Produktbild: Ethos — die Vermenschlichung des Erfolgs
Band 16

Ethos — die Vermenschlichung des Erfolgs Zur Psychologie der Berufsmoral von Lehrpersonen

Aus der Reihe Schule und Gesellschaft

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2012

Abbildungen

mit 10 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

255

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

336 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1998

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-97399-3

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2012

Abbildungen

mit 10 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

255

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

336 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1998

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-97399-3

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Ethos — die Vermenschlichung des Erfolgs
  • 1: Verantwortung in der Profession.- 1.1 Drei Säulen des Guten.- 1.2 Von der Bitternis des Guten.- 1.3 Verantwortung für Unterschiedliches.- 1.4 Kerne der Verantwortung.- 1.5 Zur Genese der Professionsmoralität.- 1.6 Ein Prozeßmodell der Verantwortung.- 1.7 Moralität und Erfolg: Zwei Chamäleons?.- 1.8 Instrumentelle und ethische Rationalität.- 2: Das Ethos der Lehrperson: Theoretische Grundlagen in der Übersicht.- 2.1 Das Diskursmodell in der Übersicht.- 2.2 Exkurs: Erfassung des Professionsethos von Lehrern und Lehrerinnen.- 3: Die Verpflichtungsaspekte (Roland Reichenbach und Fritz Oser).- 3.1 Drei Werte, eine Balance.- 3.2 Die Ethos-Maschine: Von der inneren Dynamik antagonistischer Situationen.- 3.3 Drei Arten von Relationen zwischen den Verpflichtungsaspekten.- 3.4 Die Ethosmaschine: Zum „Balanceakt“ in den Ethos-Interviews. Zwei Beispiele.- 3.5 Prioritäten für Verpflichtungsaspekte bei LehrerInnen.- 4: Wie sich das Berufsethos äußert: Entscheidungstypen des Runder Tisch-Modells.- 4.1 Die fünf Diskurskriterien, die berufsmoralischen Erfolg beschreiben.- 4.2 Die Entscheidungstypen.- 5: Die Zu-Mutung der Diskursfähigkeit an das Kind.- 5.1 Einwände gegen Kompetenz-Umverteilung.- 5.2 Der Als-Ob-Diskurs als echte kommunikative Absicht.- 5.3 Advokatorische Diskurse.- 5.4 Der verschobene und der verkürzte Diskurs.- 5.5 Entmystifizierung eines nativistischen Persönlichkeitsbegriffs.- 6: Die Wahrnehmung des Berufsethos von Lehrpersonen durch ihre Schüler.- 6.1 Über das Messen des Ausmaßes an Verfahrensethos.- 6.2 Welchen Typus lieben die Schüler?.- 6.3 Wer sich selbst erhöht.- 6.4 Behindert Moral den Erfolg?.- 6.5 Weitere Unterschiede: Schultyp, Lehrerfahrung und Geschlecht.- 7: Kann das Berufsethos von Lehrpersonen verändert werden?.- 7.1 Behauptung des Volksmunds: Persönlichkeit ist alles.- 7.2 Ziele und Grundlagen der Interventionsstudie.- 7.3 Inhalte der Interventionsstudie bezüglich der unterschiedlichen Treatmentgruppen.- 7.4 Die Diskursfähigkeit läßt sich verändern: Ergebnisse der Interventionsstudie.- 8: Wann lernen Lehrer ihr Berufsethos?.- 8.1 Wo sollen komplexe Lehrverfahren gelernt werden?.- 8.2 Vor- und Nachteile des Lernens komplexer Verfahren in unterschiedlichen Lernphasen.- 8.3 Bedingungen des Lernens der Professionsmoralität.- 9: Zusammenhänge zwischen Ethosdimensionen und Niveau der moralischen Urteilskompetenz (Wolfgang Althof und Fritz Oser).- 9.1 Die Kohlberg-Theorie der Entwicklung des Gerechtigkeitsdenkens.- 9.2 Theoretische Differenzen zwischen den Konstrukten „Ethos“ und „Moralurteil“.- 9.3 Intervention: Moral und Ethos.- 10: Fallstudie: Lehrerethos und Lehrerleben. Berufsbiographische Perspektive (Beatrice Ammann, Fritz Oser und Michael Zutavern).- 10.1 Gibt es eher Entwicklung zum Guten oder Rückschritte?.- 10.2 Versuchspersonen und Befragung.- 10.3 Resultate: Verläufe, die bedenklich stimmen.- 10.4 Zusammenfassung der Resultate.- 10.5 Schlußfolgerungen: Vermeidung hat Vorrang.- 11: Ältere Modelle und Untersuchungen zum Lehrerethos. Verwandte Konzepte.- 11.1 Quellen und Vielfalt der Ansätze.- 11.2 Der persönlichkeitspsychologische Ansatz.- 11.3 Charakterbildung und normativer Ansatz.- 11.4 Der entwicklungspsychologische Ansatz.- 11.5 Moralische Vorbilder (Modelle).- 11.6 Weitere Diskursansätze.- 12: Diskursrationalität, strategische Rationalität. Universalisierung oder Von den Risiken des „Runden Tisches“.- 12.1 Mit den Risiken leben.- 12.2 Zu hohe Erwartungen.- 12.3 Das Moralkriterium, das nicht fehlt.- 13: Gegen die Hypostasierung des vollständigen Diskurses.- 13.1 Es gibt Dinge, über die man sich einigen kann, und es gibt wichtige Dinge.- 13.2 Kriterielle Bestimmungen für die Notwendigkeit des vollständigen Diskurses.- 13.3 Klugheit, ein intuitives Maß.- 13.4 Zur Geschichte eines Meßinstruments.- 13.5 Abschließende Bemerkungen.- 14: Staat und Ethos.- 14.1 Was der Staat nicht bestimmen kann, trägt ihn.- 14.2 Politische Erziehung, neu gedacht.- Literatur.