• Produktbild: Bilanzierungsgrundsätze im Wertpapierrecht der U.S.A.
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Band 28

Bilanzierungsgrundsätze im Wertpapierrecht der U.S.A.

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2012

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,6/18,9/1,2 cm

Gewicht

423 g

Auflage

1984

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-663-02133-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.11.2012

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,6/18,9/1,2 cm

Gewicht

423 g

Auflage

1984

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-663-02133-9

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Problemstellung.- Erstes Kapitel: Einführung in die formalen Grundlagen der Bilanzierung in den U.S.A.: Der rechtlich-institutionelle Rahmen der Rechnungslegung in den U.S.A..- A. Rechtlicher Rahmen.- I. Das Gesellschaftsrecht.- II. Das Wertpapierrecht.- 1. Die Rechnungslegungspflicht nach den SEC-Vorschriften.- 2. Die SEC-Bilanzierungsvorschriften.- B. Institutioneller Rahmen.- I. AICPA.- 1. Committee on Accounting Procedure.- 2. Accounting Principle Board.- II. FASB.- Zweites Kapitel: Überblick über die inhaltlichen Grundlagen der Bilanzierung in den U.S.A..- Erster Abschnitt: Die Bilanzierungsaufgaben nach den GAAP.- A. Die allgemeine Formulierung der Bilanzierungsaufgaben.- B. Mögliche Jahresabschlußaufgaben.- I. Gewinnverwendung.- II. Rechnungslegung.- III. Rechenschaft im weiteren Sinn.- Zweiter Abschnitt: Theoretische Konzeption der Gewinnermittlung.- A. Gesamtbewertungsorientierte Gewinnermittlung: Kapitaltheoretischer Gewinn.- I. Entwicklung des ökonomischen Gewinnes.- II. Der ökonomische Gewinn als Basis gesamtwertorientierter Gewinnermittlung.- 1. Zielsetzung.- 2. Implizit erforderliche Markteigenschaften.- a) Marktvollkommenheit.- b) Marktvollständigkeit.- III. Gewinnkonzeptionen auf vollkommenen und vollständigen Märkten.- 1. Gewinn bei Sicherheit: Adressatenneutralität der Gewinnermittlung.- 2. Gewinn bei Unsicherheit: Adressatenbezogenheit der Gewinnermittlung.- a) Unsicherheit als Ursache unterschiedlicher Gewinne.- b) Statischer ökonomischer Gewinn.- c) Dynamischer ökonomischer Gewinn.- IV. Der ökonomische Gewinn auf unvollkommenen oder unvollständigen Märkten.- B. Einzelbewertungsorientierte Gewinnermittlung: Bilanztheoretischer Gewinn.- I. Traditionelle Bilanztheorie.- 1. Normative bilanzielle Gewinnermittlung.- 2. Nichtnormative bilanzielle Gewinnermittlung.- II. Entscheidungsortientierte Gewinnermittlung.- 1. Grundlagen.- 2. Gewinnermittlung in Abhängigkeit von Entscheidungsmodellen.- 3. Gewinnermittlung in Abhängigkeit von der Reaktion der Adressaten.- a) Individuelles Adressatenverhalten.- b) Marktverhalten.- C. Gewinnermittlung und Informationstheorie.- D. Gewinnermittlung und die Bilanzierungsnormen nach den GAAP.- Drittes Kapitel: Die Bilanzierungsnorm nach den GAAP.- Erster Abschnitt: Ansatznormen.- A. Aktivierungsnormen.- I. Aktivendefinition.- 1. Grenzen der Konkretisierung.- 2. Mögliche Ansätze der Objektivierung.- 3. Erfordernis weiterer Konkretisierung.- II. Prinzip wirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 1. Aktiva als vermögenswerte Vorteile: „future economic benefits“.- 2. Objektivierungsbedingte Grenzen.- III. Objektivierungsprinzip.- 1. Nachweisbarkeitskriterien für „future economic benefits“.- a) Ausgaben.- b) Erwerb von Dritten.- c) Greifbarkeit.- a1) Nachweisbarkeit.- a2) „exchangeability“.- a3) Grenzen der Greifbarkeit.- 2. Prinzip selbständiger Bewertbarkeit.- a) „measurability“.- b) Bestimmbarkeit der Anschaffungskosten.- c) Abschreibungsbestimmbarkeit.- IV. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten.- 1. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten als „economic resources“.- a) „prepaid expenses“.- b) „deferred charges“ mit vermuteter zukünftiger Nutzenwirksamkeit.- 2. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten als Verlustausgleichsposten: „deferred charges“ ohne vermutete zukünftige Nutzenwirksamkeit.- 3. Grenzen objektivierter aktiver Rechnungsabgrenzungsposten.- B. Passivierungsnormen.- I. Passivendefinition.- II. Prinzip wirtschaftlicher Betrachtungsweise.- 1. Rechtliche Vollentstehung ausreichend.- 2. Wirtschaftliche Verursachung ausreichend.- a) Vorliegen einer unkompensierten Verpflichtung.- b) Objektivierte Verursachungskonzeption.- 3. Schwebende Geschäfte.- III. Objektivierungsprinzip.- 1. Prinzip selbständiger Bewertbarkeit.- a) Verpflichtung gegenüber Dritten.- a1) Sittliche oder rein wirtschaftliche Verpflichtung.- a2) Öffentlich-rechtliche Verpflichtung ausreichend.- b) Innenverpflichtungen.- 2. Verpflichtungsobjektivierung: Stichtagsproblematik.- a) Einzelfälle.- b) Dynamische Interpretation.- c) Statische Interpretation.- 3. Wertaufhellungsprinzip.- IV. Passive Rechnungsabgrenzungsposten.- 1. Passive Rechnungsabgrenzungsposten mit Verpflichtungscharakter.- 2. Passive Rechnungsabgrenzungsposten als Gewinnausgleichsposten.- 3. Grenzen objektivierter passiver Rechnungsabgrenzungsposten.- Zweiter Abschnitt: Bewertungsnormen.- A. Erstbewertung: Anschaffungskostenprinzip.- I. Funktion der Anschaffungs- oder Herstellungskosten nach den GAAP.- II. Anschaffungskosten.- 1. Bilanzierungsumfang.- a) Anschaffungspreis.- b) Einzelkosten der Anschaffung.- 2. Einzelfälle.- a) Forderungen.- b) Verbindlichkeiten.- c) Tausch.- III. Herstellungskosten.- 1. Aktivierungsumfang.- a) Pagatorische Kosten.- b) Gemeinkosten.- 2. Begrenzung der Herstellung.- a) Beginn der Herstellung.- b) Ende der Herstellung.- B. Folgebewertung: Abschreibungsprinzip.- I. Funktion der Abschreibung nach den GAAP.- II. Planmäßige Abschreibung: „depreciation“, „depletion“, „amortization“.- 1. Begriffliche und inhaltliche Abgrenzung.- 2. „depreciation“.- a) Abgrenzung der „depreciable assets“.- b) Nutzungsdauerbestimmung.- c) Abschreibungsmethoden.- III. Außerplanmäßige Abschreibung.- 1. Gründe.- 2. „lower of cost or market rule“.- Thesenförmige Zusammenfassung.- Urteilsregister der deutschen höchstrichterlichen Rechtsprechung.