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Band 14

Verbindung und Affinität Die Grundlegung der neuzeitlichen Chemie an der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert

84,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2012

Abbildungen

IX, 270 S.

Verlag

Springer Basel

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,6 cm

Gewicht

435 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0348-9653-5

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Erscheinungsdatum

05.10.2012

Abbildungen

IX, 270 S.

Verlag

Springer Basel

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,6 cm

Gewicht

435 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1994

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0348-9653-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • INHALTSÜBERSICHT.- EUPINLEITUNG.- I CHEMISCHE VERBINDUNG UND AFFINITÄT.- II DAS CHEMISCHE VERBINDUNGSKONZEPT ZU BEGINN DES 18. JAHRHUNDERTS.- 1 E.F. Geoffroys Tabelle der stofflichen Beziehungen.- 2 Das unmittelbare historische Umfeld der Tabelle Geoffroys.- III DER HINTERGRUND I — DIE NATURPHILOSOPHISCHEN AUSGANGSBEDINGUNGEN.- 1 Die Elementen- und Prinzipientheorie der Naturkörper.- 2 Die mechanische Korpuskulartheorie Robert Boyles.- 3 Chemische Verbindung und Reversibilität.- IV DER HINTERGRUND II — DIE GEWERBLICHE CHEMISCHE PRAXIS.- 1 Das „chemische“ Gewerbe im 16. und 17. Jahrhundert.- 2 Die chemisch-technologische Literatur des 16. und 17. Jahrhunderts.- 3 Die chemischen Operationen in der gewerblichen Praxis.- V DIE REFLEXION DER GEWERBLICHEN PRAXIS.- 1 Die Reflexion der metallurgischen Operationen.- 2 Die Reflexion der pharmazeutischen Operationen.- VI DIE GENESE DES CHEMISCHEN VERBINDUNGSKONZEPTS.- 1.- 2 Der beginnende Umbruch — N. Lemery und W. Homberg.- 3 Geoffroys Formulierung des chemischen Verbindungskonzepts.- 4 Die Baconische Wissenschaft Chemie.- Literatur.