Verbinden eines textuellen und eines graphischen Editors bei MDA Am Beispiel der Sprache Refacola
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- Deutsch ausgewählt
28,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.08.2013
Verlag
AV AkademikerverlagSeitenzahl
72
Maße (L/B/H)
22/15/0,5 cm
Gewicht
125 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-47356-8
Bei der modellgetriebenen Entwicklung, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat, wird Code auf Basis eines Modells, das speziell auf das Problem zugeschnitten ist, generiert. Für die De¿nition des Modells wird entweder ein textueller oder ein graphischer Editor verwendet, wobei meist einer graphischen Repräsentation der Vorzug gegeben wird. Allerdings enthalten die meisten Modelle textuelle Komponenten die graphisch nicht dargestellt werden können. Ein Beispiel wäre die Einbettung von OCL in UML Diagrammen. Auf der anderen Seite haben textuelle Editoren das Problem, dass Zusammenhänge zwischen Modellelementen nicht übersichtlich dargestellt werden können. Seien diese Zusammenhänge nun Hierarchien oder Assoziation anderer Art. Bei der hier vorliegenden Arbeit geht es darum, zu zeigen, wie eine Integration zweier verschiedener Editoren, eines textuellen und eines graphischen, aussehen könnte. Dabei soll es möglich sein, mit beiden Editoren gleichzeitig ein Modell zu bearbeiten, um die jeweiligen Vorteile der verschiedenartigen Repräsentationen zu vereinen.
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