Produktbild: Die Kooperationspolitik der deutschen Bausparkassen
Band 14

Die Kooperationspolitik der deutschen Bausparkassen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1973

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

475 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-45032-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1973

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

475 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-45032-4

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Die Kooperationspolitik der deutschen Bausparkassen
  • Begriff und Zweck der zwischenbetrieblichen Kooperation.- Definition der deutschen Bausparkassen.- Problemstellung und Gang der Untersuchung.- Erster Teil Die Bausparkassen als Kooperationsträger.- I. Der Standort der Bausparkassen in der Realkreditwirtschaft.- 1. Zahl der Institute und rechtliche Organisation.- 2. Einordnung der Bausparkassen in den organisierten Realkredit.- 3. Der Beitrag der Bausparkassen zur Wohnungsbaufinanzierung in der Bundesrepublik Deutschland.- II. Das Leistungssortiment der Bausparkassen.- 1. Das Verhältnis der kollektiven zu den außerkollektiven Leistungsarten.- 2. Versuch einer Systematisierung der Geschäftsarten.- 3. Charakteristik der einzelnen Bausparkassengeschäfte.- a. Kollektive Grundgeschäfte.- b. Außerkollektive Passivgeschäfte.- ba. Depositengeschäft.- bb. Fremdgeldgeschäfte.- c. Außerkollektive Aktivgeschäfte.- ca. Zwischenkredite.- cb. Vorfinanzierungskredite.- cc. Sonstige Gelddarlehnsgeschäfte.- cd. Bürgschaftsgeschäft.- d. Dienstleistungsgeschäfte.- da. Vermittlung I. Hypotheken.- db. Vermittlung von Lebensversicherungsverträgen.- dc. Vermittlung von Bürgschaften.- dd. Vermittlung von Bauland und Wohnungseigentum.- de. Sonstige Vermittlungs- und Beratungstätigkeiten.- III. Die Strukturprobleme der deutschen Bausparkassen.- 1. Betriebswirtschaftliche Probleme.- a. Der systembedingte Wachstumszwang.- b. Das Refinanzierungsproblem.- c. Probleme der Spezialisierung.- d. Rechtliche Vorschriften.- e. Rechtsformen und Beteiligungsverhältnisse.- 2. Marktwirtschaftliche Probleme.- a. Die Marktstruktur.- b. Das Problem der Kundennähe.- c. Probleme der Preis- und Sortimentspolitik.- d. Probleme der Außendienstorganisation.- Zweiter Teil Die Kooperationsgründe und -ziele der deutschen.- I. Die institutionellen Verbindungen als kooperationsbegründende Tatbestände.- 1. Die Organisationszugehörigkeit.- a. Öffentliche Bausparkassen.- b. Bausparkasse Schwäbisch Hall AG.- c. Iduna Bausparkasse eGmbH.- d. Colonia Bausparkasse AG.- 2. Die kapitalmäßigen Verbindungen.- a. Die Beteiligungen an privaten Bausparkassen.- aa. Die interessierten Gruppen und der Beteiligungsumfang.- ab. Das Beteiligungsinteresse.- b. Die bausparkasseneigenen Beteiligungen.- ba. Beteiligungsgesellschaften.- bb. Beteiligungsgründe.- c. Die Konzern- und Beteiligungspolitik der Bausparkasse GdF Wüstenrot gGmbH.- ca. Die Beteiligungsgesellschaften.- cb. Der Zweck der Beteiligungspolitik.- II. Die vertraglichen Dienstleistungen als kooperationsbedingende Tatbestände.- 1. Die Versicherungsvermittlung.- 2. Die Hypothekenvermittlung.- III. Kooperationsfördernde Tatbestände.- 1. Wettbewerbspolitische Motive.- a. Anpassung an veränderte Wettbewerbsverhältnisse.- aa. Wettbewerbsveränderungen außerhalb des Bausparkassensektors.- ab. Wettbewerbsveränderungen innerhalb des Bausparkassensektors.- ac. Die Kooperation als Instrument der Wettbewerbspolitik im Bausparwesen.- b. Stärkere Marktdurchdringung und Erweiterung der Vertriebswege.- c. Erweiterung des Dienstleistungsangebots.- ca. Unterstützung der Bausparer bei der Mittelverwendung.- cb. Unterstützung der Bausparer bei der Mittelbeschaffung.- d. Verbesserung des Kreditangebots.- da. Erleichterungen bei der Kreditgewährung.- db. Erleichterungen bei der Kreditabwicklung.- dc. Durchführung verbundener Baufinanzierungen.- e. Stärkung von Ansehen und Vertrauen (Imagepflege).- f. Verbesserung der Informationsstruktur.- 2. Risikopolitische Gesichtspunkte.- a. Wartezeitproblem und Refinanzierungsrisiko.- b. Gesichtspunkte der Rentabilität und Einkommens Sicherung.- 3. Vermögensanlage- und Spezialisierungsvorschriften.- Dritter Teil Grundlagen, Formen und Inhalt der Kooperation.- I. Die Grundlagen der Kooperationspolitik.- 1. Die zulässigen Kooperationsformen nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen.- 2. Die rechtlichen und wirtschaftlichen Gestaltungsmöglichkeiten und Beschränkungen.- 3. Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge.- a. Das Kooperationsoptimum.- b. Die Kooperationseignung und das Leistungsäquivalent.- 4. Die Kooperationsbereitschaft.- II. Kriterien für die Beurteilung der Kooperationsintensität.- III. Die Kooperationspartner und der Inhalt der Kooperationsvereinbarungen.- 1. Institute der Kredit- und Versicherungswirtschaft.- a. Versicherungsunternehmen.- b. Institute des langfristigen Kredits.- c. Institute des kurzfristigen Kredits.- d. Spezialkreditinstitute.- e. Investment-Gesellschaften.- 2. Institute des Wohnungsbaus.- a. Wohnungsunternehmen.- b. Baulandbeschaffungs- und Grundstücksgesellschaften.- Exkurs: Die Bedeutung der Wohnungsbau-Tochtergesellschaften der Bausparkassen.- c. Fertighaushersteller und Hersteller vorgefertigter Bauelemente.- d. Ideelle Verbände des Wohnungswesens.- 3. Bausparkasseneigene Einrichtungen.- a. Bausparkassenverbände.- b. Internationale Bausparkassenorganisationen.- c. Organisationseigene Verlage.- IV. Gliederung der Kooperationsformen nach Unternehmensfunktionen.- 1. Kooperationen im finanziellen Bereich.- a. Verbundformen bei der Vertragsbeschaffung.- b. Verbundformen bei der Kreditgewährung.- ba. Gesamtbaufinanzierungsangebote.- bb. Hilfsfinanzierungsangebote.- (1) Wesen und Bedeutung.- (2) Bankvorausdarlehen.- (3) Zwischenkredite.- (4) Annuitätszuschulidarlehen.- bc. Sonstige Verbundformen im Kreditgeschäft.- (1) Beschaffung von Zusatzsicherheiten.- (2) Zusammenarbeitsformen bei der Kreditprüfung und der Ermittlung des Beleihungswerts.- c. Verbundformen in der Werbung.- d. Sonstige Verbundformen im finanziellen Bereich.- 2. Kooperationen im Bereich des dispositiven Faktors.- a. Horizontale Kooperationsformen.- b. Vertikale Kooperationsformen.- Vierter Teil Die Wirkungen und Probleme der zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit.- I. Die Interdependenz der Kooperationswirkungen.- II. Die Wirkungen kooperativer Maßnahmen im finanziellen Bereich.- 1. Geschäftsstruktur.- a. Aktivgeschäft.- b. Passivgeschäft.- c. Dienstleistungsgeschäft.- 2. Liquiditätsaspekte der Kooperation.- 3. Rentabilitätsaspekte der Kooperation.- III. Die Wirkungen auf die Marktstellung und das Unternehmenswachstum.- IV. Die Wirkungen kooperativer Maßnahmen auf die Haupt-Kosteneinflußgrößen des technisch-organisatorischen Bereichs.- 1. Faktorqualitäten.- 2. Beschäftigung.- 3. Betriebsgröße.- 4. Leistungsprogramm.- V. Die Wirkungen auf den dispositiven Faktor.- VI. Kooperationsprobleme.- 1. Interessenkollisionen.- 2. Probleme ungleichgewichtiger Leistungsbeziehungen.- 3. Entartungen der Kooperation.- Zusammenfassung und Ausblick.- Tabellenanhang.