Produktbild: Der ökonomische Gewinn
Band 14

Der ökonomische Gewinn

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2012

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

146

Maße (L/B/H)

24,4/17/0,9 cm

Gewicht

269 g

Auflage

1970

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-98632-0

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2012

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

146

Maße (L/B/H)

24,4/17/0,9 cm

Gewicht

269 g

Auflage

1970

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-98632-0

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Der Stand der bilanztheoretischen Diskussion in der Betriebswirtschaftslehre.- A. Die Bilanzdiskussion vor dem zweiten Weltkrieg.- B. Die Neubelebung der Bilanzdiskussion nach dem zweiten Weltkrieg.- II. Die Gewinnkonzeption auf der Grundlage der ökonomischen Theorie.- A. Die Interpretation von Bilanzpositionen als Zukunftswerte.- B. Gewinnbegriffe der ökonomischen Theorie.- 1. Irving Fisher.- a) Fishers Einfluß auf die Diskussion um den ökonomischen Gewinn.- b) Erfolgskapital und Gewinnbegriff.- c) Die Behandlung von Ersparnissen.- 2. Erik Lindahl.- 3. John R. Hicks.- C. Übertragung des Gedankengutes der Einkommens- und Kapitaltheorie auf das kaufmännische Rechnungswesen.- 1. Zum Begriff des „ökonomischen“ Gewinns.- 2. Charakterisierung der ökonomischen Gewinnkonzeption.- a) Die Erhaltung des Wohlstandsniveaus.- b) Die Definition des ökonomischen Gewinns.- c) Die Subjektivität der Parameter des ökonomischen Gewinns.- 3. Der ökonomische Gewinn unter der Prämisse der vollkommenen Information.- a) Die Prämisse der vollkommenen Information.- b) Veranschaulichung an einem Zahlenbeispiel.- 4. Bemühungen um eine größere Realitätsnähe der ökonomischen Gewinnkonzeption.- a) Die Preisgabe der Prämisse der vollkommenen Information.- b) Die Bestimmung der Parameter.- (1) Die Einnahmeüberschüsse.- (2) Der Kalkulationszinsfuß.- c) Die periodische Überprüfung des ökonomischen Gewinns.- (1) Kapitalgewinne und Kapitalverluste auf Grund von Planrevisionen.- (2) Der ex post-Gewinn.- d) Der reale ökonomische Gewinn.- 5. Die Umrechnung des Zahlenbeispiels auf eine unendliche Lebensdauer.- D. Exkurs: Die Konzeption des variablen Gewinns von Sidney S. Alexander.- 1. Die grundsätzliche Bejahung der ökonomischen Erfolgskonzeption.- 2. Die grundlegende Definition des variablen Gewinns.- 3. Die weitere Ausgestaltung des variablen Gewinnkonzepts.- 4. Kapitalgewinne und Kapitalverluste in der variablen Gewinnkonzeption.- 5. Der Zweck des variablen Gewinns und seine kritische Beurteilung.- III. Die Ermittlung des ökonomischen Gewinns im Jahresabschluß.- A. Die Bestimmung des ökonomischen Gewinns innerhalb der Formalschemata der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung.- B. Die Forderung nach Einzelbewertung der Bilanzposten.- C. Die Gültigkeit des Prinzips der Bewertungseinheit.- IV. Der ökonomische Gewinn als Information für einzelne Bilanzinteressenten.- A. Die Funktion der Rechnungslegung.- 1. Der Jahresabschluß als Informationsinstrument für Entscheidungen.- 2. Das Grundmodell eines Entscheidungsprozesses.- 3. Interessenten der Rechnungslegung.- B. Die Bedeutung des ökonomischen Gewinns für die Unternehmensleitung.- 1. Der Einfluß der Zielvorstellungen auf die Informationsbedürfnisse der Unternehmungsleitung.- 2. Der ökonomische Gewinn als Kriterium für eine optimale Planung.- 3. Der ökonomische Gewinn als Grundlage der Feststellung des ausschüttbaren Gewinns.- a) Die Erfolgskapitalerhaltung als die dem ökonomischen Gewinn adäquate Erhaltungsthese.- b) Die Ausschüttbarkeit des ökonomischen Gewinns als Liquiditätsproblem.- c) Die Ausschüttungsfähigkeit des ökonomischen Gewinns unter der Prämisse des vollkommenen Kapitalmarktes.- d) Die Ausschüttung nach dem „Prinzip des doppelten Minimums“.- 4. Der ökonomische Gewinn als Kontrollinstrument der Unternehmung.- a) Die Berechnung des ökonomischen Gewinns als Kontrollkalkül.- b) Exkurs: Die synthetische Bilanz als Kontrollrechnung über den Gesamtplan der Unternehmung.- C. Der ökonomische Gewinn als Informationsquelle für externe Interessenten der Rechnungslegung.- 1. Anteilseigner.- a) Zielvorstellungen und Informationsbedürfnisse der Anteilseigner.- b) Der Aussagewert des ökonomischen Gewinns für Anlageentscheidungen der Anteilseigner.- 2. Gläubiger.- a) Die Ziele und Informationsbedürfnisse der Kreditgeber.- b) Der ökonomische Gewinn als Kriterium bei der Kreditvergabe.- V. Die begrenzte Anwendbarkeit der ökonomischen Gewinnkonzeption.- A. Die Berechnung des ökonomischen Gewinns unter der Maxime der Wirtschaftlichkeit.- B. Der Mangel der objektiven Nachprüfbarkeit.- VI. Schlußbemerkung.