• Produktbild: Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit
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Band 44

Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit Grundlinien einer postmodern orientierten Epistemologie der Sozialwissenschaften

44,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2012

Abbildungen

VIII, mit 8 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

249

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

409 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-90975-6

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2012

Abbildungen

VIII, mit 8 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

249

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

409 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-90975-6

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einführende Zusammenfassung.- 1 Erkenntnis in der Moderne.- 1.1 Das Bewußtsein der Moderne.- 1.2 Grundannahmen wissenschaftlichen Erkennens in der Moderne.- 1.2.1 Die ‘Erkenntnisschemata’ des Szientismus.- 1.2.2 Die methodologischen Grundprinzipien des Szientismus.- 1.3 Die szientistische Ausrichtung der Sozialwissenschaften.- 1.4 Wachsende Zweifel am szientistischen Wissenschaftsideal.- 1.4.1 Die Krise der Wissenschaftstheorie.- 1.4.2 Krise der wissenschaftlichen Rationalität?.- 1.4.3 Die Krise der Sozialpsychologie und der gesamten Sozialwissenschaften.- 1.4.4 Wachsende Zweifel an den szientistischen Erkenntnisschemata.- 1.4.4.1 Zweifel an der szientistischen Subjekt-Objekt Dichotomie und dem Postulat objektiver Erkenntnis.- 1.4.4.2 Zweifel am individuellen Bewußtsein als Instanz der Erkenntnis.- 1.5 Sozialwissenschaft als Ideologie?.- 2 Auf der Suche nach einem alternativen Paradigma für die Sozialwissenschaften.- 2.1 Das Menschenbild als Paradigma der Sozialwissenschaften.- 2.1.1 Die These vom Paradigmenwechsel.- 2.1.2 Die Adaptation des Paradigma-Begriffes für die Sozialwissenschaften.- 2.1.3 Das Menschenbild als Paradigma der Sozialwissenschaften — Eine Hinführung.- 2.1.3.1 Die Reflexion von Menschenbildern auf der Ebene spezifischer Theoriengruppen.- 2.1.3.2 Die Reflexion des Menschenbildes auf der Ebene der epistemologischen Meta-Theorie.- 2.2 Paradigmatische Alternativen zum traditionellen szientistischen Menschenbild: Zwei Ansatzpunkte zur Überwindung der szientistischen Erkenntnisschemata.- 2.2.1 Paradigmatische Alternative zum traditionellen szientistischen Menschenbild I: Der Mensch als individueller Konstrukteur seiner Wirklichkeit.- 2.2.1.1 Einige neurophysiologische Grundlagen.- 2.2.1.2 Von ‘Fakten’ zu Bedeutungen.- 2.2.1.3 Das radikal-konstruktivistische Menschenbild in Thesen.- 2.2.1.4 Die Konzeption von Wissen im Radikalen Konstruktivismus.- 2.2.1.5 Die Grenzen des Radikalen Konstruktivismus.- 2.2.1.5.1 Das Problem des Solipsismus.- 2.2.1.5.2 Das Problem des Individualismus.- 2.2.2 Paradigmatische Alternative zum traditionellen szientistischenMenschenbild II: Menschliche Wirklichkeit als sprachlich-kulturelle Gestalt(ung).- 2.2.2.1 Das sprachlich-kulturelle Fundament menschlicher Wirklichkeit.- 2.2.2.1.1 Anmerkungen zur Abbildtheorie der Sprache.- 2.2.2.1.2 Anmerkungen zum Strukturalismus Saussures.- 2.2.2.1.3 Einige Grundzüge der poststrukturalistischen Philosophie Derridas.- 2.2.2.1.4 Von der ‘différance’ zur Kommunikation.- 2.2.2.2 Menschliche Wirklichkeit als sprachlich-kulturelle Gestalt(ung) — eine Zusammenfassung in Thesen.- 2.2.2.3 Kommunikation — einige weitere Bezüge.- 3 Kommunikation.- 3.1 Traditionelle Auffassungen von Kommunikation.- 3.1.1 Das nachrichtentechnische Kommunikationsmodell.- 3.1.1.1 Grundzüge des nachrichtentechnischen Kommunikationsmodells.- 3.1.1.2 Kritik am nachrichtentechnischen Kommunikationsmodell.- 3.1.2 Die systemtheoretische Kommunikationstheorie von Watzlawick, Beavin & Jackson.- 3.1.2.1 Grundzüge der systemtheoretischen Kommunikationstheorie.- 3.1.2.2 Kritik an der systemtheoretischen Kommunikationstheorie.- 3.2 Überlegungen zum Kommunikationsverständnis im Rahmen einer Epistemologie sprachlich-kultureller Gestalt(ung).- 3.2.1 Die Text-Kontext Problematik der Kommunikation.- 3.2.2 ‘Effekte’ von Kommunikation.- 3.2.2.1 Konventionalisierung — De-Konventionalisierung.- 3.2.2.2 Zentripetale — zentrifugale soziale Prozesse.- 3.2.3 Einige Konsequenzen für ein alternatives Verständnis von Wissenschaft.- 3.3. Kommunikation: eine kurze Standortbestimmung.- 4 Identität.- 4.1 Traditionelle Auffassungen von Identität.- 4.1.1 Sozialpsychologische Identitätskonzepte.- 4.1.2 Kognitionspsychologische Identitätskonzepte.- 4.1.3 Epistemologische Kritik an den traditionellen Identitätskonzepten.- 4.1.3.1 Identität als Entität.- 4.1.3.2 Die Multiplizität kognitiver Funktionsebenen.- 4.1.3.3 Empirisch-phänomenale Problematiken traditioneller Identitätsauffassungen.- 4.2 Überlegungen zum Identitätsverständnis im Rahmen einer Epistemologie sprachlich-kultureller Gestalt(ung).- 4.2.1 Vorbereitende Überlegungen: Erste Ansatzpunkte für ein alternatives Person-Verständnis.- 4.2.1.1 Einige kulturvergleichende Betrachtungen zum Personverständnis.- 4.2.1.2 Einige historische Betrachtungen zum Personverständnis.- 4.2.1.3 Person als Text — Sampsons Rückgriff auf die Philosophie Derridas.- 4.2.2 Ansatzpunkte für ein Verständnis von Identität im Rahmen einer Epistemologie sprachlich-kultureller Gestalt(ung).- 4.2.2.1 Ich als Metapher.- 4.2.2.2 Die Ontologisierung des Ich.- 4.2.2.3 Identität als zentripetaler sozialer Prozeß.- 4.2.2.4 Identitätserleben als Selbst-Narration.- 4.2.3 Die Erfahrung von Identität am Ausgang der Moderne — Argumentationslinien der aktuellen gesellschaftlichen Identitätsdebatte.- 4.3 Identität — eine kurze Standortbestimmung.- 5 Aufbruch in die Postmoderne?.- 5.1 Zum ‘Bewußtsein’ der Postmoderne.- 5.2 Einige Eckpunkte einer postmodern orientierten Sozialwissenschaft.- 5.2.1 Zur Rolle der Sprache in einer postmodern orientierten Sozialwissenschaft.- 5.2.2 Zur Methodologieabstinenz postmodern orientierter Sozialwissenschaft.- 5.2.3 Zur ‘Entgrenzung’ postmodern orientierter Sozialwissenschaft.- 5.2.4 Zur Zentralität der Spielmetapher.- 5.3 Schluß.