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Band 3

Die Börsenzulassung von Wertpapieren Vergleich der deutschen, schweizerischen und niederländischen Bestimmungen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1961

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,9 cm

Gewicht

587 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1961

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-98223-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1961

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,9 cm

Gewicht

587 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1961

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-98223-0

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Erster Teil. Die Begebung und die Börseneinführung von Wertpapieren als Gegenstand von Konsortialvereinbarungen der Banken Seite.- I. Begriff und Gegenstand des Konsortialgeschäfts der Banken.- 1. Der Begriff des Konsortiums.- 2. Der Gegenstand und die Träger des Konsortialgeschäfts.- a) Der Gegenstand des Konsortialgeschäfts.- b) Die Träger des Konsortialgeschäfts.- 3. Der Konsortialvertrag.- II. Die Begebung von Wertpapieren.- 1. Die Selbstbegebung.- a) Die Selbstbegebung ohne Mitwirkung der Banken.- b) Die Selbstbegebung unter Mitwirkung der Banken.- aa) Die Verkaufsvermittlung.- bb) Das Kommissionsgeschäft.- cc) Das Garantiekonsortium.- 2. Die Fremdbegebung.- a) Die Übernahme der ganzen Emission.- aa) Das reine Übernahme- und das reine Begebungskonsortium.- bb) Das Begebungskonsortium in seiner heutigen Form.- b) Die Übernahme eines Teiles der Emission und die Option.- III. Die Unterbringung und die Zuteilung von Wertpapieren.- 1. Die Verfahren zur Unterbringung von Anleihen.- a) Die öffentliche Zeichnung.- b) Der freihändige Verkauf.- 2. Die Zuteilung von Anleihestücken.- a) Die Stückezuteilung bei öffentlicher Zeichnung.- aa) Die Überzeichnung, das Konzertzeichnen und die beschränkte Zuteilung.- bb) Das Unterzeichnen und die Verteilung der Reststücke.- b) Die Stückezuteilung bei freihändigem Verkauf.- 3. Die Ausgabe neuer Aktien.- IV. Die Einführung und der Verkauf von Wertpapieren an der Börse.- 1. Die Börseneinführung als selbständiges Verfahren zur Unterbringung vonWertpapieren.- a) Der Begriff der Einführung.- b) Das Verfahren der Einführung.- c) Die Gründe der Bank für die Unterbringung durch Einführung.- d) Die Bedeutung der Einführung für die übrigen an der Emission Beteiligten.- e) Die Einführung in den Niederlanden.- aa) Allgemeine Grundsätze für die Einführung.- bb) Die Einführung niederländischer Aktien.- cc) Das Verfahren bei der Einführung niederländischer Aktien.- 2. Die Börseneinführung als Teil des Unterbringungsvorganges.- a) Die Eigentümlichkeit des deutschen Verfahrens.- b) Die zeitliche Folge von Begebung und Börseneinführung in der Schweiz und den Niederlanden.- V. Zusammenfassung.- Zweiter Teil Das Börsenzulassungswesen.- I. Die Entstehung und die Aufgaben des Zulassungswesens.- 1. Der Begriff der Zulassung.- 2. Die Entstehung des Zulassungswesens.- 3. Die Zulassungsstellen und ihre Aufgaben.- II. Die Mittel des Zulassungswesens zur Erfüllung seiner Aufgaben.- 1. Der Prospektzwang und die Prospekthaftung.- 2. Die Prüfung des Prospektes durch die Zulassungsstelle.- 3. Die Veröffentlichungspflichten.- III. Die Bedeutung der amtlichen Notierung.- a) Die Bedeutung für den Käufer.- b) Die Bedeutung für den Aussteller.- c) Die Bedeutung für die Bank.- d) Die Bedeutung für Vorbesitzer von Aktien.- IV. Der Freiverkehr.- 1. Die Freiverkehrswerte.- a) Werte, die aus rechtlichen Gründen nicht amtlich notiert werden können.- b) Werte, die aus wirtschaftlichen Gründen nicht amtlich notiert werden können.- c) Werte, die aus sonstigen Gründen nicht einqeführt werden.- 2. Die Einbeziehung von Wertpapieren in den geregelten Freiverkehr.- 3. Die Bedeutung des Freiverkehrs.- V. Zusammenfassung.- Dritter Teil Die Börsenzulassung von Wertpapieren in Deutschland.- I. Die Börsen, der Wertpapierverkehr und das Zulassungswesen.- 1. Die Börsen.- a) Die Börsen in Frankfurt am Main und Hamburg.- b) Die Berliner Börse.- c) Die Börsengesetzgebung.- 2. Der Wertpapierverkehr.- 3. Das Zulassungswesen.- a) Die Zulassungsgepflogenheiten vor dem Erlaß des Börsengesetzes.- b) Die heute geltenden Zulassungsbestimmungen.- II. Das Zulassungsverfahren.- 1. Allgemeine Voraussetzungen für die Börsenzulassung.- 2. Die Börseneinführung auf Grund eines Prospektes.- a) Der Zulassungsantrag.- b) Der Prospekt.- c) Die Prüfung des Antrags und der Zulassungsbeschluß.- d) Die Veröffentlichungen und die Aufnahme der amtlichen Notierung.- 3. Kosten und Gebühren.- a) Einmalige Kosten.- aa) Gebühren der Zulassungsstellen.- bb) Veröffentlichungskosten.- cc) Druckkosten des Prospektes.- dd) Börseneinführungsprovision.- b) Laufende Kosten.- aa) Veröffentlichungskosten.- bb) Provision der Banken für die Übernahme des Zahlstellendienstes.- III. Die Börsenzulassung von Wertpapieren in Sonderfällen.- 1. Die prospektfreie Börseneinführung.- a) Allgemeine Bestimmungen.- b) Kriegsbedingte Maßnahmen.- c) Sonderbestimmungen der Nachkriegszeit.- d) Die Prospektbefreiung privater Wertpapieraussteller.- e) Die Prospektbefreiung öffentlicher Anleihen.- 2. Die Kapitalerhöhung.- a) Die Zulassung bedingten Kapitals.- b) Die Zulassung genehmigten Kapitals.- c) Die Verschmelzung.- 3. Die Kapitalherabsetzung.- a) Die Maßnahmen der Kapitalherabsetzung und die Wiederzulassung von Aktien.- b) Die ordentliche Kapitalherabsetzung.- c) Die vereinfachte Kapitalherabsetzung.- d) Die Kapitalherabsetzung durch Einziehung von Aktien.- IV. Die Börsenzulassung ausländischer Wertpapiere.- 1. Fragen der Kapitalausfuhr.- 2. Devisenrechtliche Fragen.- 3. Die Zulassungsbestimmungen.- 4. Steuerrechtliche Fragen.- V. Zusammenfassung.- Vierter Teil Die Börsenzulassung von Wertpapieren in der Schweiz.- I. Die Börsen, der Wertpapierverkehr und das Zulassungswesen.- 1. Die Börsen.- 2. Der Wertpapierverkehr.- 3. Das Zulassungswesen.- a) Das Ringen um ein eidgenössisches Börsengesetz.- b) Die Entwicklung in den Kantonen Genf, Basel und Zürich.- II. Das Zulassungsverfahren.- 1. Allgemeine Voraussetzungen für die Börsenzulassung.- 2. Die Börsenzulassung auf Grund eines Prospektes.- a) Zulassungsantrag.- b) Der Prospekt.- c) Die Zulassung von Trustanteilscheinen.- d) Die Prüfung des Antrages und der Zulassungsbeschluß.- e) Veröffentlichung und Aufnahme der amtlichen Notierung.- f) Die Aussetzung der Kursnotierung und die Streichung eines Wertpapiers aus dem Kursblatt.- g) Der abgekürzte Prospekt.- 3. Kosten und Gebühren.- a) Einmalige Kosten.- aa) Gebühren der Zulassungsstelle.- bb) Veröffentlichungskosten.- cc) Druckkosten des Prospektes.- b) Laufende Kosten.- aa) Jährliche Kotierungsgebühr.- bb) Veröffentlichungskosten.- cc) Provision der Banken für die Übernahme des Zahlstellendienstes.- III. Die Börsenzulassung ausländischer Wertpapiere.- 1. Devisenrechtliche Fragen.- 2. Zulassungsbestimmungen.- a) Die Schweizerische Zulassungsstelle und ihre Aufgaben.- b) Allgemeine Voraussetzungen für die Börsenzulassung ausländischer Wertpapiere.- c) Der Zulassungsantrag.- d) Der Prospekt.- e) Der abgekürzte Prospekt.- f) Die Prüfung des Antrags.- g) Gebühren.- 3. Steuerrechtliche Fragen.- IV. Vergleichende Betrachtung der deutschen und der schweizerischen Zulassungsbestimmungen.- 1. Grundlegende allgemeine Unterschiede.- a) Der Prospekt.- b) Die prospektfreie Börseneinführung.- c) Die Zulassung von Trustanteilscheinen (Investmentzertifikaten).- d) Die Zulassung ausländischer Wertpapiere.- 2. Die Unterschiede im einzelnen.- a) Angaben und Unterlagen, die in der Schweiz nicht verlangt werden.- b) Angaben und Unterlagen, die in der Schweiz zusätzlich verlangt werden.- 3. Die Gebührenregelung.- V. Zusammenfassung.- Fünfter Teil Die Börsenzulassung von Wertpapieren in den Niederlanden.- I. Die Börsen, der Wertpapierverkehr und das Zulassungswesen.- 1. Die Börsen.- a) Zur Geschichte der Amsterdamer Börse.- b) Die Amsterdamer Wertpapierbörse.- 2. Der Wertpapierverkehr.- a) Die Administratiekantore.- b) Zertifikate.- aa) Die niederländische Staatsschuld und die Entstehung der Zertifikate.- bb) Zertifikate für amerikanische Wertpapiere.- cc) Zertifikate für marktgängige Stücke.- dd) Zertifikate zum Schutz der Gesellschaft gegen Uberfremdung.- ee) Zertifikate von Schutzvereinigungen.- ff) Die rechtliche Stellung der Inhaber von Zertifikaten.- c) Der Handel mit vorläufigen Stücken.- 3. Das Zulassungswesen.- a) Die Vorläufer der Vereeniging voor den Effectenhandel.- b) Die Vereeniging voor den Effectenhandel.- c) Andere Organisationen für den Wertpapierhandel.- d) Das niederländische Börsengesetz.- II. Das Zulassungsverfahren.- 1. Allgemeine Voraussetzungen für die Börsenzulassung.- a) Die Notierung im Kursblatt.- b) Mindestbeträge.- c) Schuldenregelung.- 2. Das Zulassungsverfahren im einzelnen.- a) Der Zulassungsantrag.- aa) Allgemeines.- bb) Grundsätzlich verlangte Unterlagen und Angaben.- cc) Besonderheiten bei den einzelnen Wertpapieren.- b) Der Prospekt und der Bericht.- c) Die Prüfung des Antrags.- d) Die vorläufige Notierung.- e) Die Ablehnung des Zulassungsantrags.- f) Die Streichung von Wertpapieren aus dem Kursblatt.- 3. Kosten und Gebühren.- a) Einmalige Kosten.- aa) Bearbeitungsgebühren.- bb) Zulassungsgebühren.- cc) Druckkosten des Prospektes.- dd) Veröffentlichungskosten.- b) Laufende Kosten.- III. Die Börsenzulassung ausländischer Wertpapiere.- 1. Devisenrechtliche Fragen.- 2. Zulassungsbestimmungen.- 3. Steuerrechtliche Fragen.- IV. Vergleichende Betrachtung der deutschen und der niederländischen Zulassungsbestimmungen.- 1. Grundlegende allgemeine Unterschiede.- a) Die Emissionsvorschriften der Zulassungsbestimmungen.- b) Der Prospekt und die prospektfreie Börseneinführung.- c) Die Zulassung ausländischer Wertpapiere.- d) Die amtliche Notierung.- e) Der Gläubigerschutz.- 2. Die Unterschiede im einzelnen.- a) Angaben und Unterlagen, die in den Niederlanden nicht verlangt werden.- b) Angaben und Unterlagen, die in den Niederlanden zusätzlich verlangt werden.- 3. Gebührenregelung.- V. Zusammenfassung.- Sechster Teil Würdigung des deutschen Zulassungswesens.- I. Der Standpunkt der an der Zulassung Beteiligten.- 1. Der Standpunkt der Kapitalanleger.- a) Die Erwartungen der Kapitalanleger.- b) Die Unterrichtunq der Kapitalanleqer.- c) Der Inhalt des Prospekts.- 2. Der Standpunkt der Gesellschaft.- a) Die Erwartungen der Gesellschaft.- b) Der Prospekt und der jährliche Geschäftsbericht.- c) Die Kosten der Börsenzulassung.- 3. Der Standpunkt der Banken.- a) Die Mittlerstellung der Banken.- b) Der Inhalt des Prospekts.- c) Die Dauer des Zulassungsverfahrens.- II. Beurteilung des deutschen Zulassungswesens.- 1. Der Inhalt des Prospekts.- a) Der Jahresabschluß und seine Erläuterung.- b) Die Zwischenzahlen.- c) Die Beteiligungen.- d) Sonstige Prospektangaben.- 2. Das Zulassungsverfahren.- a) Die schnelle Abwicklung des Zulassungsverfahrens in der Schweiz und den Niederlanden.- b) Die Dauer des deutschen Zulassungsverfahrens.- 3. Die prospektfreie Börseneinführung.- 4. Die Veröffentlichungen.- 5. Die amtliche Notierung.- a) Vorschlag einer vorläufigen amtlichen Notierung.- b) Vorschlag einer amtlichen Notierung ohne Stücke (Jungscheinverkehr).- 6. Die Ausgestaltung der deutschen Zulassungsbestimmungen.- a) Die Investment-Zertifikate.- b) Der Gläubigerschutz.- 7. Schlußbetrachtung.- I Bezugsaufforderung.- II Verkaufsangebot.- III Richtlinien für die Einführung von Aktien in den geregelten Freiverkehr.- IV Zulassungsantrag für Aktien.- V Haftungserklärung für die Einführung von Aktien.- VI Haftungserklärung für die Einführung von Teilschuldverschreibungen.- VII Zulassungsbeschluß.- VIII Notierungsantrag für neue Aktien, auf die die gleiche Dividende wie für die alten Aktien gezahlt wird.- IX Notierungsantrag für neue Aktien, auf die nicht die gleiche Dividende wie für die alten Aktien gezahlt wird.- X Deutscher Prospekt aus dem Jahre 1890.- XI Schweizerischer Zulassungsantrag (Kotierungsgesuch).- XII Emissionsprospekt eines deutschen Wertpapiers in der Schweiz.- XIII Prospekt für die Börsenzulassung eines niederländischen Wertpapiers in der Schweiz.- XIV Schema einer Vermögensrechnung einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft in der Schweiz.- XV Schema einer Verwaltungsrechnung einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft in der Schweiz.- XVI Verpflichtungserklärungen bei der Börseneinführung von Wertpapieren in den Niederlanden.- XVII Bestimmungen über die Verwaltung („Administratie“) von Stammaktien und 7 o/oigen kumulativen Vorzugsaktien der Unilever N. V. in Rotterdam.- XVIII Prospekt für die Börseneinführung einer öffentlichen Anleihe in den Niederlanden.- XIX Prospekt für die Börseneinführung eines deutschen Wertpapiers in den Niederlanden.