Das verlorene Symbol / Robert Langdon Bd.3

Thriller

Robert Langdon Band 3

Dan Brown

(54)
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Beschreibung

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde:
Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten
Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu
lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

"Geschichte gut erzählen, das kann er wie kaum ein anderer." Focus, München

"Das verlorene Symbol, das Langdon und Leser in die Welt der Freimaurer führt, ist ein Muss für lange Leseabende." Neue Welt für die Frau

"Er ist der Shakespeare der Thriller." Bild, Berlin (Bundesausgabe)

Produktdetails

Verkaufsrang 6698
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.10.2010
Verlag Lübbe
Seitenzahl 700 (Printausgabe)
Dateigröße 4364 KB
Auflage 1. Auflage 2010
Originaltitel The Lost Symbol
Sprache Deutsch
EAN 9783838705941

Weitere Bände von Robert Langdon

Buchhändler-Empfehlungen

Der dritte Fall für Robert Langdon

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

In seinem dritten Abenteuer verschlägt es den sympathischen Symbolologen Robert Langdon nach Washington D.C., in das Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Hier gerät er zwischen die Fronten von CIA, Freimaurern und einem zu allem entschlossenen Feind. Und kommt einem uralten Geheimnis auf die Spur, das dass Schicksal der Menschheit für immer verändern könnte... Super spannende Unterhaltung, gespickt mit vielen faszinierenden historischen Fakten und Mythen. Sehr zu empfehlen auch in der von Wolfgang Pampel wieder genial gelsenen Hörbuchfassung.

Welches Geheimnis verbirgt sich in Washington D.C.

A. Crespo, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Robert Langdon wird wieder einmal unfreiwillig in einen Komplott hineingezogen aus dem es möglicherweise kein Entrinnen mehr gibt. Der Harvard-Professor muss sein ganzes Können und Wissen einsetzen um das wahrscheinlich größte Geheimnis der amerikanischen Geschichte zu lüften um Schlimmeres als das bisher Geschehene zu verhindern. Was er noch nicht weis, es wird eines seiner persönlichsten Abenteuer werden. Dan Brown hat mit "Das Verlorene Symbol" wieder einmal bewiesen, dass er ein unglaubliches Feingefühl für Geschichte und die Grenze zwischen Ideologie und Wahnsinn besitzt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
54 Bewertungen
Übersicht
27
11
6
7
3

Robert Langdon ermittelt endlich wieder
von einer Kundin/einem Kunden am 22.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Robert Langdon kehrt in seine Heimat nach Washington D.C. zurück. Nach seinen sehr turbulenten Abenteuern in Rom, Paris und London möchte er eigentlich wieder etwas Ruhe in sein Leben bringen. Er beginnt wieder damit Vorlesungen an der Universität Harvard zu geben und zieht dabei auch seine Studenten teilweise gekonnt in den Ban... Robert Langdon kehrt in seine Heimat nach Washington D.C. zurück. Nach seinen sehr turbulenten Abenteuern in Rom, Paris und London möchte er eigentlich wieder etwas Ruhe in sein Leben bringen. Er beginnt wieder damit Vorlesungen an der Universität Harvard zu geben und zieht dabei auch seine Studenten teilweise gekonnt in den Bann. Die Lehre der verschlungenen Symbole und die damit verbundene sehr komplexe Wissensvermittlung ist eine Gabe, mit welcher er schon in seinen vorangegangenen beiden Abenteuern sehr erfolgreich war. Da ihn der Universitätsalltag jedoch nicht völlig ausfüllt, kommt es ihm gerade Recht, dass ein guter Freund und Mentor, aus seiner Anfangszeit auf der Universität, ihn durch eine sehr kryptische Botschaft einlädt. Peter Solomon ist ein sehr zurückgezogener Mensch, welcher jedoch ganz offensichtlich ein Teil der Freimaurerloge ist. In diesem Geheimbund ist er in den letzten Jahren immer weiter hierarchisch aufgestiegen und daher verwundert es Langdon umso mehr, als er ihn um Hilfe bittet. Zusammen mit seiner Schwester arbeitet Solomon auch im Verborgenen an der Entschlüsselung alter Manuskripte und versucht uralte Symbole zu enträtseln. Somit ist er auch ein Bruder im Geiste von Langdon. Als dieser jedoch, auf seine Einladung hin, in das Museum „SMSC“ reist, um ihn zu treffen und dabei gleich ein geheimnisumwittertes Päckchen mitbringt, welches Solomon ihm vor vielen Jahren zur sicheren Aufbewahrung gegeben hat. Als Langdon jedoch im Museum eintrifft, bekommt er, zusammen mit mehreren anderen Anwesenden, einen gewaltigen Schrecken. Am Boden eines der am besten bewachten Museen der Welt, liegt eine abgetrennte männliche Hand, welche auf die Decke zeigt. Die Überwachungsmannschaften unter ihrem Chef Herrn Anderson haben nichts davon bemerkt, und der Überbringer der makabren Botschaft ist spurlos verschwunden. Als die Nachforschungen beginnen, gerät Langdon zunächst selbst ins Visier der Ermittler, welche sehr schnell nicht nur aus dem museumseigenen Sicherheitsdienst bestehen, sondern auch der CIA und anderen hochrangigen und populären Sicherheitsorganen der USA. Tief im Inneren des Museums haben Solomon und seine Schwester praktischerweise unbemerkt vor den Augen der Öffentlichkeit versucht ein Rätsel aus der Vorzeit zu lösen, welches eigentlich so nicht für die Weltöffentlichkeit bestimmt gewesen wäre. Eine Verfolgungsjagd beginnt, in welcher nicht immer klar ist, wer Freund und wer Feind ist. Über versteckte Kanäle, unterirdische Tunnel, aufgegebene Pyramiden und verschollene Geheimarchive wird nun nachgeforscht. Es handelt sich hier um den chronologisch gesehen dritten Band der „Robert Langdon“ Thriller von Dan Brown. Vorkenntnis der ersten beiden Bände „Illuminati“ sowie „Sakrileg“ ist zwar von Vorteil, jedoch nicht unbedingt zwingend notwendig. Im Gegensatz zu den Vorgängern bleibt die Spannung hier manchmal etwas auf der Strecke. Die Beschreibungen sind teilweise sehr langatmig, und etwas mehr Handlung wäre mitunter auch nicht schlecht gewesen. In Summe trotzdem viel besser als andere Autoren dieses Genres, auch wenn es sich hierbei um den bis jetzt schwächsten Band der Reihe handelt.

Nett, aber mehr nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Rhens am 16.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Cover: Ich habe noch das alte Cover daheim, welches ganz gut ist. Es verrät nicht viel, aber auch nicht zu wenig. Inhalt: Robert Langdorn wird von dem Assistent von seinem Freimaurerfreund Solomon gebeten, nach Washington D. C. mit einem aufbewahrten, versiegelten Päckchen zu reisen und auf einem Kongress eine Rede im Kap... Cover: Ich habe noch das alte Cover daheim, welches ganz gut ist. Es verrät nicht viel, aber auch nicht zu wenig. Inhalt: Robert Langdorn wird von dem Assistent von seinem Freimaurerfreund Solomon gebeten, nach Washington D. C. mit einem aufbewahrten, versiegelten Päckchen zu reisen und auf einem Kongress eine Rede im Kapitol zu halten. Kathrine Solomon ist währenddessen in ihrem gigantischen Geheimlabor und entdeckt etwas bahnbrechendes für ihre Forschung. Doch beide werden schon schnell merken, dass diese Nacht nicht wie jede andere sein wird, denn ein alter Bekannter der Solomons wartet auf seine letzte Erfüllung und die Jagd nach einem ganz besonderen Schatz. Die Geschichte war interesannt gestaltet. Die Orte wurden ausführlich beschrieben, sodass man sich wie in Washington fühlte. Die Handlung war am Anfang spannend, jedoch verlor ich nach einer Weile diese Spannung und gegen Ende zog sich das Buch nurnoch. Es wurde oft um den heißen Brei herumgeredet und Dinge mehrmals wiederholt. Allerding erfuhr man auch oft interesannte Fakten und konnte gut miträtseln. Charaktere: Robert Langdon ist ein sympathischer Charakter. Er wirkt menschlich und man erfährt einige Dinge über ihn. Außerdem hat er seine Laster, wodurch er nicht wie der perfekte Held wirkt. Kathrine Solomon kam mir etwas naiv, aber auch mutig vor. Sie hing sehr an ihrem Bruder und dadurch konnte man deren Bindung gut nachempfinden. Frau Sato jedoch war mir ziemlich schnell unsympathisch und ich hatte jede Passage mit ihr gehasst. Auch der Antagonist war zwar Anfangs interesannt, verlor jedoch aus meiner Sicht immer mehr den Reiz, weshalb auch er mir irgendwann zu nervig und unsympathisch wurde. Schreibstil: Der Schreibstil aus der Er/ Sie- Perspektive war gut, jedoch nichts besonderes. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten, in diesen Stil reinzukommen, doch danach hatte ich keine Probleme mehr. Jedoch zog sich das Buch sehr, da alles sehr ausführlich wr und die Dialoge ewig gingen. Dadurch wurde das Lesen nach einiger Zeit anstrengend. Fazit: Ich kann verstehen, wieso viele Leute dieses Buch mögen. Es besitzt tolle Rätsel und eine interesannte Handlung. Allerdings wurde mir das Buch irgendwann zu langweilig. Es zog sich sehr und die wenige Spannung verflog durch die Sprünge sehr schnell. Dennoch war es ein solides Buch, was jedoch nicht meinen Geschmack getroffen hatte.

Eher die verlorene Zeit?
von Stephanie Korf am 02.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhaltsangabe: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan j... Inhaltsangabe: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Cover: Das Cover passt gut zur Geschichte. Die neue Auflage ist etwas schlichter und sagt mir nicht ganz so zu. Sichtweise/Erzählstil: Die Geschichte wird von Außen erzählt. Meist aus Robert's Sicht, doch wie gewohnt kommen auch andere Protagonisten zu Wort. Jedoch bekam ich diesmal keinen wirklichen Zugang zu den Protagonisten und konnte ihr Handeln und ihre Gefühle kaum bis gar nicht nachvollziehen. Spannung/Story: Die ersten Seiten fingen gut an. Man wird in eine ungewöhnliche Situation geworfen und es türmen sich die Fragen. Jedoch stoppt die Spannung und man hat das Gefühl auf der Stelle zu treten. Unser Held Robert sonst immer sehr schnell mit Antworten, wird hier gefühlt einfach nur von außen von A nach B geleitet und weiß gar nicht was passiert. Dan Brown verliert sich in Vorträgen über die Freimaurer und mystischen Symbolen, aber eine Entwicklung in der Geschichte ist kaum zu erkennen. Als hätte der Autor den roten Faden verloren. Nur wenige unerwartete Wendungen passieren, die kurzzeitig mal die Spannung erhöhren, aber dann wieder in ausschweifenden Erklärungen untergehen. Verschiedene Sichtweisen, die normalerweise den Leser fesseln und Neugierig machen, haben hier eher gestört und eniges unnötig in die Länge gezogen. Fazit: Ein Thriller, der mich sehr enttäuscht hat und vorerst nicht zum weiterlesen der Reihe animiert hat.


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