.- 1. Vertrauensgrenzen und Toleranzen.- 2. Die Streuung.- II. Methode XW.- 1. Anwendungsgebiete.- 2. Vorteile und Grenzen der Methode XW.- 3. Anzahl der zu entnehmenden Proben und Probenumfang.- 4. Mittelwert und Streubereich.- 5. Die Daten-Karte.- 6. Die Kontrollkarte.- 7. Auslegung und Nutzbarmachung von Kontrolldiagrammen.- 8. Streuungsgrenzen und Toleranzen.- 9. Fabrikationskontrolle durch systematische Stichproben.- 10. Kontrollkarte für Maschinengruppen.- 11. Einige Anwendungsbeispiele der Methode XW.- III. Methode X?.- 1. Anwendungsgebiet, Vorteile und Nachteile der Methode X?.- 2. Terminologie.- 3. Die Kontrolldiagramme.- 4. Nutzbarmachung von Kontrolldiagrammen.- 5. Streuungsgrenzen und Ausdehnung der Vertrauensgrenzen.- 6. Anwendungsbeispiel der Methode X?.- IV. Methode XV.- 1. Anwendungsgebiete.- 2. Die Kontrolldiagramme.- Sechster Teil Einige psychologische Aspekte der Stichprobenkontrolle.- Alphabetisches Verzeichnis der verwendeten Kurzzeichen und ihrer Termini.- Gegenüberstellung einiger Begriffe und deren Kurzzeichen in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch.- Literaturhinweise.- Stichwortverzeichnis.- Tabellen.