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Band 2

Lebensort: Familie

Aus der Reihe Alltag und Biografie

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2012

Abbildungen

mit 6 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,9 cm

Gewicht

211 g

Auflage

1984

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-97162-3

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2012

Abbildungen

mit 6 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,9 cm

Gewicht

211 g

Auflage

1984

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-97162-3

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Inhaltsübersicht.- Die ambivalente Bedeutung von „Familie“ in den Biographien von Mädchen und Müttern.- I. Familie als Normalerwartung.- II. Familie unter patriarchaler Vergesellschaftung.- III. Die subjektive Bedeutung von Familie: Biographische Muster von Frauen mit kleinen Kinder aus dem Unterschicht-Milieu.- 1. Fallanalyse I: Der mühsame Versuch, lebenslange Beschränkungen auf Familie durch Ausschöpfen von Familie aufzuheben.- 2. Fallanalyse II: Die eigene Zurichtung auf das Selbstgewollte und dennoch Falsche.- 3. Fallanalyse III: Das gute Leben in der Familie — Eine Seltenheit und ihre Voraussetzungen.- IV: Die Bedeutung der eigenen Familie für Frauen: Gefangenschaft in der Ambivalenz.- Väter und Töchter.- I. Theoretische Aspekte der Vaterschaft.- 1. Einleitung: Problemskizze und Forschungsstand.- 2. Zum ‚Wesen der Vaterschaft‘ — kulturhistorische, moraltheologische und anthropologische Aspekte.- 3. Identifizierung mit dem Vater — Aussagen der klassischen Psychoanalyse/Tiefenpsychologie.- 4. Die Funktionen des Vaters — soziologische und sozialpsychologische Ansätze.- 5. Zwischen Patriarchat und Partnerschaft — Das Vaterproblem in der modernen Familie.- II. Einen Vater haben — was bedeutet das für die Tochter? Einzelne Aspekte der Vaterrolle und Vater-Tochter-Beziehung.- 1. Der Vater als Ernährer, Beschützer und Besitzer.- 2. Der Vater als Identifikationsobjekt und Interaktionspartner.- 3. Der Vater in seiner Freizeit-Rolle.- III. „Jedes Kind braucht auch den Vater“ — Das Gleichverantwortungsprinzip in der Praxis (insbes. des Familienrechts und der Familienbildung).- 1. Partnerschaft und Gleichberechtigung als Grundpositionen.- 2. Männerrolle, Väter und die Erziehung der Kinder außerhalb der Familie.- Ablösungskonflikte zwischen Töchtern und Müttern.- Vorwort.- I. Einleitung: Literaturlese.- II. Familiäre Machtverhältnisse.- III. Identitätsbildung in der Pubertät und Auseinandersetzung zwischen Töchtern und Müttern.- 1. Mütter als Repräsentantinnen des Frauenbildes.- 2. Mütter als Erziehungsinstanz.- 3. Abgrenzungsgefechte der Töchter.- IV. Hausarbeit als zentraler Auseinandersetzungspunkt zwischen Töchtern und Müttern.- V. Einmischung von außen: Pädagoginnen und Sozialarbeiterinnen in der Jugendbildungsarbeit mit Mädchen.- 1. Mütter und Pädagoginnen: eine Beziehung voller möglicher Fallen.- 2. Die Spaltung zwischen Frauen wird sichtbar: Ziele feministischer Mädchenarbeit.- 3. Es gibt noch viel zu tun — schauen wir’s uns mal an.