• Produktbild: Kurzfristige Preisuntergrenzen als betriebswirtschaftliches Problem
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Band 11

Kurzfristige Preisuntergrenzen als betriebswirtschaftliches Problem Prinzipielle Bestimmungsmöglichkeiten von kosten-, ertrags- und finanzwirtschaftlichen Preisuntergrenzen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1961

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,3 cm

Gewicht

387 g

Auflage

1961

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-663-00738-8

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1961

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,3 cm

Gewicht

387 g

Auflage

1961

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-663-00738-8

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A. Einleitung.- I. Problemstellung.- II. Abgrenzung des Themas.- III. Gang der Untersuchung.- B. Begriffliche Grundlegung.- I. Die Begriffe Preis und Preisuntergrenzen.- 1. Der Preisbegriff und seine Problematik.- a) Allgemeine Preisdefinition.- b) Brutto- und Nettopreise.- c) Die Problematik einer Festlegung der Gütereinheit bei der Preisdefinition.- d) Zusatzleistungen und indirekte Preisstellung.- 2. Der Begriff der Preisuntergrenze.- II. Der Kostenbegriff und die im Rahmen der Untersuchung wichtigsten Kostengliederungen.- 1. Der Kostenbegriff.- a) Allgemeine Definition.- b) Der pagatorische Kostenbegriff von Helmut Koch.- c) Der Kostenbegriff in der Mikroökonomik.- d) Zur Frage der Kostenbewertung.- 2. Die im Rahmen der Untersuchung wichtigsten Kostengliederungen.- a) Beschäftigungsfixe und beschäftigungsvariable Kosten.- aa) Definitionen.- bb) Fixe Kosten und Unternehmerdisposition.- b) Vollkosten, Teilkosten, Grenzkosten.- c) Vergangenheits- und Zukunftskosten.- d) Einzel- und Gemeinkosten.- e) Die Gliederung der Kosten unter dem Gesichtspunkt ihrer Ausgabenbezogenheit.- f) Die Gliederung der Kosten in ursprüngliche Kostenarten.- III. Die Einteilung der Märkte nach Marktformen und Marktverhaltensweisen.- IV. Die Unterscheidung zwischen lang- und kurzfristigen Preisuntergrenzen.- C. Die Behandlung kurzfristiger Preisuntergrenzen in der mikroökonomischen Literatur in kritischer Sicht.- I. Die variablen Stückkosten im Betriebsminimum als kurzfristige.- Preisuntergrenze des Mengenanpassers.- 1. Darstellung des Betriebsminimums.- 2. Die Kritik von Mellerowicz am v. Stackelbergschen Betriebsminimum.- 3. Die Prämissen einer Identifizierung der kurzfristigen Preisuntergrenze mit dem Minimum der variablen Stückkosten.- a) Der statische Charakter des untersuchten Modells.- b) Gewinnmaximierung als Zielsetzung der Unternehmungen im Modell der Verkehrswirtschaft.- c) Die Beschränkung auf die Einproduktunternehmung.- d) Realisierung der Minimalkostenkombination.- e) Konstanz der Faktorqualitäten, Faktorpreise und Produktqualität.- f) Unveränderter Bestand an fixen Produktionsfaktoren einerseits, unbeschränkte Teilbarkeit der variablen Produktionsfaktoren andererseits.- g) Begrenzte Substitutionsmöglichkeiten variabler Faktoren einerseits, Anpassungsfähigkeit im Bereich der fixen Faktoren andererseits.- h) Die Prämisse des Mengenanpassers, dessen Absatz unendlich elastisch ist.- i) Die Prämisse des finanzwirtschaftlichen Gleichgewichts.- 4. Ergebnis.- II. Die variablen Stückkosten als kurzfristige Preisuntergrenze einer Einproduktunternehmung, die einer konjekturalen PreisAbsatzfunktion oder einem „Absatzbereich“ gegenübersteht.- 1. Die kurzfristige Preisuntergrenze der Einproduktunternehmung, die einer konjekturalen Preis-Absatzfunktion gegenübersteht.- 2. Die kurzfristige Preisuntergrenze der Einproduktunternehmung, die sich einem Absatzbereich gegenübersieht.- a) Die kurzfristige Preisuntergrenze im bilateralen Monopol.- b) Die kurzfristige Preisuntergrenze im Angebotsoligopol.- 3. Das Ergebnis und seine Prämissen.- III. Zusammenfassung.- D. Die Behandlung kurzfristiger Preisuntergrenzen in der betriebswirtschaftlichen Literatur in kritischer Sicht.- I. Die wichtigsten Auffassungen in der älteren betriebswirtschaftlichen Literatur.- 1. Die monistische Behandlung der Preisuntergrenzenprobleme.- a) Die Identifizierung der kurzfristigen Preisuntergrenzen mit den proportionalen bzw. variablen Stückkosten.- b) Beurteilung einer Gleichsetzung von Preisuntergrenze und proportionalen bzw. variablen Stückkosten.- 2. Die pluralistische Behandlung der Preisuntergrenzenprobleme.- a) Der Ansatz von C. E. Schulz.- aa) Allgemeiner Überblick: Die Preisuntergrenze als relativer Begriff und die Unterscheidung zwischen verschiedenen Arten von Preisuntergrenzen.- bb) Die verfeinerte Behandlung der „effektiven“ Preisuntergrenze.- ?) Die Berücksichtigung der Abbaumöglichkeit fixer Kosten und die Einführung der Anlaufkosten bei der Bestimmung der effektiven Preisuntergrenze.- ?) Die Problematik der Anlaufkosten bei der Bestimmung der effektiven Preisuntergrenze.- ?) Die Ermittlung der effektiven Preisuntergrenze in Abhängigkeit vom Zeitfaktor unter Außerachtlassung von Anlaufkosten.- ?) Die Ermittlung der effektiven Preisuntergrenze in Abhängigkeit von der Absatzmöglichkeit der Produktionsmenge.- cc) Die „differentielle“ Preisuntergrenze.- dd) Zusammenfassendes Ergebnis.- b) Die Unternehmungsliquidation und die Produktionsumstellung als zusätzliche Alternativen bei Fritz Schmidt.- aa) Der Ansatz von Fritz Schmidt.- bb) Beurteilung und Folgerungen.- c) Die teilweise Erfassung absatzwirtschaftlicher Gesichtspunkte und die Berücksichtigung der Mehrproduktunternehmung als wichtigste Kennzeichen der Preisuntergrenzenbehandlung durch Hellauer.- aa) Einführung.- bb) Kostenmäßige Preisuntergrenze für Kuppelprodukte.- cc) Preisuntergrenzen und Artikelausgleich.- d) Zusammenfassendes Ergebnis.- II. Kritische Analyse der wichtigsten Auffassungen zum Preisuntergrenzenproblem in der neueren betriebswirtschaftlichen Literatur.- 1. Die monistische Behandlung der Preisuntergrenzenprobleme.- a) Die Identifizierung der kurzfristigen Preisuntergrenze mit den Grenzkosten (vermeidbaren Kosten) bei Mellerowicz.- b) Die vereinfachende Gleichsetzung von vermeidbaren und variablen Kosten bei Mellerowicz.- c) Zusammenfassung.- 2. Die pluralistische Behandlung der Preisuntergrenzenprobleme.- a) Die Wiederaufnahme des Konzepts von C. E. Schulz und F. Schmidt bei Schmalenbach, Ruchti, M. R. Lehmann und Heinen.- aa) Das Preisuntergrenzenproblem bei Heinen.- bb) Das Preisuntergrenzenproblem bei Schmalenbach.- cc) Das Preisuntergrenzenproblem bei Ruchti.- dd) Das Preisuntergrenzenproblem bei M. R. Lehmann.- b) Die Wiederaufnahme der Ansätze von Hellauer bei Erich Gutenberg und Helmut Koch.- aa) Der Ansatz von Erich Gutenberg.- bb) Der Ansatz von Helmut Koch.- 3. Zusammenfassung.- E. Die Bedeutung kostenmäßiger Preisuntergrenzen in der Mehrproduktunternehmung.- F. Leistungswirtschaftliche Preisuntergrenzen auf kurze Sicht als absatzwirtschaftliches Problem.- I. Einführung.- II. Die Möglichkeit der Lagerbildung in ihrem Einfluß auf Preisuntergrenzen.- 1. Der Ansatz von Falkenroth.- 2. Folgerungen aus dem Falkenrothschen Ansatz für kurzfristige Preisuntergrenzen bei zukünftiger Produktion.- 3. Preisuntergrenzen für bereits erstellte Leistungen bzw. Warenvorräte.- 4. Zusammenfassung.- III. Der Einfluß von Marktform und Marktverhaltensweise auf die Bestimmung kurzfristiger Preisuntergrenzen.- 1. Der Preis als Datum.- a) Allgemeines.- b) Das Preisuntergrenzenproblem für den Mengenanpasser bei unendlich großer Preiselastizität des Absatzes.- c) Das Preisuntergrenzenproblem für den Mengenanpasser, dessen Absatz nicht unendlich elastisch ist.- aa) Preisfestsetzungen durch Vereinbarungen mit Unternehmungen der gleichen Wirtschaftsstufe oder auf Grund staatlicher Anordnung.- bb) Preisfestsetzungen durch Vereinbarungen mit Unternehmungen der vorgelagerten Wirtschaftsstufe.- cc) Preisfestsetzungen auf Grund von Vereinbarungen mit Wirtschaftssubjekten nachgelagerter Wirtschaftsstufen.- d) Die grundsätzliche Zweckmäßigkeit der PreisuntergrenzenBerechnung als Dispositionsgrundlage.- e) Zusammenfassung.- 2. Die Berechnung von Preisuntergrenzen in Unternehmungen, die einer konjekturalen Preis-Absatzfunktion oder einem Absatzbereich gegenüberstehen.- a) Die grundsätzliche Zweckmäßigkeit der PreisuntergrenzenBerechnung als Dispositionsgrundlage.- b) Die Möglichkeit einer Verdrängungspolitik in ihrem Einfluß auf die kurzfristige Preisuntergrenze.- aa) Die Abhängigkeit einer Verdrängungspolitik von der Marktform.- bb) Auswirkungen der Verdrängungspolitik auf leistungswirtschaftliche Preisuntergrenzen.- c) Zusammenfassung.- IV. Der absatzwirtschaftliche Leistungsverbund und seine Auswirkungen auf die Höhe der kurzfristigen Preisuntergrenzen.- 1. Der Absatzverbund als Grundprinzip der Absatzwirtschaft.- 2. Die Auswirkungen des Absatzverbunds auf die Berechnung kurzfristiger Preisuntergrenzen.- V. Sonstige Einwirkungen der Nachfrage auf die Höhe der leistungswirtschaftlichen Preisuntergrenzen auf kurze Sicht.- VI. Zusammenfassung.- G. Kurzfristige Preisuntergrenzen in finanzwirtschaftlicher Sicht.- I. Die wichtigsten Literaturauffassungen zum Preisuntergrenzenproblem in finanzwirtschaftlicher Sicht.- 1. Die Darstellung der finanzwirtschaftlichen Preisuntergrenze bei C. E. Schulz.- 2. Die Behandlung finanzwirtschaftlicher Preisuntergrenzen in der neueren betriebswirtschaftlichen Literatur als Spiegelbild des Schulzschen Ansatzes.- II. Die effektive Preisuntergrenze in finanzwirtschaftlicher Betrachtung 150 1. Einführung.- 2. Beschäftigungsabhängigkeit und Ausgabenbezogenheit der natürlichen Kostenarten.- a) Die Beschäftigungsabhängigkeit der natürlichen Kostenarten.- b) Die Ausgabenbezogenheit der natürlichen Kostenarten.- 3. Die effektive Preisuntergrenze in finanzwirtschaftlicher Sicht bei Gültigkeit der Ceteris-Paribus-Klausel.- a) Inhalt und Problematik der Ceteris-Paribus-Klausel bei der Bestimmung finanzwirtschaftlicher Preisuntergrenzen.- b) Alternative Werte der effektiven Preisuntergrenze in finanzwirtschaftlicher Sicht.- aa) Die effektive Preisuntergrenze ist höher als die variablen Stückkosten.- bb) Die effektive Preisuntergrenze ist gleich den variablen Stückkosten.- cc) Die effektive Preisuntergrenze ist niedriger als die variablen Stückkosten.- c) Zusammenfassung.- 4. Die Auflösung der Ceteris-Paribus-Klausel in ihren Konsequenzen für finanzwirtschaftliche Preisuntergrenzen.- a) Die kausale Preisuntergrenze.- b) Die finale Preisuntergrenze und ihre Erweiterung.- c) Ergebnis.- III. Die Alternativen zwischen Weiterbetrieb, vorübergehender Stilllegung und Sofortliquidation in finanzwirtschaftlicher Sicht.- 1. Die Wahl zwischen Weiterbetrieb, vorübergehender Stillegung und Sofortliquidation bei Fehlen von Anlauf- und Stillegungskosten.- a) Der allgemeine Ansatz von H. F. Werner Schmidt.- b) Das Wesen der komparativen finanzwirtschaftlichen Preisuntergrenze.- c) Die Wahl zwischen Weiterbetrieb, vorübergehender Stilllegung und Sofortliquidation bei alternativen finanzwirtschaftlichen Bedingungen.- 2. Die Wahl zwischen Weiterbetrieb, vorübergehender Stillegung und Sofortliquidation bei Vorhandensein von Anlauf- und Stilllegungskosten.- IV. Sonstige Preisuntergrenzen in finanzwirtschaftlicher Sicht.- 1. Das Preisuntergrenzenproblem unter Berücksichtigung der Lagerbildung in finanzwirtschaftlicher Sicht.- 2. Die Preisuntergrenze bei Verdrängungspreispolitik in finanzwirtschaftlicher Sicht.- V. Ergebnis.- H. Schluß: Zur Frage der praktischen Ermittlung kurzfristiger Preisuntergrenzen.- Abkürzungsverzeichnis.