Produktbild: Bindungen - das Gefüge psychischer Sicherheit

Bindungen - das Gefüge psychischer Sicherheit

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ePUB

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.02.2012

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

758 (Printausgabe)

Dateigröße

9934 KB

Auflage

7

Sprache

Deutsch

EAN

9783608102789

Beschreibung

Zitat

"Kaum jemand hat in Deutschland so intensiv und ausführlich über die Bindungsentwicklung geforscht wie das Wissenschaftler-Ehepaar Karin und Klaus Grossmann mit ihren Teams. ... Es enthält nicht nur Informationen zur Geschichte der Bindungsforschung und zur Weiterentwicklung des Forschungsdesigns. Es stellt auch die Forschungserkenntnisse von der Frühkindphase bis ind junge Erwachsenenalter hinein dar."
Norbert Copray, Publik-Forum, 29.01.2010
"Jetzt haben die bekanntesten Bildungsforscher Deutschlands in einer großen Monographie ihr Lebenswerk vorgelegt. ... Das Buch ist ein Meilenstein in der Beantwortung der Frage, wie Bindungen zu psychischer Sicherheit führen! Dazu gehört es auch in jede Fachbücherei."
(Handbuch für ErzieherInnen, 3/2006)
"Das Buch ist in zehn Teile gegliedert, die angefangen von lesenswerten Informationen zur geschichtlichen und fachlichen Entstehung der Bindungsforschung über die Bindungsentwicklung in den unterschiedlichen Altersstufen vom Säuglingsalter bis zum Erwachsenenalter hin zu grundsätzlichen Überlegungen und Schlussfolgerungen reichen ... Die Darstellung der Forschungsergebnisse für jede Altersstufe wird im Buch mit einer sorgfältigen und eindrucksvollen Darstellung grundsätzlicher entwicklungspsychologischer Überlegungen eingeleitet, so dass das Buch auch wesentliche Aspekte eines Grundlagenwerkes aufweist und vor allem für Praktiker wertvolle Hinweise und fundiertes Hintergrundwissen über die Entwicklungsthemen der unterschiedlichen Altersstufen enthält ... Das Buch stellt ein Standardwerk dar, welches in keiner Erziehungsberatungsstelle oder anderen Jugendhilfeeinrichtung fehlen sollte."
Hermann Scheuerer-Englisch (Erziehungsberatung aktuell, Dezember 2005)
"Der Name Grossmann bürgt für Qualität. Die beiden Doyens der Bindungsforschung haben mit dem oben angezeigten Buch ein Dokument ihres Lebenswerks geschaffen, das die Ergebnisse ihrer 30-jährigen Forschungsarbeit darstellt... Fazit: ein absolutes Muss für jeden, der Einblick in den aktuellen Stand der Bindungsforschung nehmen und sich in Design und Forschungsergebnisse der viel zitierten Grossmann'schen Langzeituntersuchungen vertiefen möchte. Insbesondere all jene KollegInnen, die bislang den Kindsvater als Objekt des Forschungsinteresses vermisst haben, werden ihre Freude haben."
Elisabeth Pellegrini (Psychotherapie Forum, Dezember 2005)
"... Man erhält eine gute und verständliche Übersicht des aktuellen Forschungsstandes.
Wurde etwa die Rolle des Vaters bisher in der Bindungsforschung eher stiefmütterlich behandelt,so konnten die Autoren auch die besonderen Qualitäten der Kind-Vater-Bindung empirisch ausarbeiten ...
Ein spannendes Buch! Es eröffnet Wege zum Verständnis dafür, wie die eigenen Verletzungen aus Kindertagen in der Regel die Ursachen für Schwierigkeiten in aktuellen Beziehungen sind. Darauf aufbauend ist dann der Boden bereitet, durch neue alternative Erfahrungen in der Beratung - nämlich genau hier positive Bindungserfahrungen zu machen - die Ursachen für Beziehungssörungen zu integrieren und die Grundlagen für eine psychische Sicherheit durch Erleben und Einüben zu erwerben."
Dr. Rudolf Sanders (Beratung aktuell, November 2005)

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Erscheinungsdatum

22.02.2012

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

758 (Printausgabe)

Dateigröße

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Auflage

7

Sprache

Deutsch

EAN

9783608102789

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  • Inhalt
    Einleitung Teil I
    Historische, biologische und bindungspsychologische Grundlagen
    Kapitel I.1 Historische und evolutionsbiologische Wurzeln der Bindungsforschung
    I.1.1. Bindung und Bindungstheorie
    I.1.2. Die kritische Rolle individueller Entwicklung in der Psychologie
    I.1.3. Die Bindungstheorie zwischen Psychoanalyse und Entwicklungspsychologie
    I.1.4. Bowlbys Lösung durch Ethologie und Steuerungssysteme
    I.1.5. Die Bedeutung von Verhaltenssystemen
    Kapitel I.2 Psychobiologie der Bindung und Trennung: Erkenntnisse aus der Erforschung sozial lebender Tiere
    I.2.1. Physiologische Grundlagen
    I.2.2. Prägung
    I.2.3. Schutz durch Nähe
    I.2.4. Trennung und Isolation
    Kapitel I.3 Psychische Sicherheit als Integration von Emotionen, motivierten Intentionen und sprachlichen Interpretationen
    I.3.1. Die Notwendigkeit kultureller Entwicklung
    I.3.2. Die vertikale Integration des Gehirns
    I.3.3 Die horizontale Integration des Gehirns
    I.3.4. Bindungstheoretische Konsequenzen der physiologischen Integration
    Kapitel I.4 Der entwickelte Geist
    I.4.1. Die Organisation der Emotionen
    I.4.2. Plastizität verinnerlichter Bindungserfahrungen
    Kapitel I.5 Grundzüge der Bindungstheorie
    I.5.1. Entstehungsgeschichte der empirischen Bindungsforschung
    I.5.2. Die Postulate der Bindungstheorie
    I.5.3. Das Konzept Bindung
    I.5.4. Bindung und Bindungsverhalten
    I.5.5. Phasen der Entwicklung einer Bindung
    I.5.6. Die systemisch-biologische Sichtweise der Bindungstheorie: Organisation des Verhaltens, Denkens und Fühlens im Dienst der Arterhaltung
    I.5.7. Internale Arbeitsmodelle
    Kapitel I.6 Längsschnittliche Bindungsforschung
    I.6.1. Die ethologisch beobachtenden Untersuchungen von Mary D. Ainsworth in Uganda und in Baltimore, USA
    I.6.2. Das Berkeley Social Development Project von Mary Main und ihrer Forschungsgruppe in der Bay Area, Berkeley, Kalifornien
    I.6.3. Die Längsschnittuntersuchungen von Alan Sroufe, Byron Egeland, Martha Farrell Erickson und ihrer Forschungsgruppe in Minneapolis, Minnesota, USA
    I.6.4. Die Bielefelder und Regensburger Langzeituntersuchungen sowie kürzere Längsschnittstudien in Regensburg
    Teil II
    Bindungsforschung im Säuglingsalter
    Kapitel II.1 Der soziale Säugling
    II.1.1. Die Interaktionsbereitschaft des Säuglings und die dyadische Organisation seiner Kommunikationsfähigkeit
    II.1.2. Die Entwicklung von Bindung und gemeinsamer Aufmerksamkeit aus der Intersubjektivität im ersten Jahr
    II.1.3. Die Individualität des Neugeborenen und Einflüsse auf seine frühe soziale Interaktionsbereitschaft
    Kapitel II.2 Mütterliche Feinfühligkeit, Kooperationsbereitschaft und Annahme des Kindes: Die frühe externe Regulation des Säuglings
    II.2.1. Mütterliche Feinfühligkeit, Kooperationsbereitschaft und Akzeptanz im Umgang mit den kindlichen Bindungs- und Explorationsbedürfnissen
    II.2.2. Unterschiede im Verhalten der Säuglinge im Zusammenhang mit Unterschieden im mütterlichen Verhalten
    II.2.3. Sprachliche Kennzeichen mütterlicher Feinfühligkeit: Mütterlicher Sprechstil und die kommunikative Kompetenz des Säuglings im ersten Lebensjahr
    II.2.4. Warum ist mütterliche Feinfühligkeit so bedeutsam für das Kind?
    II.2.5. Kritische Punkte bei der Interpretation von Untersuchungen, die das Konzept der Feinfühligkeit verwenden
    Kapitel II.3 Bindungsqualitäten am Ende des ersten Lebensjahres: Die Nutzung der Mutter als Sicherheitsbasis als Index für die Bindungsqualität zur Mutter
    II.3.1. Die Fremde Situation als standardisiertes Verfahren zur Klassifizierung von Bindungsverhaltensmustern
    II.3.2. Sichere und unsichere, aber organisierte Bindungsqualitäten
    II.3.3. Desorganisation und Desorientierung in den Bindungsstrategien. Ihre Erscheinungsformen, physiologischen Korrelate und ihre klinische Bedeutung
    Kapitel II.4 Entstehungsbedingungen und Implikationen von Bindungssicherheit im ersten Lebensjahr: mütterliche Feinfühligkeit, Individualität des Kindes und frühe soziale Kompetenz
    II.4.1. Mütterliche Feinfühligkeit im ersten Jahr als Wegbereiterin späterer Bindungssicherheit
    II.4.2. Bindung und die Individualität des Kindes
    II.4.3. Bindungssicherheit und frühe soziale Kompetenz
    Kapitel II.5 Zusammenfassung
    Teil III
    Bindung und Exploration im Kleinkindalter und die Rolle des Vaters als zweite Bindungsperson: Quellen der Sicherheit beim Explorieren
    Kapitel III.1 Neue körperliche und geistige Errungenschaften: das beginnende Verständnis für Sprache, Zeit, Gefühle und die Absichten anderer
    III.1.1. Das neue Selbst
    III.1.2. Das neue Werkzeug Sprache
    III.1.3. Die Vorstellung von Zeit
    III.1.4. Die Absichten anderer erkennen
    III.1.5. Die Integration der neuen geistigen Fähigkeiten in die Bindungsentwicklung
    Kapitel III.2 Das Streben nach Tüchtigkeit ("mastery drive") und sichere Exploration beim Zweijährigen: Einflüsse aus frühen Beziehungserfahrungen
    III.2.1. Das Streben nach Tüchtigkeit oder die Motivation, etwas meistern zu wollen (mastery drive), im Kleinkindalter
    III.2.2. Tüchtigkeitsstreben und individuelle Eigenarten
    III.2.3. Das Tüchtigkeitsstreben und frühere Interaktionserfahrungen mit den Eltern
    III.2.4. Tüchtigkeitsstreben, Explorationsgüte und Bindungssicherheit
    Kapitel III.3 Mütterliche Kooperation mit dem Zweijährigen im Alltag und im Spiel als Investition in die soziale und geistige Entwicklung des Kindes
    III.3.1. Mütterliche Kooperation im Alltag als Vorbild in Partnerschaftlichkeit für das Kleinkind: Das Einüben sozialer Umgangsformen
    III.3.2. Gelingendes Zusammenspiel von Mutter und Kind: ein "Motor" für geistige Leistungen des Kindes
    III.3.3. Zwei Seiten mütterlicher Feinfühligkeit: mütterliche Feinfühligkeit gegenüber den Bindungssignalen ihres Kindes und mütterliche feinfühlig herausfordernde Unterstützung der Explorationswünsche ihres Kindes
    III.3.4. Spielfeinfühligkeit: Eine Meßskala für feinfühlig herausforderndes Interaktionsverhalten erwachsener Spielpartner im Zusammenspiel mit dem Zweijährigen
    III.3.5. Mütterliche Feinfühligkeit auf Bindungssignale des Kindes und mütterliche Spielfeinfühligkeit: zwei unterschiedliche längsschnittliche Vernetzungen in der Mutter-Kind-Beziehung
    III.3.6. Neue Messungen der Bindungsqualität mit 2 und 3 Jahren und ihre Probleme
    Kapitel III.4 Väter als Bindungspersonen, Helfer beim Explorieren und Herausforderer
    III.4.1. Der Vater als Bindungsperson
    III.4.2. Die Spielbeziehung zum Vater: Der Vater als Helfer beim Explorieren und einflußreicher Herausforderer
    III.4.2.1. Die Spielfeinfühligkeit des Vaters mit seinem Zweijährigen und ihr Umgang mit den gegenseitigen Anforderungen und Wünschen
    III.4.2.2. Vorboten und Stabilität väterlicher Spielfeinfühligkeit und Einflüsse auf die Väterlichkeit
    III.4.3. Frühe väterliche feinfühlige Unterstützung der kindlichen Exploration und ihr Einfluß auf die weitere Entwicklung des Kindes
    III.4.3.1. Bindung
    III.4.3.2. Soziale Kompetenz, Freundschaft und Partnerschaft
    III.4.3.3. Sicherheit der Exploration
    Kapitel III.5 Das Kleinkind und seine Eltern, neue Beziehungen und psychische Sicherheit
    III.5.1. Zwei unterschiedliche Bindungsbeziehungen innerhalb der Gemeinschaft der Familie
    III.5.2. Der Aufbau neuer Beziehungen außerhalb der Familie
    III.5.2.1. Trennungsleid und sanfte Übergänge
    III.5.3. Zusammenschau: Bindungssicherheit und Sicherheit beim Explorieren: Eine Erweiterung des Konzeptes Bindungssicherheit zum Konzept der psychischen Sicherheit
    Teil IV
    Bindungsqualität im Vorschulalter und die Internalisierung von Beziehungserfahrungen
    Kapitel IV.1 Das Vorschulalter: Die Erweiterung des geistigen und sozialen Horizontes
    Kapitel IV.2 Unterschiedliche Entwicklungen im Umgang mit negativen Gefühlen und Herausforderungen
    IV.2.1. Der adaptive, konstruktive Umgang mit negativen Gefühlen
    IV.2.2. Mütterliche Unterstützung zuhause und die Art des Umgangs dreijähriger Kinder mit Überforderung im Labor
    IV.2.2.1. Beobachtungen von Mutter und Kind zuhause
    IV.2.2.2. Der Umgang der Kinder mit Überforderungen im Labor
    Kapitel IV.3 Unterschiedliche Entwicklungen im Umgang mit sozialen Anforderungen
    IV.3.1. Bindungseinflüsse auf Gefühle und Verhalten von Dreijährigen in einem Wettbewerbsspiel
    IV.3.2. Das Verhalten viereinhalbjähriger Kinder im Kindergarten im Spiegel ihrer frühen Bindungsqualitäten zu den Eltern
    IV.3.2.1. Konzentration und Güte des Spiels
    IV.3.2.2. Umgang mit Konflikten
    IV.3.2.3. Problematische Verhaltensweisen und Verhaltensauffälligkeiten
    IV.3.2.4. Unterstellungen feindseliger Absichten
    IV.3.2.5. Gesamtkompetenz im Kindergarten und Elternbindung
    IV.3.2.6. Persönlichkeitsmerkmale der Kindergartenkinder
    Kapitel IV.4 Die Messung von Bindungsqualitäten im Vorschulalter
    IV.4.1. Die psychologische Qualität von Bindungssicherheit im Vorschulalter
    IV.4.2. Methoden zur standardisierten Erfassung von Bindungsqualität bei Zwei- bis Fünfjährigen
    IV.4.2.1. Bindungsgeschichten als Spiegel des Internalen Modells von Bindung
    IV.4.2.2. Bindungsverhaltensmuster von Vorschulkindern in standardisierten Trennungssituationen
    IV.4.2.3. Ein Merkmalskatalog für Bindungssicherheit im Vorschulalter: Das Attachment-Q-Sort-Verfahren und Überlegungen zur Wahl eines Verfahrens
    Kapitel IV.5 Zusammenfassung
    Teil V
    Bindung zu Beginn des Schulalters
    Kapitel V.1 Das Erkennen der eigenen Welt oder Der Kreislauf der Erkenntnis
    Kapitel V.2 Erkenntnis und Sprache in Bindungsbeziehungen
    Kapitel V.3 Anfänge der Erfassung von Bindungsverhalten und Bindungsrepräsentation ? die bahnbrechenden Untersuchungen aus Berkeley
    Kapitel V.4 Bindung mit 6 Jahren: Beschreibung und längsschnittliche Vergleiche
    V.4.1. Bindungsverhaltensmuster von sechsjährigen Kindern
    V.4.2. Vergleiche mit den Bindungsverhaltensmustern derselben Kinder in der Fremden Situation mit einem Jahr
    V.4.3. Vergleiche mit dem Verhalten der Kinder im Kindergarten
    V.4.4. Vergleiche zum interaktiven Verhalten der Mütter in anderen Situationen und zu anderen Zeitpunkten
    V.4.5. Schwierigkeiten bei der Bewertung von Bindungsverhaltensweisen bei Sechsjährigen
    Kapitel V.5 Bindungsrepräsentationen im Alter von 6 Jahren in symbolischen Darstellungen
    V.5.1. Familienzeichnungen der Kinder
    V.5.2. Der Trennungsangst-Test als Weg zur Erfassung der Bindungsrepräsentation mit 6 Jahren: Vom Umgang mit Bindungsgefühlen
    V.5.2.1. Das Verhalten, die geäußerten Gefühle und die Lösungsvorschläge bindungssicherer und -unsicherer Kinder
    V.5.2.2. Diskurs über Bindungsthemen und "konstruktive internale Kohärenz"
    Kapitel V.6 Schlußfolgerungen: Bindungssicherheit zu Beginn des Schulalters
    Teil VI
    Bindung in der mittleren Kindheit
    Kapitel VI.1 Initiative, Wertsinn und Formwille: Eine historische Ableitung
    VI.1.1. Eriksons Entwicklungsaufgabe für die mittlere Kindheit: Der "Wertsinn" ? lernen, wofür es sich lohnt, sich anzustrengen
    VI.1.2. Karl und Charlotte Bühlers Vorstellung vom Formwillen des Kindes
    Kapitel VI.2 Elternbeziehungen und der Umgang mit Entwicklungsaufgaben
    VI.2.1. Soziale Kompetenz, Umgang mit Freunden und Elternbindung
    VI.2.1.1. Die umfangreichen Ergebnisse der Minnesota-Untersuchung zu den Quellen sozialer Kompetenz
    VI.2.1.2. Soziale Kompetenz und Elternbindung in anderen Untersuchungen
    VI.2.1.3. Soziale Kompetenz und Elternbeziehung in der Bielefelder Untersuchung
    VI.2.2. Selbstbewertung und Elternbeziehung
    VI.2.3. Interessenentwicklung, Formwille und Wertsinn in Relation zur Elternbeziehung
    VI.2.4. Unterschiede in der Struktur der Kind-Mutter- und Kind-Vater-Beziehung
    Kapitel VI.3 Psychische Sicherheit und Bindung in der mittleren Kindheit: Die aktuelle Eltern-Kind-Beziehung und ihre Vorboten in der Bindungsgeschichte des Kindes
    VI.3.1. Das Elterninterview über ihre Unterstützung bzw. Zurückweisung des Kindes und Vorboten ihrer Sicht in ihrem früheren Verhalten
    VI.3.2. Das Bindungs- und Adaptationsinterview mit den Zehnjährigen
    VI.3.2.1. Die Eltern-Repräsentation der Zehnjährigen
    VI.3.2.2. Die Bindungsrepräsentation der Zehnjährigen
    VI.3.2.3. Die konstruktive internale Kohärenz der Zehnjährigen im Bindungs- und Adaptationsinterview
    VI.3.3. Längsschnittliche Vorboten der Bindungsrepräsentation, Elternrepräsentation und der konstruktiven internalen Kohärenz mit 10 Jahren: Vorboten in der Eltern-Kind-Beziehungsgeschichte und im früheren Verhalten des Kindes gegenüber anderen
    Kapitel VI.4 Autonomie und Verbundenheit in einem Planungsspiel der Familie
    Kapitel VI.5 Zusammenschau: Entwicklungsaufgaben und psychische Sicherheit in der mittleren Kindheit und ihre frühen Wurzeln
    Teil VII
    Internale Arbeitsmodelle und mentale Repräsentation
    Kapitel VII.1 Theoretische und historische Grundlagen des Konzeptes des Internalen Arbeitsmodells
    VII.1.1. Internale Arbeitsmodelle und mentale Repräsentationen in der Entwicklungspsychologie, Psychoanalyse und Bindungstheorie
    VII.1.2. Die Entwicklung Internaler Arbeitsmodelle
    VII.1.3. Sprache und die Entwicklung Internaler Arbeitsmodelle
    VII.1.4. Die Entwicklung kohärenter, sicherer und inkohärenter, unsicherer sprachlicher Repräsentationen
    VII.1.5. Neue Internale Arbeitsmodelle: Entwicklung und Veränderungsprozesse
    VII.1.6. Narrativa als Fenster zu den Internalen Arbeitsmodellen
    Kapitel VII.2 Methodische Ansätze zur Erfassung Internaler Arbeitsmodelle durch sprachliche Repräsentationen:
    VII.2.1. Die vier Maximen für sprachliche Diskurse von H. P. Grice
    VII.2.2. Das Bindungsinterview für Erwachsene (Adult Attachment Interview ? AAI)
    VII.2.2.1. Klassifikationen der Denkmuster oder Repräsentationen von Erwachsenen in bezug auf Bindung
    VII.2.2.2. Allgemeine Bemerkungen zum Bindungsinterview für Erwachsene
    VII.2.3. Ein projektives Verfahren für Erwachsene: das Erwachsenen-Bindungs-Projektiv (Adult Attachment Projective ? AAP)
    VII.2.4. Die Bedeutung sprachlicher Repräsentationen Internaler Arbeitsmodelle für die Bindungsforschung
    Kapitel VII.3 Internale Bindungsmodelle und Eltern-Kind-Interaktionen: von berichteten Denkmustern zu beobachtetem interaktivem Verhalten
    Teil VIII
    Das Jugendalter: Bindung, Verhalten in engen Beziehungen und innere Arbeitsmodelle von sich und anderen
    Kapitel VIII.1 Entwicklung im Jugendalter: Autonomie in Verbundenheit und die gelingende psychologische Anpassung
    VIII.1.1. Entwicklung
    VIII.1.2. Welche Entwicklungsaufgaben sind im Jugendalter bedeutsam?
    VIII.1.3. Autonomie in Verbundenheit
    VIII.1.4. Psychologische Anpassung
    VIII.1.5. Resilienz
    VIII.1.6. Eigene Untersuchungen
    Kapitel VIII.2 Die verschiedenen Facetten geistiger Repräsentation von Bindung im Alter von 16 und 18 Jahren
    VIII.2.1. Die Bindungsrepräsentationen der Jugendlichen
    VIII.2.2. Mimik und Gestik als beobachtbarer Ausdruck der inneren Repräsentation
    VIII.2.3. Interaktionsverhalten der Jugendlichen mit der Mutter, dem Vater und mit einem Freund im Spiegel ihrer Bindungsrepräsentation
    VIII.2.4. Die aktuelle Beziehung zu den Eltern, ihre Bedeutung als Sicherheitsbasis und das innere Modell von Bindung
    VIII.2.5. Qualitäten von Bewältigungsstrategien und Bindungsrepräsentation
    VIII.2.6. Freundschaftskonzept und Bindungsrepräsentation
    VIII.2.7. Der geistige Umgang mit sozialer Zurückweisung und Bindungssicherheit: Flexibilität der Gefühle und Bewertungen
    VIII.2.8. Bewertung der eigenen Persönlichkeit und Identität im Vergleich zu sicheren und unsicheren Bindungsrepräsentationen
    VIII.2.9. Problembewältigungsstrategien und Qualität der Bindungsrepräsentation
    VIII.2.10. Zusammenfassende Beschreibung einer sicheren Repräsentation von Bindung in ihren unterschiedlichen Erscheinungsweisen im Jugendalter
    Kapitel VIII.3 Kontinuität und Diskontinuität: Die deregulierende Wirkung traumatischer Ereignisse und die Wurzeln der Bindungsrepräsentation und ihrer Facetten in der Kindheit
    VIII.3.1. Die Bindungsrepräsentation der Jugendlichen im Vergleich zu der ihrer Eltern und der verunsichernde Einfluß von Elterntrennung und sonstigen kritischen Lebensereignissen
    VIII.3.2. Bindungsmuster im Kleinkindalter und Bindungsrepräsentationen im Jugendalter: Gibt es direkte Wege?
    VIII.3.3. Die frühe Elternbeziehung in den ersten sechs Jahren und positive Anpassung im Jugendalter
    VIII.3.4. Einflüsse der Erfahrungen mit den Eltern in der mittleren Kindheit und die destabilisierende Rolle von Risikofaktoren
    Kapitel VIII.4 Resümee: Zusammenhänge von Fühlen, Bewerten und Handeln im Jugendalter
    Teil IX
    Bindung und Partnerschaftserwartungen im Erwachsenenalter
    Kapitel IX.1 Entwicklung der Erwartungen an enge Beziehungen
    IX.1.1. Die Wurzeln der Fähigkeit, liebevolle Bindungen einzugehen, in der biologischen Anthropologie und in der Kulturanthropologie
    IX.1.2. Wegbereitende soziale Erfahrungen mit Freunden und Gleichaltrigen: Ergebnisse aus der Minnesota-Untersuchung
    IX.1.3. Gibt es eine Stabilität zwischen der Bindungsqualität als Einjähriges und der Bindungsrepräsentation im jungen Erwachsenenalter?
    IX.1.4. Die Untersuchungen der jungen Erwachsenen in Bielefeld und Regensburg, die schon seit ihrer Geburt begleitet wurden
    Kapitel IX.2 Bindungsrepräsentation und Erwartungen an eine Partnerschaft (Partnerschaftsrepräsentation) im Erwachsenenalter
    IX.2.1. Qualitäten der Bindungsrepräsentation
    IX.2.2. Qualitäten der Partnerschaftsrepräsentation
    IX.2.3. Zusammenhänge zwischen der Partnerschafts- und der Bindungsrepräsentation im jungen Erwachsenenalter
    Kapitel IX.3 Entwicklungswege zu den Qualitäten der Bindungs- und Partnerschaftsrepräsentation im jungen Erwachsenenalter
    IX.3.1. Entwicklungswege zu einer sicheren, vertrauensvollen Repräsentation enger Beziehungen oder einer Abwertung und Mißtrauen in enge Beziehungen
    IX.3.1.1. Das Netz der Zusammenhänge, die die Sicherheit bzw. Distanziertheit der Partnerschafts- und Bindungsrepräsentation beeinflussen
    IX.3.1.2. Die Hauptwege und das Zusammenwirken verschiedener Einflüsse auf die Sicherheit bzw. Distanziertheit der Repräsentation enger Beziehungen
    IX.3.2. Vorbedingungen für eine Entwicklung zu einer unklaren, unreflektierten und verstrickten Repräsentation von engen Beziehungen oder einer klaren, reflektierten, kohärenten Vorstellung von engen Beziehungen, auch wenn sie kaum erlebt wurden
    IX.3.2.1. Das Netz der Zusammenhänge, die die Unklarheit/Verstrickung bzw. die Klarheit/Reflexion der Partnerschafts- und Bindungsrepräsentation beeinflussen
    IX.3.2.2. Die Hauptwege und das Zusammenwirken verschiedener Einflüsse auf die Verstricktheit bzw. Klarheit der Repräsentation enger Beziehungen
    IX.3.3. Unterstützende und ergänzende Ergebnisse aus der Regensburger Längsschnittuntersuchung
    IX.3.3.1. Vorläufer der Bindungs- und Partnerschaftsrepräsentationen in früheren Strategien im Umgang mit emotionalen Belastungen in der Regensburger Gruppe
    IX.3.3.2. Wegbereiter der Repräsentationen enger Beziehungen in der früheren Feinfühligkeit und Unterstützung der Mutter und des Vaters gegenüber ihrem Kind in der Regensburger Gruppe
    IX.3.4. Gemeinsame Ergebnisse beider Längsschnittuntersuchungen
    Kapitel IX.4 Modelle von Bindung bei Großeltern und ihre Beziehungen zu ihren Nachkommen
    Kapitel IX.5 Andere Langzeituntersuchungen der sozialen und emotionalen Entwicklung bis ins mittlere Erwachsenenalter
    Kapitel IX.6 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen
    Teil X
    Epilog
    X.1 Bindung als Organisationsprinzip in der emotionalen und kognitiven Entwicklung
    X.2 Altersübergreifende "rote Fäden" in unseren Forschungsergebnissen
    X.2.1. Psychische Sicherheit
    X.2.2. Welche Rolle spielt die Kind-Vater-Bindung?
    X.3 Die Vielfalt der Lebenswege zu psychischer Sicherheit oder Unsicherheit: vier exemplarische Wege zur Sicherheit und vier exemplarische zur Unsicherheit im jungen Erwachsenenalter
    X.4 Das Gefüge psychischer Sicherheit
    Register der zitierten Schriften Sachregister Literaturverzeichnis