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Die Prüfung von Textilien auf Wasserdichtigkeit und wasserabweisende Eigenschaften Ein Beitrag zur Normung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1940

Abbildungen

IV, mit 26 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

41

Maße (L/B/H)

29,7/21/0,4 cm

Gewicht

164 g

Auflage

1940

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7091-9720-2

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1940

Abbildungen

IV, mit 26 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

41

Maße (L/B/H)

29,7/21/0,4 cm

Gewicht

164 g

Auflage

1940

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7091-9720-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Bisheriger Zustand und Zweck der Arbeit.- I. Begriffsbestimmungen.- A. Wasserdichtigkeit und wasserabweisende Eigenschaften.- B. Grundsätzliche Ableitung der Prüfbedingungen.- II. Übersicht über die bisher üblichen Prüfverfahren.- A. „ Wasserdicht “-Prüfung.- 1. Muldenversuch.- 2. Trichterversuch.- 3. Wassersäulenversuch.- 4. Wasserdruckversuch.- B. „Wasserabweisend“-Prüfung.- 1. Tauchverfahren.- a) Netzversuch.- b) Tauchversuch mit Belastung.- c) Tauchversuch nach Becker.- d) Bestimmung des Quellvermögens von Einzelfasern nach DIN DVM 3801.- 2. Einzeltropfversuch.- 3. Beregnungsverfahren.- a) Beregnungsversuch nach Bundesmann.- b) Beregnungsversuch nach Franz und Henning.- c) Beregnungsversuch nach Mecheels.- d) Beregnungsversuch nach dem Amtsverfahren.- III. Überprüfung der Verfahren.- A. Versuchsmaterial.- B. Allgemeine Versuchsbedingungen.- C. „Wasserdicht“-Prüfung.- 1. Muldenprobe.- Einfluß der Erschütterung.- Einfluß der Wassermenge bzw. Wasserfüllhöhe.- Bewertung nach der Wasseraufnahme.- Bewertung nach dem Wasserdurchgang in der.- Zeiteinheit.- 2. Wassersäulenversuch.- Einfluß der Wassersäulenhöhe.- Einfluß von Versuchs- und Gewebefehlern.- 3. Wasserdruckversuch.- Einfluß der Drucksteigerungsgeschwindigkeit.- Einfluß der Prüfflächengröße.- Einfluß der Deformation.- Einfluß der Bewertung nach dem 1. bis 4. durchtretenden Tropfen auf die Streuung der Ergebnisse.- D. „Wasserabweisend“-Prüfung.- 1. Tauchverfahren.- a) Eßlinger Tauchverfahren.- Einfluß der Spannung bei Garnen.- Einfluß des Abspritzens anhaftenden Wassers.- Einfluß der Tauchdauer.- b) Tauchverfahren nach Becker.- Einfluß der Probengröße bei Garnen.- Einfluß der Tauchtiefe.- Einfluß der Tauchdauer.- Einfluß der Tauchgeschwindigkeit.- Einfluß der Schleuderdauer.- Einfluß der Schleudergeschwindigkeit.- 2. Einzeltropfversuch.- Einfluß der Tropfengröße.- Einfluß der Tropfgeschwindigkeit.- Einfluß der Tropfenfallhöhe.- Einfluß der Wasserhärte.- Einfluß der Wassertemperatur.- Einfluß des Feuchtigkeitsgehaltes der Proben.- Einfluß der Art der Aufspannung.- 3. Beregnungsversuche.- a) Beregnungsversuch nach dem Amtsverfahren.- Einfluß der Probengröße.- Einfluß der Vorbehandlung der Proben.- Einfluß des Auftreffwinkels der Tropfen.- Einfluß der Probenspannung und Oberflächenbeschaffenheit.- Einfluß der Beregnungsdauer.- Einfluß der in der Zeiteinheit fallenden Regenmenge.- Einfluß der Art der Entfernung äußerlich anhaftenden Wassers.- b) Beregnungsversuch nach Bundesmann.- Einfluß der Bewegung und Scheuerung der Proben.- Einfluß der Bewegung während der Beregnung.- Einfluß der Beregnungsdauer.- Bewertung nach der durchgelaufenen Wassermenge.- c) Beregnungsversuch nach Franz und Henning.- Einfluß der Beregnungs- und Schleuderdauer.- Einfluß der Spannung der Proben.- IV. Auswertung der Versuchsergebnisse.- A. Gesetzmäßigkeiten beim Beregnen und Trocknen.- Verlauf der Wasseraufnahme.- Verlauf der Wasserabgabe.- Veränderung der Luftdurchlässigkeit beim Beregnen und Trocknen.- B. Reproduzierbarkeit der Versuchsergebnisse.- 1. Übereinstimmung mit praktischen Trageversuchen.- 2. Übereinstimmung gleichzeitig durchgeführter Prüfungen.- Einfluß der Probengröße.- Einfluß der Versuchsdauer.- Einfluß der Art der Entfernung anhaftenden Wassers.- 3. Übereinstimmung nach längeren Zeiträumen wiederholter Prüfungen.- 4. Übereinstimmung an verschiedenen Orten durchgeführter Prüfungen.- C. Versuch zur Auffindung einer Beziehung zwischen Ergebnissen verschiedener Prüfverfahren durch.- Vergleich der Ergebniswerte selbst,.- Vergleich der „Imprägnierungsgütezahlen“, d. i. der Verhältniszahlen zwischen den Ergebnissen von Prüfungen an unimprägnierten und imprägnierten Mustern desselben Gewebes.- V. Beispiele für die Gebrauchswertprüfung von Imprägnierungen.- Veränderung der Wasserdichtigkeit durch.- Auslaugen der Imprägnierung.- mechanische Beanspruchung.- Veränderung der wasserabweisenden Eigenschaften durch.- Waschen.- Chemisch-Reinigen.- Bewettern.- VI. Normvorschlag für die Prüfung auf Wasserdichtigkeit und wasserabweisende Eigenschaften von Textilien.